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Der Wandel der Türkei in der Entwicklungszusammenarbeit

Zwischen Geber und Empfänger

Mit der Reihe „Monitor Entwicklungspolitik“ widmet sich die Konrad-Adenauer-Stiftung der Rolle nicht-traditioneller Geber in der Entwicklungszusammenarbeit. Dieses Mal werfen wir einen Blick in die Türkei, die mit ihrer Entwicklungspolitik in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster und strategischer aufgetreten ist und ihre Außenpolitik, verknüpft mit nationalen Sicherheitsinteressen und regionalpolitischen Ambitionen, deutlich ausgebaut hat.

Im Gegensatz zu vielen traditionellen Geberländern konnte die Türkei ihre Mittel für Entwicklungszusammenarbeit in den letzten 20 Jahren stetig erhöhen. Mitte der 2000er-Jahre begann sie, mehr Hilfe zu leisten als sie erhält und ist inzwischen ein nicht zu unterschätzender Akteur in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit geworden.

Die Analyse der entwicklungspolitischen Aktivitäten in der Türkei bietet in der Publikationsreihe, in deren Rahmen die Rolle und Ansätze verschiedener nicht-traditioneller Geber in der Entwicklungszusammenarbeit analysiert werden, einen Überblick über die historische Entwicklung vom Entwicklungshilfeempfänger hin zum Geberland. Darüber hinaus werden die Motivationen sowie Schwerpunkte der türkischen Entwicklungspolitik beleuchtet und Potenziale für eine verstärkte Kooperation Deutschlands mit der Türkei im Bereich Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt.

 

Lesen Sie unseren Monitor Entwicklungspolitik zur Rolle der Türkei in der globalen Entwicklungszusammenarbeit hier als PDF.

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