Online-Seminar

#KASkonkret 2021

Wie stellen wir uns der Krise? Unsere Interviewreihe, in der wir jede Woche aktuelle und dringliche Themen besprechen. Wir tun dies auf Facebook und wir tun es live!

Wöchentliche Liveinterviews auf Facebook, das ist auch im Jahr 2021 #KASkonkret. Dabei sprechen wir vom Büro Bundesstadt Bonn für jeweils eine halbe Stunde mit Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen über Corona und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Die Pandemie brachte uns allen mehr Fragen, als Gewissheiten. Deswegen kamen im Laufe der Zeit Sicherheitsfachleute, Wissenschaftler, Kirchenvertreter und Politiker zu Wort, um nur einige unserer Gäste zu nennen. Viel haben wir gelernt, noch mehr bleibt aber ungeklärt. Deshalb werden wir auch dieses Jahr für Sie weiter Fragen stellen. Immer dienstags um 18.00 Uhr und immer live.

Details

#KASkonkret wird in diesem Jahr noch vielseitiger. Unsere Themenpalette wird weiter ausgebaut, denn die Welt dreht sich auch jetzt weiter.  Corona wird weiterhin in unserem Blickfeld bleiben, wir werden genau hinsehen und weiterhin die Aspekte des Themas behandeln, die wir für wichtig halten. Nur offener wollen wir sein, für gesellschaftliche Themen, die während Corona zu kurz gekommen sind oder die eben einfach nur spannend sind und es wert sind, diskutiert zu werden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

HINWEIS

Auch wenn Sie nicht bei Facebook registriert sind, können Sie zur Interviewzeit den Facebook-Kanal des Büros Bonn anklicken und das Gespräch verfolgen.

Auf dem Facebook-Kanal der KAS und bei YouTube werden die Interviews ebenfalls live übertragen.

Alternativ gibt es die Möglichkeit, am Freitag den Veranstaltungsbericht sowie das Gesamtinterview auf unserer Homepage aufzurufen.

 

Unsere bisherigen Beiträge aus dem Jahr 2020 finden Sie hier.

Programm

#42_ 23.03.2021 18.00 Uhr | Igal Avidan: Wahlen in Israel

-folgt-

#41_16.03.2021 18.00 Uhr | Ronja Kemmer MdB: Intelligenter Umgang mit Künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz steht für den „Lockruf des Goldes“ im 21. Jahrhundert. Sie inspiriert Wissenschaftler und Unternehmer und fasziniert Filmemacher und Autoren. Sie kann ebenso zu einem mächtigen Kontrollinstrument in der Hand von Staaten, Unternehmen oder Cyberkriminellen werden, wie sie zur Bekämpfung von unheilbaren Krankheiten, dem Klimawandel, der Energienutzung beitragen kann.

Weil KI aus unserem Alltag in Freizeit und Produktion nicht mehr wegzudenken ist, weil die Datenunternehmen und nicht mehr die Öl- oder Finanzbranche den Ton angeben, ist jetzt die Politik gefragt. Sie steht jetzt vor der Entscheidung, Regelungen zu treffen, die beim Umgang mit der Datenressource nicht auf der Bremse stehen, aber ebenso wenig blind für die Gefahren sein darf. Mit dem vom Kabinett Anfang Februar 2021 beschlossenen Gesetzentwurf zum autonomen Fahren ist die Bundesregierung in die Offensive gegangen. 

Ronja Kemmer kennt die Diskussion und die mit dem Zauberwort "KI" verbundenen Hoffnungen und Befürchtungen. Als Mitglied des Bundestagsausschusses "Digitale Agenda" und als Obfrau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in der Enquête-Kommission "Künstliche Intelligenz" konnte sie zwei Jahre lang mit zahlreichen Fachleuten einen intensiven Gedankenaustausch führen. Sie erklärt uns jetzt, welche Schlussfolgerungen sie daraus gezogen hat.

#40_09.03.2021 18.00 Uhr | Ingo Wünsch: Clankriminalität

Die Organisierte Kriminalität erwirtschaftet in Deutschland Gewinne in Milliardenhöhe. Einer, der sich dem entgegenstellt, ist Ingo Wünsch. Zusammen mit seinen Kollegen und Kolleginnen hat der Direktor des Landeskriminalamts NRW besonders die sogenannte Clankriminalität ins Auge gefasst. Um die Straftaten in diesem patriarchalischen Milieu zu reduzieren, sind in den vergangenen Jahren vielversprechende Lösungsansätze entwickelt worden. Wichtig ist, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat täglich aufs Neue zu gewinnen. Deshalb wollen wir fragen: Wie kann die „Organisierte Kriminalität ethnisch abgeschotteter Subkulturen“, wie es im Fachjargon heißt, mit einem vernetzten Ansatz ganzheitlich bekämpft werden? Welche Regionen sind neben dem Ruhrgebiet und Essen besonders gefährdet? Und nicht zuletzt: Was macht NRW beim Thema innere Sicherheit besser als andere Bundesländer?


Das Gespräch führt Maximilian Nowroth.

#39_02.03.2021 18.00 Uhr | Dr. Britta Winterberg: Ernährungsinnovation mit globalem Potenzial: Mission impossible?

Zwei Überlebensfragen der Menschheit mit einer Lösung zu beantworten, klingt nach Science Fiction. Britta Winterberg ist Wissenschaftlerin und spricht sehr anregend über ihre Arbeit, aber mit Science Fiction hat das, was ihr Start up „Legendairy Foods“ herstellt, nichts zu tun. Die Forscherin aber hat eine Vision: Sie will einen Beitrag zur Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung leisten, und sie will diese Vision vegan, klimaneutral und ressourcenschonend zugleich umsetzen.

 Als Chief Scientific Officer des kleinen Unternehmens in der Glasstadt Rheinbach, am Rande der Eifel, hat Britta Winterberg nicht nur eine Idee und das nötige Know how, sie und ihr Partner haben auch finanzkräftige Investoren auftreiben und überzeugen können. Auch wenn das Produkt von Legendairy Food noch nicht zugelassen ist, wächst das Unternehmen.

Wie die klimafreundliche Antwort auf das Welternährungsproblem aussehen könnte, darüber sprechen wir mit der Gründerin und Unternehmerin Dr. Britta Winterberg.

#38_23.02.2021 18.00 Uhr | Christoph Kucklick: Glaubwürdigkeit ist Trumpf: Corona und die Medien

In der Pandemie ist unser Leben politischer als jemals zuvor. Wenn im Kanzleramt über weitere Maßnahmen zu Corona entschieden wird, hat dies unmittelbaren Einfluss auf unseren Alltag. Besonders jetzt sind vielen Menschen seriöse Informationsquellen wichtig. Trotz aller Kritik am öffentlich-rechtlichen Programm erreichen die "Tagesschau" und "heute" bei Umfragen zur Seriosität sehr hohe Zustimmungswerte um die 70 Prozent. Programme wie der Deutschlandfunk erleben ein Nachfragehoch. Gleichzeitig sinken die Auflagen der Tageszeitungen weiter. Im Jahr 2020 um eine weitere Million im Vergleich zum Vorjahr. Das wirkt sich auch auf die Umsätze der betroffenen Medienhäuser aus, auch wenn manche Unternehmen ihre Onlinesparte und die damit verbundenen Einnahmen  steigern konnten. "Zeit Online" zum Beispiel schrieb 2020 zum ersten Mal schwarze Zahlen.

Mit dem Bedeutungszuwachs der Onlineredaktionen erhalten wir Mediennutzer mehr Einfluss. Viele wollen mitdiskutieren und werden von den Redaktionen auch gehört. Manche Redaktionen gehen sogar neuerdings so weit, ihre Themenkonferenzen auf der App Clubhouse quasiöffentlich abzuhalten. Das schafft Transparenz und letztlich Glaubwürdigkeit, aber auch Druck, bestimmte Inhalte zu erstellen, die den Nutzern und potenziell den besonders Lauten unter ihnen gefallen könnten.

Wie wirken sich diese Entwicklungen auf die viel beschworene Unabhängigkeit der Berichterstattung aus? Was müssen Medienhäuser tun, um weiter an ihrer Glaubwürdigkeit zu arbeiten und welche besonderen Anforderungen stellt dies alles an den journalistischen Nachwuchs?

Antworten liefert Christoph Kucklick. Der Journalist war unter anderem Chefredakteur bei Geo und leitet seit einem Jahr die Henri-Nannen-Schule, die Journalistenschule von Gruner + Jahr in Hamburg.

#37_16.02.2021 18.00 Uhr | Karl-Heinz Kamp: Tauwetter in der NATO? Die transatlantische Gemeinschaft ohne Trump

Normalerweise sollte eine Verteidigungsgemeinschaft sich gegenseitig unterstützen. Aber Autokraten arbeiten auf eigene Rechnung, sie halten sich nicht an Übereinkommen. Und so war es eine Doppelbelastung für die NATO, dass die Türkei mit Erdogan, vor allem aber die USA  unter Präsident Trump den Kern der Gemeinschaft in Frage stell(t)en. Die westliche Welt hofft nun auf eine Wiederbelebung der transatlantischen Werte- und Verteidigungsgemeinschaft unter dem neuen US-Präsidenten Biden. Realisten aber ist klar, dass manches, was Trump eingeworfen und moniert hat, als strukturelles Problem dasteht und nicht einfach durch einen moderateren Ton verschwindet. Kann die NATO jetzt wieder in Ruhe arbeiten?

Wir sind gespannt auf eine politische Wetterprognose von Karl-Heinz Kamp, Beauftragter des Politischen Direktors im Bundesverteidigungsministerium und NATO-Experte.

 

#36_09.02.2021 18.00 Uhr | Marina Steininger (ifo): Hilft Welthandel gegen Covid 19?

Renationalisierung hilft nicht dabei, Volkswirtschaften von der Pandemie abzuschirmen - sondern schadet dem Funktionieren der Sozialen Marktwirtschaft.

Kaum ein Land der Welt profitiert so sehr vom Welthandel wie die Bundesrepublik Deutschland mit ihrem vergleichsweise hohen Anteil an produzierendem Gewerbe. Nicht nur die bekannten Namen exportieren rund um die Welt, sondern vor allem auch der Mittelstand, der zugleich eine enorme Bedeutung für die Zivilgesellschaft und die Dynamik des ländlichen Raums besitzt.
Wie wirken sich nun Pandemie und Lockdown auf Produktions- und Lieferausfälle aus - also letztlich unseren Wohlstand? Welche Rolle spielen die Globalisierung und globale Lieferketten in der aktuellen Krise? Welche Implikationen ergeben sich daraus für Europa und die deutsche Wirtschaft? Sollten die Wertschöpfungsketten etwa verstärkt regionalisiert werden? Oder ist jetzt - für den erhofften  Wiederaufschwung - gerade Welthandel die beste Therapie?


Dazu fragen wir Marina Steininger vom ifo Zentrum für Außenwirtschaft(München), die aktuell zum Themenkomplex Globalisierung nach Covid-19 forscht.

#35_02.02.2021 18.00 Uhr | Manouchehr Shamsrizi: Gaming und Außenpolitik – Computerspiele als Battleground im internationalen Systemwettbewerb

Längst sind Computerspiele zum meistgenutzten Kulturmedium der Gegenwart geworden. Sie vermitteln politische Werte und Weltbilder, erwecken Sympathien für bestimmte Akteure und Systeme und können sogar unser Wahlverhalten beeinflussen. Als technische Innovationstreiber haben sie die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, Cloud-Computing und Virtueller Realität massiv vorangetrieben.
Aber sie sind auch Einfallstore für das Gedankengut autoritärer Regime. Der Megaseller „Civilization“  stellt Faschismus und Kommunismus als erfolgsversprechende Staatsformen dar. In „Anno 1800“ lassen sich obrigkeitskritische Zeitungsartikel per Mausklick durch Propaganda ersetzen. Längst hat China das politische Potential erkannt und sich mit seinem Digitalgiganten „Tencent“ relevante Anteile an großen westlichen Spielefirmen wie Activision Blizzard (USA) und Ubisoft (Frankreich) gesichert. Kritische Stimmen warnen derweil, dass ausländische Geheimdienste durch die millionenfache Installation von Videospielen auf heimische Computer Zugriff auf Spielerdaten erhalten oder gar Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen erleichtert werden.

Aber Computerspiele bieten auch große Potentiale. Als Instrument der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik können sie Menschen grenzüberschreitend in Dialog bringen und Empathie, Vertrauen und Kooperationsbereitschaft fördern. Wie kann Deutschland eigene Gaming-Expertise aufbauen, Sicherheitslücken in Videospielen schließen und die liberale Demokratie proaktiv in der Spielewelt verteidigen? Antworten gibt uns Manouchehr Shamsrizi, Co-Founder des gamelab.berlin am Exzellenzcluster der Humboldt-Universität, JDGAP-Fellow für Gaming & Außenpolitik am Impact & Innovation Lab der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, und vormals Global Justice Fellow an der Yale University.

#34_26.01.2021 18.00 Uhr | Stefan Welsch: Welche Zukunft hat der Wasserstoff?

Welche Farbe hat Wasserstoff? Keine? Weit gefehlt. Das Bundesforschungsministerium kennt grünen, grauen, blauen und türkisen Wasserstoff. Das Farbenspiel steht für unterschiedliche Herstellungsverfahren von Wasserstoff. Die angestrebte CO2-Neutralität erreichen wir aber wohl nur mit dem grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien, dessen Herstellung und Nutzung noch in den Kinderschuhen steckt.

Während die Bundesregierung und die EU im vergangenen Jahr ihre Wasserstoffstrategien vorgestellt haben, ist das Rheinland bereits einen Schritt weiter. Forschung, Produktion und Anwendung dieser Technologie sind zu Partnern im Dienste der Bekämpfung des Klimawandels geworden.

Wo wird Wasserstoff schon heute als Energielieferant eingesetzt, mit welchem Erfolg und mit welchen Aussichten? Welchen Beitrag wird er auf dem Weg zur anvisierten Klimaneutralität Deutschlands bis 2050 leisten? Wann wird er uns kostengünstig, leicht zugänglich und in ausreichendem Maße auch wirklich zur Verfügung stehen?

Darüber sprechen wir mit Stefan Welsch, Vorstand der Stadtwerke Hürth, und Mitglied von HyCologne, dem Wasserstoffverbund der Region Rheinland. Er wird uns erklären, was im Wasserstoff steckt.

#33_19.01.2021 18.00 Uhr | Prof. Dr. Sönke Neitzel: Deutsche Krieger - Vom Kaiserreich zur Berliner Republik

Allzu oft sehen wir unsere Bundeswehrsoldaten als Polizisten oder Entwicklungshelfer. Doch das Militär ist eine Welt mit eigenen Werten und Normen. Gesellschaft und Politik formen sie mit, aber die Erfahrung von Kämpfen, Töten und Sterben teilt keine andere Berufsgruppe mit unseren Streitkräften. Historiker Sönke Neitzel zufolge ist ihr Handwerk immer dann am besten verrichtet worden, „wenn es etwas Sinnvolles zu tun gab, der Umgang miteinander zivilisiert war und wenn es halbwegs gerecht zuging.“ Auch heute steht das Denken und Handeln unserer Männer und Frauen in Uniform in einer Ahnenreihe von Kriegern, die bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht.


150 Jahre nach der deutschen Reichsgründung wollen wir fragen, was ein Leutnant des Kaiserreichs und ein Zugführer der Task Force Kunduz des Jahres 2010 gemeinsam haben? Aus historisch nachvollziehbaren Gründen ist das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Militär ambivalent. Doch um in weltpolitischen Wendezeiten handlungsfähig zu bleiben, muss sich unsere Gesellschaft wichtige Fragen stellen: Wofür kämpfen wir? Gegen wen kämpfen wir? Warum kämpfen wir überhaupt?


Bundeswehr und Gesellschaft müssen einander besser verstehen. Wem unsere Streitkräfte etwas bedeuten, der betrachtet sie nicht durch die Brille politischer Zweckmäßigkeiten, sondern nimmt sie als ein militärisches Projekt ernst. Besser heute als morgen. Die Kämpfer, die die Volksparteien an die AfD verloren haben, würden gerne auf den Pfad von Maß und Mitte zurückkehren.

Das Gespräch führt Susanna Zdrzalek.

#32_12.01.2021 18.00 Uhr | Dr. Helene v. Bismarck: Wiedervorlage Brexit - Wie tief wird der Ärmelkanal?

Bis zuletzt wird verhandelt werden, bis zu dem Moment, der vor Corona mal als Silvester gefeiert wurde. Aber ob dann ein Ergebnis vorliegt, ist unsicher. Vielleicht wird die Uhr angehalten, vielleicht wird der Ärmelkanal unüberwindlich. Das Brexit-Drama, das sich vor einem Jahr auf politischer Ebene abspielte, wiederholt sich jetzt bei all den wirtschaftlichen Fragen zwischen EU und Großbritannien. Eins ist klar: Es wird nicht einfach und teuer werden, für beide Seiten!


Am 12. Januar könnte sich der Verhandlungsnebel gelichtet haben. Dann wird Helene v. Bismarck, Historikerin und Großbritannien-Expertin, für uns versuchen zu erklären, welcher Stand erreicht worden ist und was wir zu erwarten haben. Vor allem wird sie uns erläutern, was dies alles politisch bedeutet, für die EU 27 und das Vereinigte Königreich. Woher kommt dieser gegen alle Widerstände durchgesetzte Wunsch, "souverän" zu sein? Was geschieht mit der "kleinen" innerbritischen Union von England, Wales, Schottland und Nordirland? Was für Auswirkungen hat die Regelung auf das tägliche Leben von Briten und EU-Bürgern?

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Veranstaltungsort

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Publikation

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