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Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Europa: Die Studie in aktualisierter Fassung

Neue Entwicklungen, aktuelle Fallbeispiele und gegenwärtige politische Dynamiken

Ein Jahr nach der Veröffentlichung liegt die Studie „Zwischen Abgrenzung, Einbindung und Tolerierung“ nun in einer aktualisierten Fassung vor. Die einzelnen Länder- und Fallbeispiele wurden erneut untersucht und um die jüngsten politischen Entwicklungen ergänzt.

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aktuelle Veränderungen

Wie hat sich der Umgang mit rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien in Europa im vergangenen Jahr verändert? Welche Strategien haben sich bewährt – und wo zeigen sich neue Herausforderungen?

Die Studie betrachtet Entwicklungen in zehn europäischen Ländern und zeigt, wie unterschiedlich sich politische Konstellationen, Parteien und Kooperationsformen innerhalb kurzer Zeit verändern können. Die aktualisierten Kapitel machen sichtbar, wo sich Strategien und politische Kräfteverhältnisse verschoben haben und welche Ansätze weiterhin Bestand haben.

 

zentrale Frage

Im Zentrum bleibt die Frage, wie demokratische und konservative Parteien auf den wachsenden Einfluss rechtspopulistischer und rechtsextremer Kräfte reagieren können. Die Analyse zeigt: Einen universell erfolgreichen Umgang gibt es nicht. Entscheidend sind der jeweilige nationale Kontext, klare rote Linien gegenüber antidemokratischen Kräften und die Fähigkeit, zentrale gesellschaftliche Themen glaubwürdig zu besetzen.

Die aktualisierte Fassung lädt dazu ein, die Entwicklungen des vergangenen Jahres im europäischen Vergleich nachzuvollziehen und bestehende Strategien neu zu bewerten.

 

Die aktualisierte Studie ist ab sofort verfügbar.

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Contact Sebastian Enskat, M.A.
Sebastian Enskat
Head of the Multilateral Dialogue Vienna and acting head of the Hungary office
sebastian.enskat@kas.de +43 1 890 1465 11

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