- Die Konflikte in Syrien führten und führen in Deutschland zu ethnischen und religiösen Spannungen zwischen Islamisten und Kurden sowie Türken und Kurden, die gewaltsam eskalieren können.
- Verschärft wird der Konflikt durch die „Kurdensolidarität“ der extremen Linken – seit 2014 eines der wichtigsten Handlungsfelder im Linksextremismus.
- Das linksextremistische Milieu bildet einen Resonanzraum und bietet ein Sympathisantenumfeld für kurdische Extremisten. Darüber hinaus forderten Linksextremisten in der Vergangenheit zu Angriffen auf türkische Ziele oder die militärisch-technische Infrastruktur in Deutschland auf – und übten z. T. selbst Gewalt aus.
- Das gesellschaftlich anerkannte Thema „Kurdensolidarität“ dient der extremen Linken nicht zuletzt als Brücke ins demokratische Spektrum.
Themen
Über diese Reihe
Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.
Senegal zwischen der „Vision 2050“ und der politischen Realität
Markenbildung in China und das Phänomen der „nationalen Welle“, (Guochao)
Mauretanien zwischen nationalem Dialog und geopolitischer Machtpolitik
Dschibutis geostrategische Relevanz
Gefrorener Konflikt: Regierungskrise in Bukarest hält an
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