Veranstaltungen

Online-Seminar

COVID-19 and Public Governance

Critical Success Factors in Public Crisis Management – the Case of Germany and South Korea

Nach wie vor hält die Covid-19-Pandemie die Gesundheitssysteme, Volkswirtschaften und Gesellschaften der Welt in Atem. Effektive gesundheitspolitische Maßnahmen gegen Corona sowie eine kooperative, transparente und evidenzbasierte Antwort der internationalen Gemeinschaft sind unerlässlich, um die Krise zu meistern. Nach fast einem Jahr globaler Ausbreitung des neuen Virus ist es Zeit, die bisherigen Maßnahmen zu bewerten, Best Practices zu identifizieren und auszutauschen.

Online-Seminar

Südafrika als strategischer Partner Deutschlands?

Perspektiven deutsch-südafrikanischer Zusammenarbeit

Deutschland und Südafrika arbeiten bilateral und zunehmend auch auf multinationaler Ebene zusammen. Als Vorsitzländer von EU und AU haben sie in den vergangenen Monaten den ursprünglich für den Herbst 2020 geplanten Gipfel der beiden Regionalorganisationen vorbereitet und als nicht-ständige Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen an der Beurteilung und Lösung konfliktträchtiger Situationen mitgewirkt. Wird Südafrika für Deutschland auch weiterhin ein wichtiger Partner bei der Lösung von Zukunftsfragen auf globaler und kontinentaler Ebene sowie bei der Stärkung des Multilateralismus sein?

Online-Seminar

Framing the Future of AI

Policy Dilemmas and Solutions

Bereits seit geraumer Zeit schickt sich China an, eine führende Technologiemacht zu werden. Im Bereich Künstlicher Intelligenz kann China bereits heute beachtliche Fortschritte vorweisen. Angesichts dessen ist ein Austausch mit China zu Gestaltungsfragen bei Künstlicher Intelligenz unerlässlich. Das neue AECAIR Netzwerk, welches die Konrad-Adenauer-Stiftung mit deutschen und asiatischen Partnern gegründet hat, bildet ein Forum um genau diesen Austausch zu stärken.

Forum

Angola Forum 2020

Sustainability and Inclusion in Economic Recovery and Reform

Live-Stream

Elfte Europa-Rede

Die Europa-Rede ist eine jährlich wiederkehrende Veranstaltung unter Mitwirkung der höchsten Repräsentanten der Europäischen Union zur Zukunft Europas.

Die Europa-Rede wird an einem Ort europäischen Schicksals gehalten, in Berlin, wo am 9. November 1989 mit dem Fall der Mauer das große, nun nicht mehr geteilte Europa möglich geworden ist.

Live-Stream

Schicksalswahl

Die USA am Tag danach

Live-Stream

„Bündnis unter Druck – Ist der Westen noch zu retten?“

F.A.Z.-KAS-Debatte 2020

Zustand und Zukunft der transatlantischen Partnerschaft stehen in diesem Jahr im Fokus der F.A.Z.-KAS-Debatte zur Internationalen Politik. Am 19. Oktober wollen wir ab 18:30 Uhr mit unseren prominenten Podiumsgästen und mit Ihnen diskutieren, wie es im westlichen Bündnis weitergehen kann und soll. Seien Sie im Livestream mit dabei und diskutieren Sie mit: #FAZKAS20

Gespräch

Creative Bureaucracy Festival 2020

Internationales Forum für Innovation in der Verwaltung

Kongress

Wissenschaft und Politikberatung im Kontext europäischer Afrikapolitik

Wie akademische Forschung und politische Beratung zur Verbesserung der europäischen Politik gegenüber Afrika beitragen können.

Die europäische Afrikaforschung liefert wichtige Erkenntnisse, die von großer Relevanz für Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Medien sind. Trotz bedenklicher politischer, sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Herausforderungen in Afrika, die sich aufgrund der demographischen Entwicklungen langfristig auch auf Europa und den Nahen Osten auswirken werden, scheint es der europäischen Afrikaforschung schwer zu fallen, im Strom der globalen Ereignisse ausreichend Gehör zu finden.

Buchpräsentation

Chinas Einfluss in der Welt und die Konsequenzen für Europa

Diskussion und Buchvorstellung Das Feuer des Drachen - Was Chinesen antreibt, wo sie dominieren und warum sie über uns lachen

Der ehemalige Leiter der ZDF-Studios Ostasien in Peking, Thomas Reichart, zieht in seinem neuen Buch „Das Feuer des Drachen – Was Chinesen antreibt, wo sie dominieren und warum sie über uns lachen“ (dtv-Verlag) eine persönliche Bilanz seines fünfjährigen Aufenthaltes in China.

© Marcus Schmidt / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

„An einer Zusammenarbeit mit China kommen wir nicht vorbei“

9. F.A.Z.-KAS-Debatte zu Chinas politischen und wirtschaftlichen Machtbestrebungen

Sollte Deutschland enger mit China zusammenarbeiten? Oder stellen Chinas geopolitische Ambitionen eine Gefahr für Wohlstand und Sicherheit in Europa dar? Was kann der Westen noch von China lernen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der 9. F.A.Z.-KAS-Debatte in Bremen. Unter dem Titel „Supermacht China – Beherrscht Peking bald die Welt?“ diskutierten Dr. Bernd Althusmann, Dr. Christoph Hein und Michael Winzer.

Liebers

„Ob China eine Supermacht wird, entscheidet sich auch in Europa“

Bei der 9. F.A.Z.-KAS-Debatte in Leipzig diskutierten Experten, wie Deutschland und Europa mit Chinas neuem Führungsanspruch umgehen sollten

Seit 2016 ist China wichtigster Handelspartner Deutschlands. Und letztes Jahr verkündete Staats- und Parteiführer Xi Jinping den Anspruch auf eine globale Führungsrolle seines Landes. Wie also umgehen mit Pekings Politik? Antworten darauf suchte die diesjährige F.A.Z.-KAS-Debatte in Leipzig. Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Norbert Lammert, appellierte an die europäische Einigkeit.

Dezentralisierung auf den Philippinen

Bürgermeister und Stadtentwickler der Metropolregion Manila zu Gast bei der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Spätestens seit der Wahl Rodrigo Dutertes zum aktuellen Präsidenten der Philippinen hat die Debatte um eine Dezentralisierung des Landes neu Feuer gefangen. Im Rahmen eines Besuchs in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin informierten sich Bürgermeister, Gemeinderäte und Stadtentwickler der Metropolregion Manila über den Föderalismus in Deutschland. Empfangen wurde die Delegation von Dr. Gerhard Wahlers, dem stellvertretenden Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Herausforderungen für die Demokratie in Zeiten der Globalisierung

KAS feiert 50-jähriges Jubiläum in Indien

Im Zeitalter der Globalisierung stehen Demokratien in Deutschland, Indien und der Welt vor ganz neuen, bislang ungekannten Herausforderungen – mit dieser Aussage mahnte Professor Dr. Norbert Lammert, Vorstandsvorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und Bundestagspräsident a.D., im Rahmen der Feierlichkeiten der Stiftung zum 50. Jubiläum in Indien ein stärkeres Engagement für Demokratie an. Von indischer Seite sprach bei der Veranstaltung in Neu-Delhi Hardeep Singh Puri, Staatsminister im Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung.

Bilanz und Perspektiven der Zusammenarbeit im Sahel

G5 Sahel: KAS unterstützt Dialog in Westafrika

Die Regierungen der Sahelstaaten stehen vor immensen Herausforderungen. Terrorismus und grenzüberschreitende Kriminalität sind in der Region weitverbreitet. Die Staaten der G5 Sahel Staatengruppe (Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad) zählen zu den ärmsten Ländern der Welt. Seit der Gründung der G5 Sahel 2014 wird versucht, Ressourcen zu bündeln, sowohl im Kampf gegen Terror und organisierte Kriminalität als auch für die Realisierung dringend benötigter Entwicklungsprojekte.

Die Heranführung der Staaten des Westbalkans liegt eindeutig im europäischen Interesse

Lammert warnt aber davor, Fehler der Vergangenheit zu wiederholen

Die Heranführung der Staaten des Westbalkans liegt eindeutig im europäischen Interesse. Vor einem Beitritt müssen diese Länder aber ein klares Bekenntnis zu den Grundwerten der EU ablegen und Reformen durchführen. In diesem Befund waren sich Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Norbert Lammert, einig. Sowohl das Europäische Parlament als auch die nationalen Parlamente werden in diesem Prozess eine bedeutende Rolle spielen. Sie müssen darauf achten, dass die festgelegten Kriterien für einen Beitritt auch erfüllt werden, so Lammert.

Die treibenden Faktoren der Radikalisierung

Auf der „Mind the Gap“-Konferenz diskutierten Experten, wie Radikalisierung und Deradikalisierung funktionieren

Das Thema Radikalisierung steht spätestens seit den Anschlägen vom 11. September auf der Agenda. Wie aktuell die Fragen danach sind, zeigen nicht zuletzt die gewalttätigen G20-Proteste des linksextremen „schwarzen Blocks“ 2017 in Hamburg, sechs dieses Jahr in Deutschland festgenommene Islamisten, die einen Anschlag vorbereitet hatten, aber auch die jüngst aufgeflogene mutmaßliche rechtsterroristische Gruppierung „Revolution Chemnitz“. Der Radikalisierungsproblematik widmete die Konrad-Adenauer-Stiftung am 2. Oktober 2018 in Berlin eine Experten-Konferenz.

Die Demokratie muss sich beweisen

Diskussion über die Zukunft der Demokratie in Europa am Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung

Getreu unserem derzeitigen Leitmotiv „Deutschland. Das nächste Kapitel“ haben wir zum diesjährigen Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung ein weiteres Kapitel aufgeschlagen: mit dem Start für ein neues Debattenforum „Standpunkt“. Den Auftakt in diesem Format machten der Stiftungsvorsitzende Professor Dr. Norbert Lammert und der italienische Philosoph Professor Dr. Angelo Bolaffi, die über den Zustand der Demokratie in Deutschland, Italien, Europa und darüber hinaus diskutierten.

„Mehr denn je kommt es auf Fürsprecher einer multilateralen Ordnung an“

Zeiten des Umbruchs für die Welthandelsorganisation (WTO)

Eigentlich legt die WTO die Spielregeln für den internationalen Handel fest, hilft bei der Schlichtung im Streitfall. US-Präsident Donald Trump stellt dieses multilaterale System seit längerem immer wieder offen in Frage und kritisiert die WTO scharf. Dies ist bedeutsam, weil die USA das größte und wichtigste Mitgliedsland der Organisation sind. Wenn sich die führende Volkswirtschaft zurückzieht, sieht es schlecht aus für eine gezielte Regulierung des Welthandels. Gerade kleinere Volkswirtschaften sowie Schwellen- und Entwicklungsländer würden darunter leiden.

Auf der Suche nach dem perfekten Wahlrecht

Präsidenten und Richter aus Lateinamerika besuchten Deutschland

Vom 17. bis 22. September besuchten Präsidenten und Richter von Wahlgerichtshöfen aus Costa Rica, El Salvador, Guatemala und Panama die Bundesrepublik Deutschland. Die Obersten Wahlgerichtshöfe in Zentralamerika sind die Höchsten Organe des Staates, die die Einberufung der Wahlen sowie die Organisation und Kontrolle des gesamten Wahlvorgangs regeln. Die Konrad-Adenauer-Stiftung arbeitet eng mit den Wahlgerichtshöfen zu Reformen von Wahl- und Parteiengesetz zusammen und unterstützt die an die Wahlgerichtshöfe angegliederten Institute zur politischen Bildung.