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Monitor

Religionsfreiheit – Bedeutung, Recht und globale Herausforderung

Unveräußerliches Menschenrecht und Eckpfeiler einer freien und demokratischen Gesellschaft.

Die Freiheit, einen religiösen Glauben nach eigenem Ermessen zu wählen und auszuüben ist ein grundlegendes Menschenrecht, das in den meisten Verfassungen verankert ist. Doch was genau bedeutet Religionsfreiheit? Und wie kann eine offene und respektvolle Debatte zur Religionsfreiheit dazu beitragen, mögliche Konflikte zu lösen und das friedliche Zusammenleben zu fördern? In Deutschland, einem Land mit einer zunehmend vielfältigen religiösen Landschaft, ist die Religionsfreiheit von besonderer Bedeutung, um sicherzustellen, dass jeder Mensch das Recht hat, seinen Glauben frei zu wählen und auszuüben. Globale Trends wie religiöse Intoleranz, Diskriminierung und Verfolgung machen die Wahrung der Religionsfreiheit zu einem dringenden Anliegen. In diesem Basistext werden das Konzept der Religionsfreiheit und ihre Bedeutung in Deutschland sowie die globalen Trends untersucht.

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Religionsfreiheit ist ein grundlegendes Menschenrecht, das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 festgeschrieben ist und auch im deutschen Grundgesetz verankert ist. Es geht dabei um das Recht jedes Einzelnen, seine Religion oder Weltanschauung frei zu wählen, öffentlich oder privat auszuüben und zu bekennen. 

Weltweit gerät die Religionsfreiheit jedoch zunehmend unter Druck, insbesondere in Ländern, in denen Menschen aufgrund ihrer Religion oder Weltanschauung diskriminiert oder verfolgt werden. In Deutschland, wo die religiöse Landschaft immer heterogener wird, ist Religionsfreiheit ebenfalls ein zentrales Thema.  Denn Religionsfreiheit schützt nicht nur die Rechte der Gläubigen, sondern schließt auch die negative Religionsfreiheit ein. Der vollständige Titel des Menschenrechtes lautet „Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religions- und Weltanschauungsfreiheit“ und schließt somit explizit auch nichtreligiöse Menschen ein. Grundsätzlich handelt es bei Menschenrechten um Menschen, also: Theisten, Atheisten und Agnostikern. 

Der Kampf für Religionsfreiheit in Deutschland stößt jedoch auf ein Nachwuchsproblem, da das Interesse an religiösen Themen abnimmt, obwohl die Religiosität weltweit tendenziell zunimmt. Der Schutz der Religionsfreiheit erfordert deshalb eine gemeinsame Anstrengung von Regierungen, Religionsgemeinschaften und der Zivilgesellschaft, um die Zusammenarbeit und den Dialog zu fördern. 

Lesen Sie den gesamten Monitor: „Religionsfreiheit – Bedeutung, Recht und globale Herausforderung“ hier als PDF. 

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