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Symposium Praxis der Bürgergesellschaft: Das Projekt "Zukunft Berlin"

Die Zukunft Berlins sind seine Bürger – sie zum Sprechen und Handeln zu bringen, ihnen eine Plattform für bürgerschaftliches Engagement zu geben, ist Ziel des Projekts „Zukunft Berlin – Capitale Potenziale“ der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Stärken Berlins sollen herausgearbeitet und Strategien für die optimale Nutzung dieser Potenziale nicht nur entwickelt, sondern auch schrittweise umgesetzt werden. Drei Themenfelder bearbeiten engagierte Bürger unter dem Dach der Konrad-Adenauer-Stiftung: Gesundheitsstadt Berlin, das Junge Berlin, Berlin als Stadt der deutschen und europäischen Einheit.

Auf einem Symposium am Donnerstag, dem 21. November 2002, 18.00 Uhr in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin, soll das Projekt „Zukunft Berlin“ vorgestellt und diskutiert werden. In die Veranstaltung einführen wird Professor Dr. Christoph Stölzl, Vizepräsident des Berliner Abgeordnetenhauses und Mitglied im Kuratorium der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er spricht über die neuen Wege in die Bürgergesellschaft und die Rolle bürgerschaftlichen Engagements für die Zukunftsfähigkeit unseres Gemeinwesens. Der Publizist Warnfried Dettling, Professor Dr. Leo Penta von der Katholischen Fachhochschule Berlin, F. Hendrick Melle von der Kommunikationsagentur Melle & Pufe und Ulf Fink, Büro für Gesundheit und Prävention, beleuchten dann das Berliner KAS-Projekt als Anwendungsfall der neuen Bürgergesellschaft. Moderiert wird die Diskussion von Dr. Volker Hassemer, der das überjährig angelegte Projekt „Zukunft Berlin“ der Konrad-Adenauer-Stiftung mitbetreut und vorantreibt.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt Sie recht herzlich ein zu unserem Symposium am 21. November 2002.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland