Publikationen zum Thema „Freiheit braucht Sicherheit“
Asset-Herausgeber
Artificial Intelligence and Cybersecurity in Ethiopia
Mapping the Interface
This newly released policy brief, authored by Professor Kinfe Yilma, Senior Lecturer at the School of Law, University of Leeds, provides a timely and insightful analysis of the intersection between artificial intelligence and cybersecurity in Ethiopia.
As Ethiopia accelerates its digital transformation, AI is increasingly reshaping governance, economic activity, and everyday life. The brief offers a critical and forward-looking assessment of both the opportunities and risks associated with these developments. It highlights how technological innovation is advancing in parallel with growing cybersecurity threats, data protection challenges, and risks of misuse.
Importantly, the brief reframes cybersecurity as a fundamental pillar of human security, good governance, and sustainable development. It identifies key gaps in existing policy frameworks, legal regimes, and institutional capacities, underscoring the urgent need for a more coherent and robust response.
Grounded in a human-centered approach, the analysis calls for stronger safeguards, more inclusive governance structures, and enhanced coordination among government, the private sector, and civil society. Through clear and actionable recommendations, the brief provides a practical roadmap for leveraging the benefits of AI while fostering a secure, resilient, and rights-respecting digital ecosystem in Ethiopia.
12. Juni 2026
Policy Reports
KAS
Ukraine, nukleare Abschreckung und die neue Dynamik der Verbreitung von Kernwaffen
Studie
Diese Publikation zeigt, warum die globale Ordnung der nuklearen Nichtverbreitung unter Druck gerät. Wenn Normen und Sicherheitsgarantien an Glaubwürdigkeit verlieren, wachsen weltweit Debatten über nukleare Optionen.
Am Beispiel der Ukraine, Südkoreas und anderer Staaten analysiert die Studie die Triebkräfte dieser Entwicklung und ihre globalen Folgen. Sie macht deutlich, warum die Stärkung internationaler Normen und eine glaubwürdige regelbasierte Ordnung heute entscheidend sind, um eine neue Welle nuklearer Verbreitung zu verhindern.
Joshua R. Kroeker
6. Mai 2026
Blickpunkt Ukraine
NATO, 15.6.2021 / flickr.com
Monitor Luftkrieg Ukraine, Vol XVI
Analysen zum Schutz ukrainischer Städte und Infrastruktur
Der monatlich erscheinende Newsletter „Monitor Luftkrieg Ukraine“ bietet fundierte Analysen zu aktuellen Angriffswellen und langfristigen Entwicklungen im russischen Luftkrieg gegen die Ukraine. Er basiert auf einer umfassenden Datenbank, die seit Herbst 2022 jeden dokumentierten Luftangriff auf zivile Ziele erfasst. Ziel ist es, datenbasierte Empfehlungen zur kurz- und mittelfristigen Unterstützung der Ukraine zu formulieren. Die Inhalte richten sich an politische Entscheidungsträger, Experten im sicherheits- und militärpolitischen Bereich sowie an Fachjournalisten. Herausgegeben wird der Monitor von den „Kyjiwer Gesprächen“ in Zusammenarbeit mit dem OSINT- und Datenanalysten Marcus Welsch und der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Marcus Welsch
6. Mai 2026
Blickpunkt Ukraine
Monitor Luftkrieg Ukraine, Vol XV
Analysen zum Schutz ukrainischer Städte und Infrastruktur
Der monatlich erscheinende Newsletter „Monitor Luftkrieg Ukraine“ bietet fundierte Analysen zu aktuellen Angriffswellen und langfristigen Entwicklungen im russischen Luftkrieg gegen die Ukraine. Er basiert auf einer umfassenden Datenbank, die seit Herbst 2022 jeden dokumentierten Luftangriff auf zivile Ziele erfasst. Ziel ist es, datenbasierte Empfehlungen zur kurz- und mittelfristigen Unterstützung der Ukraine zu formulieren. Die Inhalte richten sich an politische Entscheidungsträger, Experten im sicherheits- und militärpolitischen Bereich sowie an Fachjournalisten. Herausgegeben wird der Monitor von den „Kyjiwer Gesprächen“ in Zusammenarbeit mit dem OSINT- und Datenanalysten Marcus Welsch und der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Маркус Вельш
10. April 2026
Blickpunkt Ukraine
Multipolarity and the Rise of a Geopolitical Europe: ASEAN’s Strategic Choices and Thailand’s Path Forward
Seminar proceeding on key insights, debates, and challenges
The public seminar on 12 December 2025, “Multipolarity and the Rise of a Geopolitical Europe: ASEAN’s Strategic Choices and Thailand’s Path Forward ," culminates in this proceeding. It examines implications for ASEAN and Thailand, particularly in balancing strategic autonomy with deeper cooperation across trade, digital governance, green transition, and regulatory alignment. The paper also provides an executive summary and synthesizes policy recommendations to guide Thailand’s future engagement with the EU. The seminar was organized by the Institute of Democratization Studies and received support from KAS Thailand.
25. März 2026
Einzeltitel
Geldwäsche in intermediären Volkswirtschaften: Neue Studie zur Côte d’Ivoire
Eine umfassende Analyse der Mechanismen, Risiken und politischen Handlungsoptionen im Kampf gegen Geldwäsche in der Côte d’Ivoire
Analyse zu Geldwäsche in der Côte d’Ivoire: Die SIPODI West-Studie beleuchtet Mechanismen, Risiken und politische Handlungsoptionen zur Stärkung von Governance und Sicherheit.
20. März 2026
Einzeltitel
IMAGO / Sven Simon
Mehr KI für Verteidigung und Resilienz
Impulse für eine agile zukunftsfähige Bundeswehr
Technologische Fortschritte, eine neue Weltlage mit akuter Bedrohung der NATO-Ostflanke, hybride und kognitive Angriffe auf Deutschland und seine Verbündeten sowie veränderte Kommunikationsbedingungen stellen die Bundeswehr vor neue Herausforderungen. Künstliche Intelligenz ist aber nicht nur Treiber bei diesen Entwicklungen, sondern zugleich eine Antwort. Dafür bedarf es einer KI-Strategie, die wesentliche Herausforderungen gezielt adressiert und die Möglichkeiten von KI nach ethischen Richtlinien aktiv nutzt, um effizient abschrecken zu können.
Natascha Zowislo-Grünewald, Franz Beitzinger, Ferdinand Alexander Gehringer, Dierk Spreen
19. März 2026
Analysen und Argumente
IMAGO / Depositphotos
Spillover in den Südkaukasus?
Was eine weitere Eskalation im Iran-Krieg für Armenien und Aserbaidschan bedeuten könnte
Der US‑israelische Angriff auf den Iran verschärft auch für den Südkaukasus (geo-)politische Risiken. Aserbaidschan ist bislang durch Drohnenangriffe besonders exponiert, doch auch Armenien drohen indirekte Folgen wie Flüchtlingsbewegungen, wirtschaftliche Unsicherheiten und Bedrohungen für Energieinfrastruktur. Europa ist gefordert, da eine Eskalation Rivalitäten verstärken, Partner bedrohen und unsere Energie- sowie Sicherheitsinteressen unmittelbar berühren würde.
Jakob Wöllenstein
12. März 2026
Länderberichte
⬈ ICEYE, 18.8.2022
Monitor Luftkrieg Ukraine, Vol XIV
Analysen zum Schutz ukrainischer Städte und Infrastruktur
Der monatlich erscheinende Newsletter „Monitor Luftkrieg Ukraine“ bietet fundierte Analysen zu aktuellen Angriffswellen und langfristigen Entwicklungen im russischen Luftkrieg gegen die Ukraine. Er basiert auf einer umfassenden Datenbank, die seit Herbst 2022 jeden dokumentierten Luftangriff auf zivile Ziele erfasst. Ziel ist es, datenbasierte Empfehlungen zur kurz- und mittelfristigen Unterstützung der Ukraine zu formulieren. Die Inhalte richten sich an politische Entscheidungsträger, Experten im sicherheits- und militärpolitischen Bereich sowie an Fachjournalisten. Herausgegeben wird der Monitor von den „Kyjiwer Gesprächen“ in Zusammenarbeit mit dem OSINT- und Datenanalysten Marcus Welsch und der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Маркус Вельш
11. März 2026
Blickpunkt Ukraine
IMAGO / Anadolu Agency
Mexiko nach dem Schlag gegen „El Mencho“: Sicherheitslage, WM-Risiken und Handelsperspektiven
Im Februar 2026 gelingt es mexikanischen Streitkräften, Nemesio Oseguera Cervantes („El Mencho“), den Anführer des mächtigsten Kartells des Landes, festzunehmen und auszuschalten. Unmittelbar darauf folgen koordinierte Vergeltungs- und Machtdemonstrationen: Straßensperren, Brandanschläge und bewaffnete Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Kartellmitgliedern, die rund 60 Todesopfer fordern. Mexikos prekäre Sicherheitslage rückt damit vorübergehend erneut in den Fokus internationaler Aufmerksamkeit. Die Regierung bemüht sich, rasch Stabilität herzustellen - nicht zuletzt mit Blick auf die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Eine anhaltende Eskalation würde die bereits aufgekommene Debatte über mögliche Spielortverlagerungen weiter anheizen. Zugleich stärkt die Operation die Position der mexikanischen Regierung gegenüber den USA. Die Ausschaltung eines weltweit gesuchten Kartellführers soll Washington Mexikos sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit demonstrieren und Argumente für eine US-Intervention entkräften. Mit Blick auf die anstehende Neuverhandlung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens T-MEC ist dies von erheblicher Bedeutung, da der T-MEC Mexikos wirtschaftliche Lebensader bleibt. Für deutsche und europäische Unternehmen sind die Aussichten in 2026 in Mexiko grundsätzlich positiv, vor allem wegen der geplanten Modernisierung des EU–Mexiko-Globalabkommens. Kurzfristig erhöht die Gewalt zwar die Unsicherheit, doch eine erneute landesweite Eskalation gilt als unwahrscheinlich. Stärkt die Operation Mexikos Position in den T-MEC-Verhandlungen, wäre dies für in Mexiko ansässige deutsche und europäische Unternehmen vorteilhaft.