Christen in Israel: Aktive, integrierte Minderheit?
Am 31. Dezember 2025 hatte das Land 10,178 Millionen Einwohner. Davon waren 184.200 Christen, etwa 1,8 Prozent der Gesamtbevölkerung.[1] Über 70 Prozent davon sind arabische Christen. Laut dem israelischen Amt für Statistik leben die meisten Christen im Norden Israels. Die größten christlichen Gemeinden sind in Nazareth (18.900), Haifa (18.800) und Jerusalem, Ost und West (13.400).[2]
Statistische Daten zeigen, dass 53 Prozent der arabischen Christen die Schule nach zwölf Schuljahren abschließen. Damit sind die arabischen Christen die gesellschaftliche Gruppe mit der höchsten Quote an höheren Schulabschlüssen, höher als unter der gesamten arabischen und der jüdischen Bevölkerung. Sie sind mit 2,2 Prozent aller israelischen Studenten an den Universitäten überrepräsentiert.[3] Christen haben es in Israel an die Spitze der Wissenschaft geschafft, wie Hossam Haick, der eine künstliche Nase erfand, um aus ausgeatmeter Luft Krankheitserreger zu filtern.[4] Salim Joubran und George Karra, Christen aus Haifa und Jaffa, wurden Richter am Obersten Gerichtshof. Christliche Abgeordnete repräsentieren Israelis in der Knesset. Christliche Schulen sind institutionell verankert und wesentlicher Teil der christlichen Präsenz im Land. Selbst kleinste christliche Gemeinden werden von Israel dabei unterstützt, ihre Identität zu wahren. Seit über zehn Jahren unterstützt Israel mit staatlichen Mitteln christliche Gemeinden im Norden des Landes, die sich darum bemühen, das Aramäische, die Sprache von Jesus Christus, zu erhalten. Grundschulunterricht wird dort inzwischen in aramäischer Sprache angeboten.[5]
Damit lässt sich eine Geschichte der Christen erzählen, die sich auf Integration, Aufstieg und Zugehörigkeit konzentriert. Eine aktuelle Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Universität Tel Aviv über Entwicklungen in der arabisch-israelischen Gesellschaft zeigt, dass sich mehr als die Hälfte der Christen mit Israel verbunden fühlt.[6] Studien zeigen, dass beinahe 90 Prozent der Christen in Israel keine Erfahrungen mit Diskriminierung oder Übergriffen haben.[7] Dies deckt sich mit einer Umfrage aus dem September 2025,[8] wonach zwei Prozent der Christen in Haifa Opfer von Übergriffen wurden. Der Eindruck, Christen seien eine gut integrierte Minderheit, deckt sich jedoch nicht mit den jüngsten Ereignissen, zum Beispiel in der Ostjerusalemer Altstadt.
Wächst die Christenfeindlichkeit in Israel?
Am 14. Mai, dem „Jerusalem Day“, feierten Israelis die Wiedervereinigung der Stadt Jerusalem. Im Sechstagekrieg 1967 war Ostjerusalem, das von 1949 an unter der Kontrolle Jordaniens gestanden hatte, von Israel erobert worden. 1980 annektierte Israel Ostjerusalem, dies wird international allerdings überwiegend nicht anerkannt, auch von Deutschland nicht. Zwischen 1949 und 1967 hatten Israelis keinen Zugang zur heiligsten Stätte des Judentums: der Westmauer des Tempelbergs, der sog. Klagemauer. Daher ist der 1967 wiedererlangte Zugang für viele jüdische Israelis ein Anlass zu großer Freude. Die Stadt organisiert an diesem Tag alljährlich Konzerte, Kinder spielen auf der Straße und Händler bieten an Ständen Essen und Getränke, Souvenirs und besondere T-Shirts an. In den vergangenen Jahren hat sich jedoch auch eine Gruppe radikaler Israelis gebildet, die den Tag nutzen, um in der Altstadt arabische Läden zu verwüsten. Organisationen wie Tag Meir und Standing Together bildeten in diesem Jahr Menschenketten, um Muslime und Christen durch die Altstadt zu begleiten und vor radikalen Israelis zu schützen.[9] Die Bilder von Israelis in lila Warnwesten, die Passanten von radikalen israelischen Demonstranten abschirmen, gingen um die Welt.
Dies war leider kein Einzelfall. Immer häufiger berichten Christen von immer massiveren Übergriffen. Ein paar Tage zuvor, am 3. Mai, wurde ein Video veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie ein Passant in Jerusalem eine Nonne von hinten zu Boden stößt und später auf sie eintritt.[10] Am 20. April bestätigten die israelischen Streitkräfte internationale Berichte, wonach israelische Soldaten im Libanon eine Jesusstatue zerstört hatten.[11] An Palmsonntag, am 29. März, wurde dem Lateinischen Patriarchen Kardinal Pierbattista Pizzaballa wegen Restriktionen während des Irankrieges der Eintritt in die Grabeskirche verwehrt.[12] Selbst internationale Verbündete Israels, wie der Botschafter der USA in Israel, Mike Huckabee[13], oder die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni[14], mahnten Israel in der Vergangenheit an, mehr für den Schutz von Christen zu tun.
Auch Nikodemus Schnabel, Abt der deutschsprachigen Benediktinerabtei Dormitio auf dem Berg Zion in Jerusalem, wird regelmäßig Opfer von Übergriffen. Immer wieder werden die Außenwände seiner Abtei mit christenfeindlichen Graffitis besprüht; er selbst wird regelmäßig Opfer von Spuckattacken und verbalen Angriffe in der Ostjerusalemer Altstadt und dem Zionsberg.[15] Übergriffe auf Christen gab es auch bereits in der Vergangenheit. Laut Schnabel sind jedoch Anzahl und Niveau dieser Übergriffe seit dem Antritt der aktuellen israelischen Regierung im Dezember 2022 deutlich gestiegen. Aus seiner Sicht ist dieses Anwachsen mit dem Namen des heutigen Ministers für Nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir (Partei Jüdische Macht) verbunden. Er enttabuisiere den Hass auf Christen und senke durch seine Rhetorik die Hemmschwelle für verbale und physische Angriffe. Radikale Israelis seien, seit er im Kabinett ist, eher bereit, aktiv gegen Christen vorzugehen.[16] Schnabel und Ben-Gvir kennen einander bereits. Im Juni 2015 verübten radikale Israelis einen Brandanschlag auf die Pilgerstätte Tabgha am See Genezareth.[17] Die Täter wurden später vor Gericht von Ben-Gvir verteidigt. Dieser habe, so Schnabel kürzlich gegenüber dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel, während des Gerichtsverfahrens seine Christenfeindlichkeit deutlich gemacht. Um beurteilen zu können, ob dies bedeutet, dass christliches Leben in Israel in Gefahr ist, muss tiefer und breiter auf die Lage geschaut werden.
Wie viele Angriffe werden registriert?
Um aus den verschiedenen Medienberichten und Ereignissen aussagekräftige Trends und Entwicklungen abzuleiten, begann das Rossing Center for Education and Dialogue im Jahr 2023 mit der systematischen Erfassung von Angriffen gegen Christen in Israel und Ostjerusalem.
Das Rossing Center, gegründet 2006, hat das Ziel, durch Aufklärung und interreligiösen Dialog das Zusammenleben der verschiedenen Religionen in Jerusalem und Israel zu fördern. Neben Umfragen und Analysen veröffentlicht das Center seit 2023 einmal im Jahr den Bericht „Attacks on Christians in Israel and East Jerusalem“, in dem Daten zu Christen sowie zu Übergriffen dargestellt werden. In der Statistik werden physische Angriffe auf Christen, verbale Angriffe, Störungen von Gottesdiensten, Beschädigungen von Kirchen und derlei erfasst. Opfer können sich direkt mit einem Vorfall melden, ebenso andere Christen, die Zeugen wurden. Auch Medienberichte und christliche Netzwerke werden genutzt, um jeden Vorfall möglichst genau zu rekonstruieren und aufzunehmen.[18] Legt man die drei Berichte für 2023, 2024 und 2025 nebeneinander, lassen sich vier wichtige Aussagen ableiten.
Erstens: Die Lage der Christen in Israel wird prekärer. 2023 verzeichnete das Rossing Center 89 bestätigte Vorfälle, 2024 waren es 111, 2025 sogar 155. Besonders besorgniserregend: Die Zahl der physischen Angriffe wuchs von 37 in 2023 auf 61 in 2025.[19] Die Zahlen erlauben keine vollständige Aussage über das tatsächliche Ausmaß christenfeindlicher Vorfälle. Das Rossing-Center selbst geht von einer gewissen, nicht genauer bezifferten Dunkelziffer aus. Sie zeigen jedoch, dass christliche Institutionen und Geistliche zunehmend Übergriffen ausgesetzt sind.
Zweitens: Die registrierten Über- und Angriffe richten sich vor allem gegen Christen, die sichtbar als solche erkennbar sind, wie Nonnen und Mönche. Personen, die nicht erkennbar Christen sind, ohne sichtbares Kreuz oder andere christliche Symbole, nehmen kaum Übergriffe wahr.
Drittens: Übergriffe nehmen vor allem in Jerusalem zu und dort vor allem in oder nahe der Altstadt in Ostjerusalem, wie dem Jüdischen Viertel, sowie dem Zionsberg in West-Jerusalem, wo sich auch die Dormitio befindet.[20]
Viertens: Eine im Bericht zitierte Studie, offenbart einiges über die Täter. Eine große Mehrheit sind Jugendliche oder junge Erwachsene, die aus einem fundamentalistischen jüdischen Milieu stammen.[21]
Dies deckt sich mit weiteren Publikationen des Rossing Centers. Das Center speichert nicht nur Daten zu Übergriffen, sondern führt zudem regelmäßig Umfragen durch. Das letzte mal befragte das Center im September 2025 jüdische Israelis zu ihren Gedanken über Christen.[22] Die Ergebnisse sind klar: Je jünger und je religiöser die Befragten sind, desto größer ist ihre Ablehnung gegenüber dem Christentum. Zudem gilt: Je religiöser die Befragten, desto geringer der Kontakt zu und Austausch mit Christen oder auch Vertretern anderer Religionen. Die Daten der Rossing Berichte deuten darauf hin, dass das Gebiet von West- und Ostjerusalem einer der Schwerpunkte der wachsenden Christenfeindlichkeit ist, also an dem Ort, der für die drei abrahamitischen Religionen eine zentrale Bedeutung spielt. Gleichzeitig zitiert der Bericht über Angriffe auf Christen eine weitere Studie, wonach 3,7 Prozent der befragten Israelis Spuckangriffe auf Christen unterstützten, während es 77 Prozent verurteilen.[23]
Insgesamt zeigt sich also, dass die Christen in Israel nicht unter struktureller Unterdrückung leiden, sondern eher unter gesellschaftlicher Verunsicherung durch religiösen Nationalismus, fokussiert in erster Linie auf Jerusalem und getragen von einer kleinen, lauten Minderheit. Die große Mehrheit in Israel steht diesen Entwicklungen kritisch gegenüber und respektiert christliches Leben.
Was tut Israel (noch nicht)?
Die staatlichen Behörden hätten durchaus die Möglichkeit, zum Schutz von Christen entschlossener zu handeln. Dabei muss auch registriert werden, dass die israelische Polizei den Täter, der eine Nonne brutal im Bereich des Zionsberges angegriffen hatte, noch am gleichen Tag verhaftete.[24] Der Soldat, der eine Jesus-Statue im Libanon beschädigte, sowie der Soldat, der die Tat fotografierte, sind in Militärhaft. Gegen sechs weitere Soldaten wird ermittelt, weil sie nicht eingriffen.[25] Der leitende Polizist in der Altstadt in Ostjerusalem, Dvir Tamim, verurteilte öffentlich Angriffe auf Kirchen in Jerusalem, als er verkündete, die Polizei habe acht Jugendliche verhaftet, die auf Kirchen gespuckt hätten.[26]
Auch das israelische Außenministerium sieht diese Entwicklungen und hat reagiert. Der frühere israelische Botschafter in Aserbaidschan, George Deek, ein arabischer Christ aus Jaffa, wurde am 23. April 2026 von Außenminister Gideon Sa'ar zu Israels erstem Sondergesandten für die christliche Welt ernannt.[27] Er soll Israels Verbindungen zur christlichen Welt stärken und den Austausch zwischen dem jüdischen Staat und den christlichen Gemeinden weltweit fördern.[28]
Dieser Austausch ist notwendig. Seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und den folgenden Kriegen hat sich die politische und gesellschaftliche Situation in Israel nachhaltig gewandelt. Sicherheitsfragen überlagern sämtliche politischen Erwägungen. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Zahl der internationalen Besucher und der Pilgerreisen stark zurück gegangen. Dies beeinflusst christliche Gemeinden in Israel. Christliche Organisationen und Klöster berichten von finanziellen Problemen aufgrund ausbleibender Spenden und Pilger.[29] Die christliche Präsenz hat dadurch generell abgenommen und damit der Kontakt zwischen den Religionen. Gleichzeitig gilt es für staatliche israelische Akteure und jüdische Organisationen, die wachsende Christenfeindlichkeit zu adressieren und Jugendlichen Toleranz und Offenheit zu lehren. Auch wenn Israel sich als jüdischer Staat definiert, sind viele Städte im Land die Heimat mehrerer Religionen. Gerade weil die Zahl der Pilger und damit die christliche Präsenz in Israel und Ostjerusalem abgenommen haben, sollte Israels Politik und Gesellschaft in Dialogprogramme investieren, um den Austausch zwischen Juden, Christen und Muslimen in Israel zu ermöglichen. Auch Bildungsprojekte an Schulen können dabei helfen, Vorurteile abzubauen und die Akzeptanz zu fördern. Dadurch kann das Zusammenleben und die positive Wahrnehmung voneinander gefördert werden. Zumal die christlichen Gemeinden als wichtige Brücke in die westlichen Länder dienen.[30] Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Christen in Israel unter Druck geraten. Das tun sie bereits. Entscheidend ist, ob Israel bereit und fähig ist, religiösen Extremismus einer lauten Minderheit konsequent zurückzudrängen.
[1] Rossing Center, Attacks on Christians in Israel and East Jerusalem - Annual Report 2025, S. 11, veröffentlicht 2026: https://rossingcenter.org/attacks-on-christians-in-israel-and-east-jerusalem-annual-report-2025/ (Zugriff 15.05.2026).
[2] siehe Jerusalem Post, Christians in Israel Nazareth tops Israel's Christian cities as Christmas arrives, 24.12.2025: https://www.jpost.com/christianworld/article-881259 (Zugriff 15.05.2026).
[3] TPSIL - Israeli News Agency, Christians in Israel: Christian Community sees modest growth, 22 Dezember 2024: https://tps.co.il/articles/israels-christian-population-grew-in-2024/ (Zugriff 15.05.2026).
[4] American Technion Society, Hossam Haick elected fellow of the National Academy of Investors, 11.12.2025: https://ats.org/press-release/hossam-haick-elected-fellow-of-the-national-academy-of-inventors/ (Zugriff 15.05.2026).
[5] Times of Israel, Jesus's language resurrected, 28.05.2012: https://www.timesofisrael.com/jesuss-language-resurrected/ (Zugriff 15.05.2026).
[6] Dr. Arik Rudinziky, Integration und Einfluss: Umfrage unter arabischen Bürgern in Israel, 12. Mai 2026: https://www.kas.de/documents/263458/43420920/KAP+survey+of+Arab+citizens+May+2026+ENG.pdf/8fcd027f-e5c4-e7a9-642c-5694ddbc26d2?version=1.0&t=1778679273900 (Zugriff 19.05.2026).
[7] Rossing Center, Attacks on Christians in Israel and East Jerusalem - Annual Report 2025, S. 22, veröffentlicht 2026: https://rossingcenter.org/attacks-on-christians-in-israel-and-east-jerusalem-annual-report-2025/ (Zugriff 15.05.2026).
[8] Rossing Center, Survey among Local Christians in Israel and East Jerusalem, September 2025, p. 4 : https://rossingcenter.org/survey-among-local-christians-in-israel-and-east-jerusalem/ (Zugriff: 18.05.2026).
[9] +972 Magazine, At Jerusalem’s Flag March, Ben Gvir’s Israel was on full display, 15.05.2026: https://www.972mag.com/jerusalem-flag-march-2026/(Zugriff: 17.05.2026).
[10] Tagesschau, „Eine absolute Verrohung“, 04.05.2026: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-jerusalem-angriff-nonne-100.html (Zugriff: 14.05.2026).
[11] Times of Israel, IDF confirms photo of soldier smashing Jesus statue in Lebanon is genuine, vows action, 20.04.2026: https://www.timesofisrael.com/idf-says-image-of-soldier-destroying-jesus-statue-in-lebanon-is-real-vows-action/ (Zugriff 15.05.2026).
[12] Tagesschau, Eklat um Grabeskirche in Israel, 30.03.2026: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/pizzaballa-jerusalem-grabeskirche-100.html (Zugriff 14.05.2026).
[13] Times of Israel, Huckabee threatens to declare Israel does not welcome Christians, as visa row blows open, 18.07.2025: https://www.timesofisrael.com/huckabee-threatens-to-declare-israel-not-welcoming-christians-as-visa-row-blows-open/ (Zugriff 15.05.2026).
[14] Times of Israel, Italy slams Israeli police for blocking Latin patriarch from Holy Sepulchre Palm Sunday mass; envoy to Rome summoned, 29.03.2026: https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/italy-slams-israeli-police-for-blocking-latin-patriarch-from-holy-sepulchre-palm-sunday-mass-envoy-to-rome-summoned/ (Zugriff 15.05.2026).
[15] Spiegel, „Muss erst jemand sterben, damit etwas passiert?“, 09.04.2023: https://www.spiegel.de/ausland/christen-in-israel-muss-erst-jemand-sterben-damit-etwas-passiert-a-2ecc19c0-b891-4fac-b817-6a607d1f5e52 (Zugriff 14.05.2026).
[16] Spiegel, „Muss erst jemand sterben, damit etwas passiert?“, 09.04.2023: https://www.spiegel.de/ausland/christen-in-israel-muss-erst-jemand-sterben-damit-etwas-passiert-a-2ecc19c0-b891-4fac-b817-6a607d1f5e52 (Zugriff 14.05.2026).
[17] Times of Israel, Sea of Galilee church where ‘Jesus fed 5,000’, torched in suspected hate attack, 18.06.2015: https://www.timesofisrael.com/arson-suspected-in-fire-at-church-on-sea-of-galilee/ (Zugriff 14.05.2026).
[18] Siehe dafür das Kapitel „Methodology“ in den jährlichen Berichten „Attacks on Christians in Israel and East Jerusalem“ des Rossing Centers (2023, 2024, 2025).
[19] Siehe dafür das Kapitel „Terminology and Key Findings“ in den jährlichen Berichten „Attacks on Christians in Israel and East Jerusalem“ des Rossing Centers (2023, 2024, 2025).
[20] Rossing Center, Attacks on Christians in Israel and East Jerusalem - Annual Report 2025, S. 17-18, veröffentlicht 2026: https://rossingcenter.org/attacks-on-christians-in-israel-and-east-jerusalem-annual-report-2025/ (Zugriff 15.05.2026).
[21] Rossing Center, Attacks on Christians in Israel and East Jerusalem - Annual Report 2025, S. 22, veröffentlicht 2026: https://rossingcenter.org/attacks-on-christians-in-israel-and-east-jerusalem-annual-report-2025/ (Zugriff 15.05.2026).
[22] Rossing Center, Jewish Israeli’s Attitudes toward Christians and Christianity: A Survey, September 2025: https://rossingcenter.org/jewish-israelis-attitudes-toward-christians-and-christianity/ (Zugriff 18.05.2026).
[23] Rossing Center, Attacks on Christians in Israel and East Jerusalem - Annual Report 2025, S. 21, veröffentlicht 2026: https://rossingcenter.org/attacks-on-christians-in-israel-and-east-jerusalem-annual-report-2025/ (Zugriff 15.05.2026).
[24] Times of Israel, Man, 36, to be charged for assaulting French Nun in Jerusalem, 03.05.2026: https://www.timesofisrael.com/man-36-to-be-charged-for-assaulting-french-nun-in-jerusalem/ (Zugriff 15.05.2026).
[25] Times of Israel, 2 Troops dismissed, jailed for smashing statue of Jesus in southern Lebanon, 21.04.2026: https://www.timesofisrael.com/2-troops-dismissed-jailed-for-smashing-statue-of-jesus-in-southern-lebanon/ (Zugriff 15.05.2026).
[26] Times of Israel, 8 people arrested for spitting at church in Jerusalem's Old City, says police, 28.02.2025: https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/8-people-arrested-for-spitting-at-church-in-jerusalems-old-city-say-police/ (Zugriff 15.05.2026).
[27] Ministry of Foreign Affairs of Israel, FM Sa'ar appoints Special Envoy to the Christian World, 23.04.2026: https://www.gov.il/en/pages/fm-sa-ar-appoints-special-envoy-to-the-christian-world-23-apr-2026 (Zugriff 15.05.2026).
[28] Times of Israel, Israel appoints first special envoy to Christian world after scandals strain ties, 23.04.2026: https://www.timesofisrael.com/israel-appoints-first-special-envoy-to-christian-world-after-scandals-strain-ties/ (Zugriff 15.05.2026).
[29] Domradio, Spenden als Haupteinnahmequelle, 13.05.2026: https://www.domradio.de/artikel/ausbleibende-pilger-bringen-jerusalemer-benediktiner-finanznot (Zugriff 17.05.2026).
[30] Siehe dafür KAS, Christians in Israel. A Complex Question of Identity, 12/2010: https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=c75405f6-ec92-2d7f-878c-8d19a3f03614&groupId=252038 (Zugriff 18.05.2026).
Bereitgestellt von
Auslandsbüro IsraelThemen
Über diese Reihe
Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.
Überraschung in Kolumbien: Konservativer Außenseiter gewinnt ersten Wahlgang
Christliches Leben in Israel
Neue Regierung in Lettland: Vier-Parteien-Bündnis unter Kulbergs
Das Playbook für Gesundheitsdesinformation und der Ebola-Ausbruch in der DR Kongo und in Uganda
Bewährungsprobe für Boliviens Regierung