Halbjährlich hatte die Kommission zuvor Zwischenberichte vorgelegt, Kritik geübt, auf Defizite hingewiesen, Empfehlungen gegeben, aber auch Anerkennung für bereits erzielte Fortschritte ausgesprochen. Immer wieder waren in beiden Ländern Stimmen laut geworden, durch das Verfahren würden Bulgarien und Rumänien EU-Mitgliedsländer „zweiter Klasse“ und es wurde die Forderung erhoben, das Verfahren vorzeitig zu beenden. Doch gerade die reformorientierten Kräfte in beiden Ländern wiesen ebenso eindringlich darauf hin, dass die Berichte eine große Hilfe für diejenigen seien, die tiefgreifende Veränderungen herbeiführen wollen – im Interesse der Menschen, die eine unabhängige, integere und professionelle Justiz wollen.
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Rechtsstaatsprogramm SüdosteuropaSobre esta serie
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Rumänien Rumänien