Reportages pays

Notes de synthèse sur l’actualité politique du pays

La Fondation Konrad-Adenauer est présente avec son propre bureau dans 70 pays du monde sur les cinq continents. Les collaborateurs locaux peuvent rapporter de première main les événements actuels et les évolutions à long terme dans leur pays d'accueil. Leur « rapports nationaux » présentent en exclusivité aux utilisateurs du site Internet de la Fondation Konrad-Adenauer des analyses, des informations de fond et des évaluations.

2003

Aktuelles zur politischen Entwicklung in Nicaragua

de Reinhard Willig

Frühzeitige Definition der Wahlkampfstrategie der Sandinisten (Frente Sandinista de Liberación Nacional – FSLN) / Ex-Präsident Alemán im Gefängnis: ein weiterer Erfolg für Präsident Bolaños und Konsolidierung seiner politischen Basis Movimiento Unión Liberal – MUL? / Die großen wirtschaftlichen Herausforderungen für das Land aus Sicht des Unternehmerverbandes COSEP / Ein Teil der Christdemokraten um die weiterhin fest in der Allianz mit den Sandinisten

2000

Al-Hajji Nasser Sebaggala - Robin Hood oder Rattenfänger?

de Thomas S. Knirsch

Der 02. Februar 2000 hat die politische Landschaft Ugandas verändert. Dicht gedrängt säumen die Bewohner Kampalas Flughafen und Zufahrtstraßen: sie tragen Transparente, singen Lieder, blockieren den Verkehr. Auf wen sie warten: den Präsidenten Ugandas, die Fußballnationalmannschaft oder einen Popstar? Nach mehreren Stunden endlich die Belohnung, des Rätsels Lösung. Noch passieren zahllose Begleitfahrzeuge, dann ist er da: Al-Hajji Nasser Sebaggala.

2006

Al-Wasat − Moderate Islamisten?

de Michael A. Lange, Monika Hasenmüller

Vor dem Hintergrund des überraschenden Wahlerfolgs zahlreicher Vertreter der ägyptischen Muslimbruderschaft bei den letzten Parlamentswahlen im Herbst 2005 stellt sich auch in Ägypten zunehmend die Frage, welche Wahlchancen islamische Gruppierungen/Parteien hätten, wenn sich die politischen Systeme in der Region demokratisch öffnen und freie und faire Wahlen stattfinden würden.

2000

Alain Madelin: Kampagne für die Präsidentschaftswahl 2002 eröffnet

de Norbert Wagner

Alain Madelin, Vorsitzender der Partei Démocratie libérale, der kleinsten der drei bürgerlichen Oppositionsparteien, hat am 22. November 2000 seine Kampagne für die Präsidentenwahlen im Frühjahr 2002 eröffnet.
Alket Islami

2020

Albanien: Autokratische Maßnahmen im Schatten von Corona

de Tobias Rüttershoff

Abriss des albanischen Nationaltheaters in Nacht-und-Nebel-Aktion
In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat der Bürgermeister von Tirana das historische Nationaltheater der Hauptstadt abreißen lassen. Nicht die einzige umstrittene Entscheidung der regierenden Sozialisten während der Corona-Krise.

2009

Algerien hat gewählt: Bouteflika erhält dritte Amtszeit

de Thomas Schiller

Algerien hat gewählt: alter und neuer Staatspräsident ist Abdelaziz Bouteflika. Mit 90,23% der abgegebenen Stimmen kann er auf ein mehr als deutliches Ergebnis verweisen. Etwas anderes war allerdings auch nicht erwartet worden.

2009

Algerien vor den Präsidentschaftswahlen

de Thomas Schiller

In Algerien finden am 9. April 2009 Präsidentschaftswahlen statt. Am Wahlausgang bestehen nach Einschätzung der meisten Beobachter kaum Zweifel: der amtierende Staatspräsident Abdelaziz Bouteflika, dem es eine im November 2008 verabschiedete Verfassungsänderung ermöglicht, sich für eine dritte Amtszeit zu bewerben, gilt als haushoher Favorit des Urnengangs. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht daher weniger der Wahlausgang als vielmehr die Perspektiven einer dritten Präsidentschaft des alten Fahrensmanns Bouteflika und vor allem die Höhe der Wahlbeteiligung der politikverdrossenen Algerier.
Magharebia / flickr / CC BY 2.0

2019

Algerien vor der Präsidentschaftswahl

de Carolin Wonka

Stabilität durch Kontinuität?
Am 18. April 2019 wird in Algerien ein neuer Präsident gewählt, der das Land in den nächsten fünf Jah-ren führen soll. Der amtierende Abdelaziz Bouteflika ist seit 1999 im Amt und tritt im Alter von 81 Jahren trotz seines schlechten Gesundheitszustands und jahrelanger Abwesenheit in der Öffentlichkeit erneut an. Unterstützt wird er von der Regierungskoalition aus der ehemaligen Einheitspartei FLN (Nationale Befreiungsfront), deren Abspaltung RND (Nationale Demokratische Sammlung), der TAJ (Samm-lungsbewegung der Hoffnung für Algerien) und MPA (Algerische Volksbewegung) sowie von General-stabschef Ahmed Gaïd Salah, dem Militär, Geheimdiensten und Wirtschaftseliten. Beobachter erwarten einen Wahlsieg Bouteflikas und damit eine fünfte Amtszeit bis 2024. Trotzdem spielen sich im Hinter-grund wichtige Dynamiken über die Zukunft eines Landes ab, das von politischem Stillstand, einer schweren Wirtschaftskrise und einer zunehmenden Entfremdung von Eliten und Bevölkerung geprägt ist. Gegen die erneute Kandidatur Bouteflikas gingen zuletzt Tausende in verschiedenen Städten Algeri-ens auf die Straße.

2008

Algeriens schwieriger Weg in die Normalität

de Thomas Schiller

Algerien ist zurück. Die hohen Weltmarktpreise für Erdöl und Erdgas, die politische Stabilisierung des Landes seit dem Amtsantritt Präsident Bouteflikas 1999 und eine zunehmend aktivere Zivilgesellschaft helfen dem Land, den Weg zur Normalität zu gehen.

2003

Alle Sieger – Alle Verlierer. Der Ausgang der Regionalwahl in Katalonien bleibt ungewiss.

de Michael Däumer

Zünglein an der Waage ist die linksnationalistische
Die CiU hat zwar die Wahl gewonnen (46 Mandate, 10 weniger als vorher), aber ist auf eine Koalition mit der links-nationalistischen Esquerra Republicana (von 12 auf 23 Mandate gestiegen) angewiesen. Der Partido Popular gewinnt zwar 3 Mandate dazu (nun auf 15), kommt aber als Koalitionspartner nicht in Frage, weil CiU von vornherein eine Koalition ausgeschlossen hat und weil die Zahl der Mandate für die absolute Mehr-heit im Parlament nicht reichen würde. Die Esquerra (ERC), die nun das "Zünglein an der Waage" ist, könnte ein Linksbündnis zwischen Sozialisten (PSC), ERC und Grüne (ICV) bilden, aber der PSOE in Madrid will Maragall eine Koalition mit der ERC ver-bieten. Maragall plädiert allerdings für ein Linksbündnis. Die Grünen (ICV) konnten ihre Sitze von 3 auf 9 verdreifachen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.