Détails
Von „Sonderschulden“ über „Verschiebebahnhof“ bis zur „Zweckentfremdung“ - es mangelt nicht an kritischen Blicken auf das "Sondervermögen", das in seiner Begrifflichkeit naturgemäß ein gewisses Potential für Widerspruch in sich birgt...
Der Streit über die passende Formulierung dispensiert allerdings nicht von der eigentlichen Debatte über den verantwortungsvollen Einsatz öffentlicher Mittel:
- Woran wird der Erfolg des Sondervermögens auf bundes- bzw. landespolitischer, privatwirtschaftlicher und kommunaler Ebene konkret messbar?
- Wie kann sichergestellt werden, dass bereitgestellte Budgets zielgerichtet eingesetzt werden?
- Wie können öffentliche Mittel zusätzliche private Investitionen mobilisieren?
- Haben wir über die Hoffnungen auf das Sondervermögen weitere strukturelle Probleme auf der Angebotsseite zu sehr aus den Augen verloren (Energiekosten, Steuern und Abgaben, Bürokratie, Fachkräftemangel etc.)?
Diskutieren Sie mit!
Begrüßung
- Eric Schleich
Altstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Im Gespräch
- Dr. Stefan Profit
Leiter d. Unterabteilung Wirtschafts- und Wachstumspolitik im Bundesministerium der Finanzen - Dr. Clemens Recker
Leiter Stabsreferat Strategie und Transformation im Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen - Dr. Tobias Hentze
Leiter Cluster Staat des Institutes der deutschen Wirtschaft - Ann-Cathrin Simon
stv. Bundesvorsitzende der Jungen Union und Leiterin des Arbeitskreises Finanzen