100-Prozent-Schulen: Wie sich Basiskompetenzen für alle Kinder verlässlich sichern lassen
Eine datenbasierte Förderarchitektur, die Diagnostik, adaptive Förderung und Tutoring verbindet, damit alle Kinder die Regelstandards in Lesen, Schreiben und Rechnen erreichen
Die aktuellen PISA-Ergebnisse zeigen dringenden Handlungsbedarf: Zu viele Schüler erreichen die Mindeststandards in den Basiskompetenzen nicht. 100-Prozent-Schulen setzen hier an, zielen aber auf mehr als ein Bildungsminimum: Alle Kinder sollen die Regelstandards in Lesen, Schreiben und Rechnen erreichen. Das Modell verbindet datengestützte Schulentwicklung, adaptive Förderung, Response-to-Intervention und Tutoring. Es bezieht Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehr- und Förderkräfte systematisch ein. Entscheidend ist eine kohärente Gesamtarchitektur statt additiver Einzelprogramme.