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Das neue Kriegsbild und die Folgen für die Bundeswehr

Politik & Sicherheit

In Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Potsdam, der Landesgruppe Brandenburg des Verbands der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., dem Lehrstuhl Militärgeschichte der Universität Potsdam und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.

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Szczegóły

Heron TP Bundeswehr/Cora Mohrdieck
Heron TP

Mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine seit 2022 verändert sich das Kriegsbild rasant. Schon im Krieg Armenien gegen Aserbaidschan 2020 konnte die wachsende Bedeutung von Drohnen festgestellt werden, etwa für die Absperrung des Gefechtsfeldes und die Unterbindung von Nachschub und Ersatzzuführung. Das hat sich mit dem Krieg in der Ukraine massiv verstärkt.

Auch auf dem Gebiet der Robotik und Automatisierung gibt es bemerkenswerte Entwicklungen. Hinzu kommt die enorme Bedeutung des Zugangs zu satellitengestützter Aufklärung aller Art, dokumentiert etwa durch den Rückgriff der ukrainischen Armee auf das Starlink-System des Unternehmens SpaceX.

Welche Folgen haben diese rasanten Entwicklungen für das Kriegsbild der Zukunft? Und wie muss sich die Bundeswehr mit ihren Partnern in Europa und der NATO darauf einstellen? Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen.

 

Herzliche Einladung!

 

Eva-Maria Steinbrecher, Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Potsdam

Elisabet Tsirkinidou, Deutsche Atlantische Gesellschaft

Randolf Marc Richter, Landesgruppe Brandenburg des Verbands der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.

Prof. Dr. Sönke Neitzel, Universität Potsdam

Dr. Kathrin Zehender, Konrad-Adenauer-Stiftung

 

 

 

 

Ihre persönlichen Daten werden gemäß Art. 4 DSGVO im Einklang mit den Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. verarbeitet und zur Durchführung der Veranstaltung verwendet. Informationen über Ihre Rechte finden Sie hier: https://www.kas.de/DSGVO-Veranstaltung.

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Miejsce

Universität Potsdam, Am Neuen Palais, Raum 1.45, Haus 8

Prelegenci

  • Generalleutnant Dr. Christian Freuding
    • Inspekteur des Heeres
  • Dr. Hans-Peter Bartels
    • Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik
  • Prof. Dr. Sönke Neitzel
    • Inhaber Lehrstuhl Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt Universität Potsdam
Kontakt Dr. Klaus Jochen Arnold
Portrait von Dr. Klaus Jochen Arnold
Referent Politisches Bildungsforum Brandenburg
jochen.arnold@kas.de +49 331 748876-12 +49 331 748876-15

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Partner

Lehrstuhl für Militärgeschichte _ Kulturgeschichte der Gewalt der Universität Potsdam
Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GfS) Sektion Potsdam
Deutsche Atlantische Gesellschaft v_1
Reservistenverband Landesgruppe Brandenburg