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Communiqués de presse

Zur aktuellen Situation des bewaffneten Konflikts in Kolumbien

Einladung zum Pressegespräch mit Wirtschaftsvertretern

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Seit dem Amtsantritt von Staatspräsident Uribe sind spürbare Verbesserungen der Sicherheitslage in Kolumbien zu verzeichnen. Die von Guerrilla und paramilitärischen Gruppen begangenen Menschenrechtsverletzungen sind deutlich zurückgegangen. Möglicherweise ist der seit über 40 Jahren dauernde bewaffnete Konflikt in Kolumbien nunmehr in seine letzte Phase eingetreten, die nach Meinung von Experten aber noch lange dauern kann.

Die Fundación Ideas para la Paz, die 1999 von Unternehmern zur Unterstützung des Friedensprozesses des damaligen Staatspräsidenten Pastrana gegründet wurde, hat sich in besonderer Weise der Aufgabe verschrieben einen Beitrag für eine umfassende Friedenslösung in Kolumbien zu leisten, bei der auch die sozialen Herausforderungen, wie Armut, Arbeit, Gesundheit und Bildung, angenommen werden.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt am Mittwoch, dem 26. Mai 2004, 12.30 Uhr, zu einem Pressegespräch mit fünf Wirtschaftsvertretern Kolumbiens in ihre Akademie in Berlin (Tiergartenstr. 35; 10785 Berlin) ein. Sie werden dort über die aktuelle politische, wirtschaftliche und soziale Situation, vor allem über den bewaffneten Konflikt und die beteiligten Akteure sowie über den Friedensprozess informieren.

Zu diesem Pressegespräch sind Sie sehr herzlich eingeladen.

U.A.w.g. unter Fax 030/26 996-261 oder E-Mail: susanne.kophal@kas.de.

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Informieren Sie sich über die aktuellen Pressemeldungen der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Lieu de publication

Berlin Deutschland

Dr. Jochen Blind
Portrait von Jochen Blind
Pressesprecher
jochen.blind@kas.de +49 30 26996-3227
Julia Berger
Portrait von Julia Berger
Pressereferentin
julia.berger@kas.de +49 30 26996-3272

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