Veranstaltungsberichte

Schoft/KAS

Multilateralismus beim ersten Treffen des Promotionskollegs Sicherheit und Entwicklung in 2023

Im Kolloqium diskutieren die Promovenden des Kollegs über Theorie und Praxis von Multilateralismus

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, ein sich veränderndes Klima, erstarkender Populismus und Nationalismus sowie die Bekämpfung von Armut: Die internationale Gemeinschaft steht vor Aufgaben, die von einzelnen Staaten kaum noch bewältigt werden können. In diesem Zusammenhang gewinnen internationale Kooperationen einen neuen Stellenwert. Dass Zusammenarbeit jedoch nicht gleich Zusammenarbeit und Multilateralismus nicht gleich Multilateralismus ist, wurde im Kolloquium des Promotionskollegs „Sicherheit und Entwicklung im 21. Jahrhundert unter Leitung von Prof. Dr. Beate Neuss deutlich. Beim ersten Treffen des Kollegs in 2023 waren mit den Professoren Dr. Hanns W. Maull, Dr. Günther Maihold und Dr. Jürgen Rüland, sowie dem Leiter der Abteilung Asien und Pazifik, Christian Echle, und dem Referenten für Südasien der Konrad-Adenauer-Stiftung, Lewe Paul, ausgewiesene theoretische und praktische Experten geladen.

KAS

Lichternacht und Idyllenskepsis

Bücher der KAS-Literaturpreisträger zu Weihnachten 2022

Weihnachten in einer ‚Zeitenwende‘, das christliche Geburtsfest als Zeitenwende: Wer erzählt, schenkt Zeit. Zeit zum Lesen zum Zuhören, zum Nach- und vielleicht auch Vorausdenken. So wie drei der Literaturpreisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung mit ihren Büchern zum Jahresende.

KAS

Bekenntnis zum Freiheitswillen

Im studio online las Natalka Sniadanko aus ihrem aktuellen Ukraine-Roman

Was wurde aus den Plänen des letzten habsburgischen Erzherzogs Wilhelm, „König der Ukraine“ (Timothy Snyder) zu werden? Warum liebte Wilhelm seidene Schlafröcke und Schönschrift? Woher kommt der Blutfleck auf dem ukrainischen Strickhemd, das er stets unter seiner Offiziersuniform trug?

KAS Paris

Modern orthodox

Kooperationsveranstaltung des Auslandsbüros Paris mit dem Goethe Institut Paris

Barbara Honigmann im Goethe Institut Paris über Judentum in Frankreich und Europa

KAS

Von Mabuse zu Mussolini oder 1922

Ein Schlüsseljahr der Moderne und die Folgen für die europäische Kultur.

XIV. Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung für europäische Germanistinnen und Germanisten vom 15. bis 17. September 2022 in Berlin

Devine/KAS

Berliner Gespräch zur Kulturpolitik

„Kulturpolitik muss eine neue Balance suchen“

Erleben wir eine Zeitenwende? Beim „Berliner Gespräch zur Kulturpolitik“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Politik, Kultur und Verbänden über die Auswirkungen aktueller Krisen auf den Kulturbereich. In der von Prof. Dr. Norbert Lammert moderierten Tagung wurde deutlich wie weitreichend und langfristig die Folgen sein werden.

KAS

Kulturgeschichten diskutiert „Wer du wirklich bist“

Der Autor Yannic Han Biao Federer war zu Gast bei der Veranstaltungsreihe kulturgeschichten. Moderatorin Vivian Perkovic führte das Gespräch.

Mit dem Buch „Tao“ war der Autor Yannic Han Biao Federer zu Gast bei der Veranstaltungsreihe kulturgeschichten. Im Gespräch mit der Moderatorin Vivian Perkovic sprach Federer über sein Werk und las zwei Passagen.

Photothek / Leon Kügeler

"Energie mag teurer werden, aber Freiheit ist unbezahlbar"

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2022

Der diesjährige Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung war mehr als eine Solidaritätsdemonstration mit der Ukraine. Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu sowie Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU Deutschlands und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion diskutierten am Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Zusammenhalt der demokratischen Welt angesichts des russischen Krieges in der Ukraine. Zur Debatte standen dabei die Wirkung der bisherigen Maßnahmen und die weiteren Handlungsoptionen der EU und ihrer Partner.

KAS

kulturgeschichten zeigt Dokumentarfilm "Heller Weg"

Ein Filmgespräch über Kultur im Krieg und Kreative im Fadenkreuz

In der Veranstaltungsreihe kulturgeschichten zeigte die Regisseurin und KAS-Stipendiatin Iryna Riabenka ihren ausgezeichneten Dokumentarfilm „Heller Weg“. Vor einem interessierten Publikum sprach sie über ihren Film und gemeinsam mit Dr. Olena Lykhovodova vom Goethe-Institut Ukraine und Bozhena Kozakevych vom Lehrstuhl für Entangled History of Ukraine an der Viadrina-Universität Frankfurt (Oder) über kulturelle Identität in der Ukraine und Künstlerinnen und Künstler im Fadenkreuz des russischen Imperialismus.

Vertrauen in die Identität

Barbara Honigmann empfängt den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2022

Vertrauen in die jüdische Biographie, Vertrauen in die deutsche Sprache und die europäische Kultur: Das hob der Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Norbert Lammert bei der Verleihung des Literaturpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung an Barbara Honigmann am 3. Juli 2022 hervor. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde – nach zweijähriger Corona-Pause – wieder im Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar verliehen.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.