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Jüdisches Leben – Erinnerung, Gegenwart, Verantwor-tung

Eine Veranstaltung im Rahmen des Denktages

Der DenkTag 2026 verbindet Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus mit der Auseinandersetzung gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. In verschiedenen Workshops setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Antisemitismus, Jüdischem Leben in Deutschland und Sport als Brückenbauer auseinander.

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Szczegóły

Der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, erinnert an die Verbrechen des Nationalsozialismus und mahnt zur Verantwortung in der Gegenwart. Angesichts eines zunehmenden Antisemitismus ist es wichtiger denn je, Erinnerung mit aktuellem Wissen und persönlichem Austausch zu verbinden.

Im Rahmen des Denktages möchten wir jüdisches Leben in Deutschland sichtbar macht und zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit anregen. 

In drei Workshops beleuchten Referentinnen und Referenten aus der jüdischen Gemeinde Hanau, dem Jüdischen Museum und dem Makkabi-Projekt unterschiedliche Facetten jüdischen Lebens: heutige Perspektiven aus der Gemeinde, zeitgemäße Formen der Erinnerungskultur sowie jüdischen Sport als Brückenbauer gegen Ausgrenzung und Vorurteile.

 

Weitere Informationen zum Denktag und Denktag Wettbewerb finden Sie hier.

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Miejsce

Helmholtzschule, Habsburgerallee 57-59, 60385 Frankfurt

Kontakt

Tanissa Conradi

Tanissa Conradi
Referentin Politisches Bildungsforum Hessen 
tanissa.conradi@kas.de +49 611 - 15 75 9814