Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Soziale Marktwirtschaft

Soziale Marktwirtschaft

Garant eines nachhaltigen Wohlstands für alle

Die Soziale Marktwirtschaft ist gemäß ihrer Konzeption kein fertiges System, kein Rezept, das, einmal gegeben, für alle Zeiten im gleichen Sinne angewendet werden kann. Sie ist eine evolutive Ordnung, in der es neben dem festen Grundprinzip, da[ss] sich alles im Rahmen einer freien Ordnung zu vollziehen hat, immer wieder nötig ist, Akzente neu zu setzen gemäß den Anforderungen einer sich wandelnden Zeit.

Alfred Müller-Armack, Nationalökonom und Kultursoziologe, 1956
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Was ist die Soziale Marktwirtschaft?

Der Erklärfilm zeigt, nach welchen Grundprinzipien unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in Deutschland funktioniert.

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Die Soziale Marktwirtschaft wurde mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland vom ersten Bundeswirtschaftsminister, Ludwig Erhard, als wirtschaftspolitisches Konzept eingeführt. Die Soziale Marktwirtschaft gehört damit untrennbar zur deutschen Erfolgsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg und hat sich als erfolgreiche, stabile und anpassungsfähige Wirtschafts-  und Gesellschaftsordnung vielfach bewährt.

 

Unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung vereint ökonomische Freiheit mit sozialem Ausgleich

Im Zentrum der Sozialen Marktwirtschaft steht der Mensch, seine Freiheit und Eigenverantwortung. Von Beginn an hat das auf Ausgleich gerichtete Wirtschaftskonzept zum Ziel, Freiheit und Wettbewerb, soziale Sicherheit und Erwerbsbeteiligung sowie ein hohes und wachsendes Wohlstandsniveau in Einklang zu bringen.

Dabei waren die Gründungsväter der Sozialen Marktwirtschaft geprägt von den vorangegangenen Diskussionen der Christlichen Soziallehre und der Evangelischen Sozialethik, sie hatten die Bewahrung der Schöpfung im Blick. Somit bildet die Soziale Marktwirtschaft seit jeher die Klammer, die das Prinzip der ökonomischen Freiheit mit dem Grundsatz des sozialen Ausgleichs und der Ökologie zusammenhält: In jüngster Zeit werden diese Ziele unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ diskutiert.

 

Im Zentrum steht die Eigenverantwortung, staatlichem Handeln sind bewusst Grenzen gesetzt

Nicht zuletzt in Zeiten der Transformation ist zentral, welche Rolle der Staat einnimmt. Im Konzept der Sozialen Marktwirtschaft übernimmt der Staat die Rolle des Rahmengebers und Regelsetzers. Der Staat setzt den Rahmen, in dem sich Freiheit und Eigenverantwortung entfalten sollen. Gleichzeitig muss sich staatliches Handeln seiner Grenzen bewusst sein. Denn für die Soziale Marktwirtschaft ist der Wettbewerb zentral – nicht zuletzt, damit aus Innovationen Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand für alle entstehen kann.

 

Aktuelle Herausforderungen erfordern Anpassbarkeit und Flexibilität des staatlichen Ordnungsrahmens

Als freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung besteht eine der vielen Stärken der Sozialen Marktwirtschaft darin, dass sie ein pragmatisches Modell ist. Ihre ordnungspolitischen Prinzipien und christdemokratischen Werte sind zeitlos. Allerdings muss der staatliche Ordnungsrahmen ständig auf Grundlage dieser Prinzipien und Werte an aktuelle Herausforderungen angepasst werden. Das gilt auch und insbesondere für die aktuellen Herausforderungen, etwa des Klimawandels und der Digitalisierung.

Auch, wenn die Soziale Marktwirtschaft zum Zeitpunkt ihrer Entstehung und Einführung aktuelle Herausforderungen nicht berücksichtigen konnte, lassen sich auf Grundlage ihrer Werte und Prinzipien konkrete und gute Lösungen ableiten. Dies wird am Beispiel des Klimawandels deutlich: Experten sind sich weitgehend einig, dass die Erreichung der Klimaschutzziele einer Bepreisung von Treibhausgasemissionen bedarf.

Dieser Ansatz steht auf den Säulen der Sozialen Marktwirtschaft: bereits Walter Eucken sah im regulierenden Prinzip der Wirtschaftsrechnung die Internalisierung externer Effekte – also auch Treibhausgasemissionen – in den Preismechanismus vor. Die konkrete Ausgestaltung dieses Ansatzes – also bspw. die Bepreisung über einen Emissionshandel oder eine CO2-Steuer – ist Teil eines gesellschaftlichen Aushandlungsprozesses unter Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte.

 

Wir wollen Zukunftsfragen diskutieren und einen Beitrag zur Ausgestaltung der Sozialen Marktwirtschaft leisten

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist überzeugt: Die Soziale Marktwirtschaft hat sich über Jahrzehnte bewährt. Sie ist auch heute noch unverändert das richtige Konzept, um auch in einer Welt der Umbrüche ordnungspolitische Orientierung zu geben.

Dabei wollen wir uns herausfordernden Fragen stellen: Wie lässt sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft nachhaltig ausgestalten? Wie gelingt es, den Wandel von Digitalisierung und Nachhaltigkeit wirtschaftspolitisch sinnvoll und sozialpolitisch verträglich zu gestalten? Wie müssen sich Wettbewerbsregeln auf digitale Plattformen und geistiges Eigentum ausrichten, ohne Innovationen zu verhindern? Wie sind trotz allem auch explizite und implizite Staatshaushalte tragfähig und damit generationengerecht aufzustellen?

Wir möchten einen Beitrag für die Ausgestaltung der Sozialen Marktwirtschaft auf Grundlage ihrer ordnungspolitischen Prinzipien und christdemokratischen Werte leisten. Im In- und Ausland setzen wir uns für die Förderung von Sozialer Marktwirtschaft ein. Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über unsere vielfältigen Projekte und Aktivitäten im In- und Ausland.


Preise und Auszeichnungen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergibt seit 2002 den Preis Soziale Marktwirtschaft an Persönlichkeiten, die sich für die Verwirklichung, den Erhalt und die Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft einsetzen. Die Preisträger werden dabei von einer aus namhaften Mitgliedern bestehenden Jury vorgeschlagen und vom Vorstand der Stiftung bestätigt.

Preis Soziale Marktwirtschaft

Medaille Verleihung Preis Soziale Marktwirtschaft KAS

 

Mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft ehren wir herausragende Leistungen von Personen im Geiste der Sozialen Marktwirtschaft. Als wichtiger Aspekt wird in diesem Zusammenhang das Verhalten und Handeln bewertet. Vor allem wer in vorbildlicher Art und Weise Selbstständigkeit oder Eigenverantwortung vorgelebt oder zur sozialen Gerechtigkeit in unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung beigetragen hat, kann als Kandidatin oder Kandidat für die Auszeichnung in Betracht gezogen werden.

 

Mehr erfahren über den Preis Soziale Marktwirtschaft


 

Stipendien- und Didaktikangebote

Für Promotionsstudentinnen und -studenten bietet die Konrad-Adenauer-Stiftung das interdisziplinäre Promotionskolleg „Soziale Marktwirtschaft“ an. Für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler stellen wir in unserem Lernlabor, dem Adenauer Campus, Lehrmaterialien und Übungsaufgaben für den Unterricht bereit, die wir in mehrere Lernmodule unterteilt haben.

Promotionskolleg „Soziale Marktwirtschaft“

Logo Promotionskolleg Soziale Marktwirtschaft

 

Promovierende mit einem Thema, das Bezug zur Sozialen Marktwirtschaft aufweist, können sich für das Promotionskolleg „Soziale Marktwirtschaft“ bewerben. Das Kolleg ist interdisziplinär ausgerichtet, sodass sich neben Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern auch Promovierende anderer Fachrichtungen bewerben können. Ziel des Kollegs ist es, durch relevante Dissertationsarbeiten einen bedeutenden wissenschaftlichen Beitrag zum Verständnis beziehungsweise zur Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft zu leisten.

 

Mehr erfahren über das Promotionskolleg „Soziale Marktwirtschaft“

Didaktische Lehrmaterialien für den Unterricht

Adenauer Campus fotolia Urheber: sp4764

 

Im Lernlabor unserers Adenauer Campus, der digitalen Lernplattform der Konrad-Adenauer-Stiftung, finden Sie zum Thema Soziale Marktwirtschaft Lehrmaterialien und Übungsaufgaben für den Unterricht. Wir laden Lehrkräfte, politisch Interessierte sowie Schülerinnen und Schüler gleichermaßen ein, sich mit unseren interaktiven und kostenlosen didaktischen Angeboten näher auseinanderzusetzen.

 

Mehr erfahren über das Lernlabor des Adenauer Campus


 

Gründerväter

Wer ist verantwortlich für die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Konzepte der Sozialen Marktwirtschaft? Wer war Vordenker, Impuls- und Ideengeber für das wirtschaftspolitische Leitbild, das bis heute Grundlage der deutschen Wirtschafts- und Sozialordnung bildet und wer war an ihrer politischen Umsetzung maßgeblich beteiligt? Erfahren Sie mehr über einige der führenden und wichtigsten Köpfe, die hinter den Grundideen der Sozialen Marktwirtschaft stecken!

Köpfe der Sozialen Marktwirtschaft im Überblick

Gründerväter der Sozialen Marktwirtschaft

Dem Verständnis der Gründerväter nach basiert die Soziale Marktwirtschaft auf einer Wettbewerbsordnung, deren konstituierende Prinzipien die Garantie des Privateigentums, Haftungsregeln, Vertrags- und Gewerbefreiheit, Geldwertstabilität, offener Marktzugang sowie eine langfristig angelegte, verlässliche und prinzipientreue Wirtschaftspolitik sind. Es obliegt dem Staat in einer Sozialen Marktwirtschaft, die institutionellen Rahmenbedingungen so zu justieren, dass einzelwirtschaftliches Handeln nicht in Widerspruch zu sozialen Zwecken und zur Freiheit der anderen gerät.


 

Ludwig Erhard

„Durch gleiche Bildungsmöglichkeiten auf den verschiedenen Stufen, je nach Neigung und Begabung, unserer Jugend – ohne Rücksicht auf Einkommen und Vermögen der Eltern – gleiche Lebens- und Fortkommenschancen einzuräumen, ist wesentlicher Bestandteil einer positiven Familienpolitik.“

Ludwig Erhard zählt als einer der Begründer der Sozialen Marktwirtschaft zu den herausragenden freiheitlich-demokratischen Reformern des 20. Jahrhunderts. Er legte durch die Wirtschafts- und Währungsreform von 1948 die Grundlagen der sozialen und wirtschaftlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. (© Foto: KAS / Slomifoto)

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Alfred Müller-Armack

„Wenn wir in einem Europa mit Erfolg die Soziale Marktwirtschaft praktizieren, müssen wir gleichzeitig die soziale Verantwortung, die wir im Inneren empfinden, und für die wir nach menschlichem Maße Lösungen gefunden haben, auch auf die übrigen Länder übertragen.“

Alfred Müller-Armack gilt als geistiger Vater der Sozialen Marktwirtschaft. Der Nationalökonom und Soziologe verstand das von ihm maßgeblich geprägte Konzept vor allem als friedensstiftenden Ausgleich zwischen wirtschaftlicher Freiheit und sozialer Verantwortung. (© Foto: ACDP)

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Walter Eucken

„Es ließ sich zeigen, dass die Verteilung des Sozialproduktes durch die Preismechanik […] besser ist als die Verteilung auf Grund willkürlicher Entscheidungen privater oder öffentlicher Machtkörper. […] Doch auch diese Verteilungsmechanik lässt Fragen offen, und sie bedarf der Korrektur. […] Die Ungleichheit der Einkommen führt dahin, dass die Produktion von Luxus bereits erfolgt, wenn dringende Bedürfnisse von Haushalten mit geringem Einkommen noch Befriedigung verlangen. Hier also bedarf die Verteilung, die sich in der Wettbewerbsordnung vollzieht, der Korrektur.“

Walter Eucken ist trotz seines Wirkens heute von der Öffentlichkeit weitestgehend vergessen. Der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler hatte in Ablehnung der nationalsozialistischen Wirtschaftslenkung wesentliche theoretische Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft erarbeitet. (© Foto: KAS / Bildarchiv)

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Franz Böhm

„Kommt kein Wettbewerb oder kein ausreichender Wettbewerb zustande, dann wird die verfassungsmäßig gewollte Lenkungskraft der Marktpreise beeinträchtigt. Güterproduktion und Verteilung werden in eine nicht gewollte Richtung dirigiert. Aber diese Fehllenkung der wirtschaftlichen Kooperation ist noch nicht einmal das Entscheidende. Noch schwerer wiegt die Störung des sozialen Gerechtigkeitsgehalts des freien marktwirtschaftlichen Systems.“

Franz Böhm gehörte zu den Mitbegründern der Freiburger Schule der Nationalökonomie und den Vordenkern der Sozialen Marktwirtschaft. Bereits seit 1933 arbeitete er am Konzept unserer heutigen Wirtschaftsordnung, bei deren Umsetzung er als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates bei der Verwaltung für Wirtschaft, beim Bundesministerium für Wirtschaft und als MdB mithalf. (© Foto: n. n.)

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Wilhelm Röpke

„Ein starker Staat ist nun aber nicht derjenige, der sich in alles mischt und alles an sich zieht. Im Gegenteil, nicht die Vielgeschäftigkeit, sondern die Unabhängigkeit von Interessengruppen und die unbeugsame Geltendmachung seiner Autorität und seiner Würde als Vertreter der Allgemeinheit, kennzeichnen den wirklich starken Staat.“

Wilhelm Röpke war einer der wichtigsten Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft. Der Wirtschaftswissenschaftler erkannte schon früh die Entwicklung hin zu einer bipolaren Weltordnung. Er propagierte die Westbindung der späteren Bundesrepublik, die er als Garantie für einen freiheitlichen Staat und gegen die Bedrohung eines totalitären Kommunismus ansah. (© Foto: SZ-Photo)

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