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Hauptstadtarchitektur in Berlin – Internationales Symposium

Im Zuge ihres Hauptstadtengagements veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung am Mittwoch, dem 14. Mai 2003, 11.00 bis 14.00 Uhr das internationale Symposium „Hauptstadtarchitektur Berlin. Rückblick und Ausblick“.

Nach der Begrüßung durch Staatsminister a.D. Anton Pfeifer, stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, spricht die Architektin Prof. Dipl.-Ing. Barbara Jakubeit, Mitglied des Vorstands Fraport AG in Frankfurt, Ressort Immobilienentwicklung, über die Hauptstadtplanung 1990-2000. In der anschließenden Diskussion geht es um den Kontext der Regierungs- und Parlamentsarchitektur und die (geglückte oder missglückte) architektonische Umsetzung der gebotenen Transparenz von politischen Entscheidungen, aber auch um die Aspekte Identität, Humanität und Überschaubarkeit als architektonische Gestaltungsziele in der Metropole Berlin. In keiner anderen Stadt kristallisieren sich diese Fragen sowie das Zusammenspiel aus Tradition und mutigem Entwurf neuer Versionen so deutlich wie in Berlin. Auf dem Podium sitzen Louisa Hutton, Sauerbruch + Hutton Architekten (Berlin), Barbara Jakubeit, Dr. Dietmar Kansy, ehem. Vorsitzender der Baukommission des Deutschen Bundestages (Berlin), Prof. Gustav Peichl, Peichl + Partner Architekten (Wien), und Prof. Gesine Weinmiller, Weinmiller Architekten (Berlin). Der Architekturkritiker Bernhard Schulz, Redakteur beim „Tagesspiegel“, moderiert und schließt das Symposium mit einem Ausblick ab.

Zu der Veranstaltung sind Sie sehr herzlich eingeladen.

U.A.w.g. unter Fax 030/26 996-261 oder

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Berlin Deutschland