In wenigen Tagen werden die Europäer zur Wahl gehen. Alles deutet darauf hin, dass das nächste Europäische Parlament noch gespaltener sein wird, euroskeptische Kräfte eine noch größere Rolle spielen werden und die bestehenden Koalitionen ihre Bedeutung verlieren könnten. Dies stellt die politischen Parteien vor neue Herausforderungen. Die Mitgliedsparteien der Europäischen Volkspartei (EVP) müssen sich einer größeren konservativen Vertretung stellen und gleichzeitig die Erwartungen ihrer fortschrittlicheren Wähler erfüllen.Dr. Olaf Wientzek von der Konrad-Adenauer-Stiftung führt regelmäßg Untersuchungen, die im "Parteibarometer" präsentiert werden. Die früheren Analysen des Autors sind nachzulesen unter: https://www.kas.de/web/guest/einzeltitel/-/content/evp-parteienbarometer-februar-2019).Die Ergebnisse des letzten Barometers wurden in Warschau am 11. April in der Sitz der KAS in einer Expertenrunde vorgestellt. Die Diskussion wurde von Dr. Agnieszka £ada, Direktorin des Programms des Europäischen Instituts für öffentliche Angelegenheiten moderiert.
Ein Bericht mit Ergenissen der Debatte wurde auf der Homepage des Institutes für Öfffentliche Angelegenheiten, der Partner des Projektes der KAS, unter dieser LINK veröffentlicht.
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