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UN Photo / Loey Felipe / flickr / CC BY-NC-ND 2.0
Europa und Internationales

Europa und Internationales

Transatlantische Partnerschaft, europäische Einigung, liberale Weltordnung

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Die Einheit Europas war ein Traum von wenigen. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für uns alle. Sie ist [...] notwendig für unsere Sicherheit, für unsere Freiheit, für unser Dasein als Nation und als geistig schöpferische Völkergemeinschaft.

Konrad Adenauer, 1954

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Auf einen Blick

  • Als Europäische Stiftung fördern wir die Verständigung zwischen den EU-Mitgliedstaaten, lehnen nationalistische und populistische Tendenzen ab und treten ihnen aktiv entgegen.
  • Ziel unserer Arbeit ist es, die transatlantische Partnerschaft und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union als Grundpfeiler unserer Sicherheit zu stärken.
  • Wir bringen innovative Praktiken aus dem Ausland nach Deutschland. Denn wir sind überzeugt, dass unsere westlichen Demokratien in Zeiten der zunehmenden Systemkonkurrenz nur durch Innovationen ihre wirtschaftliche und politische Wettbewerbsfähigkeit gegenüber autokratischen Staaten erhalten können.
  • Ein Schwerpunkt unserer Auslandsarbeit liegt auf der Stärkung und Vernetzung von Entscheidungsträgern, Experten, Partnerparteien und deren Nachwuchs, Militär und ausgewählten zivilgesellschaftlichen Akteuren und Gruppen. Ziel ist es, demokratische Entwicklungen zu fördern und fragile demokratische Systeme zu stabilisieren.

 

Inhalt

1. Wir tragen europäische und internationale Fragen in die Öffentlichkeit

2. Sicherheit wird vielschichtiger und zunehmend komplex

3. Innovationen entscheiden über Wettbewerbsfähigkeit

4. Funktionierende Parteien stützen stabile Demokratien

5. Europäische Einigung – Der Blick geht nach vorn

6. Liberale Weltordnung muss reformiert werden

7. Unsere Angebote und Projekte zum Thema

8. Publikationen, Veranstaltungen und Medienbeiträge zum Thema


 

In einer Zeit, in der die Neuordnung globaler Machtverhältnisse immer deutlicher wird, müssen Deutschland und Europa ihre Konzepte, Strategien und Instrumente anpassen und erweitern.

 

Wir tragen europäische und internationale Fragen in die Öffentlichkeit

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat es sich im Bereich der Außen- und Europapolitik zum Ziel gesetzt, die politische und wissenschaftliche Aufmerksamkeit für neue außenpolitische Herausforderungen zu stärken, Analyse- und Beratungsangebote zu erarbeiten und zu einer neuen außenpolitischen Kultur in Deutschland beizutragen. Dies tun wir mithilfe unserer mehr als 100 Auslandsbüros und unserer Expertinnen und Experten in Deutschland. Durch Veranstaltungsreihen, regelmäßig erscheinende politische Berichte und Studien, Podcasts, einen verstärkten multimedialen Auftritt sowie die Zeitschrift Auslandsinformationen werden die Themen zu europäischen und internationalen Fragen von der Stiftung hinaus in die breite Öffentlichkeit getragen. Welche Schwerpunkte und Grundüberzeugungen leiten uns dabei?

 

Sicherheit wird vielschichtiger und zunehmend komplex

Die transatlantische Partnerschaft und die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union sind für uns die Grundpfeiler unserer Sicherheit. Wir wollen sie durch unsere Arbeit stärken. Sicherheit beinhaltet dabei für uns einerseits die klassische militärische Fähigkeit zur Landes- und Bündnisverteidigung. Andererseits wissen wir, dass wir den Sicherheitsbegriff vielschichtig denken müssen. Die Bekämpfung des islamistischen Terrorismus steht daher ebenso hoch auf unserer Agenda wie die komplexen Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Sicherheit sowie globaler Gesundheitspolitik und Sicherheit.

 

Innovationen entscheiden über Wettbewerbsfähigkeit

Das Neue begreifen wir zuallererst als Chance und haben über unsere Auslandsbüros ein waches Auge darauf, wie andere Gesellschaften die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen. So tragen wir best practices zu uns nach Deutschland. Wir sind überzeugt, dass Deutschland und Europa nur durch Innovation wirtschaftlich und im politischen Wettrennen mit autoritären Gesellschaftsmodellen wettbewerbsfähig bleiben und zugleich ihre Produktionsweise ökologisch nachhaltig umgestalten sowie ihren Wohlstand sichern können. Auf der anderen Seite sind wir uns der Herausforderungen der Digitalisierung bewusst und diskutieren Möglichkeiten, sie im Sinne des Schutzes der Privatsphäre und unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung politisch zu gestalten.

 

Funktionierende Parteien stützen stabile Demokratien

Ohne funktionierende politische Parteien keine funktionierende Demokratie! Dieses Credo leitet auch unsere Auslandsarbeit. Wir stärken und vernetzen deshalb unsere Partnerparteien in den verschiedenen Weltregionen und besonders deren Nachwuchskräfte sowohl inhaltlich als auch mit Blick auf eine moderne und wertegebundene politische Kommunikation. Zugleich wissen wir, dass die über Parteien vermittelte repräsentative Demokratie durch partizipative Elemente sinnvoll ergänzt werden kann. Deshalb stärken wir ausgewählte Akteure der Zivilgesellschaft – nicht zuletzt in Ländern, in denen kein freier Parteienwettbewerb möglich ist. Ein besonderes Anliegen ist es uns, durch unsere Arbeit die Menschen und Institutionen zu unterstützen, die sich für einen friedlichen Übergang zur Demokratie einsetzen.

 

Europäische Einigung – Der Blick geht nach vorn

Wir verstehen uns als Europastiftung. Wachsenden nationalistischen und populistischen Tendenzen in vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union wollen wir etwas entgegensetzen. Deshalb fördern wir mit unserer Arbeit in Europa das Verständnis zwischen den Mitgliedstaaten und richten den Blick in die Zukunft: Was hält uns als Europäer zusammen und in welchem Europa wollen wir gemeinsam leben? Wie üben wir Solidarität mit unseren europäischen Nachbarn, ohne dabei die Eigenverantwortung eines jeden Staates aus dem Blick zu verlieren?

 

Liberale Weltordnung muss reformiert werden

Viele Krisen der vergangenen Jahre, nicht zuletzt die Corona-Pandemie, haben verdeutlicht, wie wichtig funktionierende multilaterale Organisationen für eine regelbasierte Weltordnung sind. Wir unterstützen daher aktiv den Reformprozess der Vereinten Nationen, genau wie der Welthandelsorganisation und der Weltgesundheitsorganisation. Zugleich meinen wir mit „multilaterale Weltordnung“ immer auch liberale Weltordnung – politisch und wirtschaftlich. Diese liberale Weltordnung wird heute von autoritären Gegenmodellen herausgefordert. Deshalb stärken wir durch unsere Auslandsarbeit die Verbindung zu Staaten, außerhalb des nordatlantischen Raums, die in dieser Auseinandersetzung wichtige Verbündete sein können.


Unsere Angebote und Projekte zum Thema

Internationale Büros und Programme

Der Einsatz für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und die Soziale Marktwirtschaft kann nur nachhaltig sein, wenn er international gedacht wird.

Auslandsbüros und Regionalprogramme

 

Mit mehr als 100 Büros in mehr als 80 Ländern verfolgt die Konrad-Adenauer-Stiftung vor allem drei Ziele:

  • einen Beitrag leisten, die politischen Rahmenbedingungen in den Einsatzländern zu verbessern und Probleme im Sinne der Ziele und Werte der Stiftung zu lösen;
  • den Wissenstransfer und Perspektivwechsel zwischen Deutschland und den Einsatzländern fördern;
  • öffentliche Foren für die Vertretung deutscher politischer, wirtschaftlicher, sicherheits- und gesellschaftlicher Interessen schaffen.

 

Eine Übersicht mit allen Büros finden Sie auf unserer Weltweit-Karte

Internationales Medienprogramm

 

Eine Demokratie funktioniert nur, wenn Presse- und Meinungsfreiheit gewährleistet sind. Aber in vielen Ländern der Welt sind diese grundlegenden Voraussetzungen nicht gegeben. Deshalb unterstützen unsere Büros in Johannesburg, Singapur und Sofia Medien der jeweiligen Region dabei, ihre politische Verantwortung wahrzunehmen und zur Entwicklung der Demokratie beizutragen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu stärken, damit sich eine unabhängige Medienlandschaft entwickeln kann und die Grundlage dafür zu schaffen, dass eine freie Meinungsbildung in Politik und Gesellschaft stattfinden kann.

 

Mehr erfahren über das Medienprogramm

Internationales Rechtsstaatsprogramm

 

Seit 1990 ergänzt die Stiftung ihre internationalen Projekte der Demokratieförderung und des politischen Dialogs durch das länderübergreifende globale Rechtsstaatsprogramm. Standorte der fünf Regionalprogramme sind in Bogotá für Lateinamerika, Singapur für Asien, Nairobi und Dakar für Subsahara Afrika, Bukarest für Südosteuropa und Beirut für den Nahen Osten/Nordafrika. Von Berlin aus wird die weltweite Rechtsstaatsarbeit koordiniert.

 

Mehr erfahren über das Rechtsstaatsprogramm

Internationaler Parteien- und Politikdialog

Auch im Ausland gehört die Demokratieförderung zu den Kernanliegen der Konrad-Adenauer-Stiftung. Für uns sind Parteien integrale Akteure einer funktionierenden und lebendigen Demokratie. Daher fördern wir Parteien und kümmern uns um Austausch und Zusammenarbeit. Wir unterstützen demokratische Parteien und politisch aktive Personen, die uns inhaltlich nahestehen. Durch unsere Arbeit sowohl vor Ort als auch auf regionaler und internationaler Ebene bieten wir eine Plattform für den politischen Dialog mit und zwischen Parteien und ihren Zielgruppen. Mehr erfahren Sie auf den Seiten unserer Regionalprogramme.

 

Mehr erfahren über den internationalen Parteien- und Politikdialog

Multilateraler Dialog / Multinationaler Entwicklungsdialog

 

In New York, Genf und Wien – wichtige Hauptstandorte der Vereinten Nationen – beschäftigen sich unsere Auslandsbüros mit relevanten und aktuellen Diskussionen und Debatten, die die Vereinten Nationen und deren Unterorganisationen führen. Am Standort Washington arbeitet das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung u. a. zu den Bretton Woods-Institutionen wie Weltbank und Internationalem Währungsfonds. In Brüssel fördert die Stiftung den Dialog mit dem Globalen Süden. Die Arbeit unserer Büros orientiert sich dabei an unseren übergeordneten Schwerpunktthemen: „Sicherheit braucht Freiheit“; „Nachhaltigkeit braucht Innovation“ und „Demokratie braucht Mitwirkung“.

 

Mehr erfahren über den Multilateralen Dialog / Multinationalen Entwicklungsdialog

Europabüros

 

Das Europabüro Brüssel begleitet seit 1978 die Entwicklung der Europäischen Union. Darüber hinaus betreut es Projekte in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg. Ziel ist es, den Europäischen Integrationsprozess ganz im Sinne Konrad Adenauers positiv zu beeinflussen. Besonders wichtig ist uns dabei die Politik der EU. Dabei versteht sich das Europabüro als Forum christdemokratischer Interessen. Primär geht es darum, das Verständnis für Grundmotive des Einigungsprozesses zu schärfen.

Das Programm Multinationaler Entwicklungsdialog der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel gestaltet den entwicklungspolitischen Dialog mit der Europäischen Union und der NATO. Dabei bringt es die Erfahrungen und Expertise der weltweiten Projektarbeit der KAS sowie die Interessen der deutschen Entwicklungspolitik in die Konsultationsprozesse der Europäischen Union ein.

 

Mehr erfahren über das Europabüro Brüssel

Mehr erfahren über den Multinationalen Entwicklungsdialog


 

Ausgewählte Veranstaltungsreihen

Debattenkultur stärken und Interesse wecken für internationale Politikthemen: Das sind die Hauptanliegen unserer regelmäßigen Veranstaltungsformate. Unsere außenpolitische Expertise gelangt dabei an eine breite Öffentlichkeit außerhalb des politischen Betriebs in Berlin und erfährt ihrerseits wertvolle Anregungen.

F.A.Z.-KAS-Debatte zur Internationalen Politik

 

Die jährliche „F.A.Z.-KAS-Debatte zur Internationalen Politik” soll einen Beitrag dazu leisten, in Deutschland die wichtige Diskussion zu außenpolitischen Themen zu stärken. Hierbei kommen zwei Partner zusammen, die in internationalen Angelegenheiten über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse verfügen: Die Konrad-Adenauer-Stiftung mit ihren 111 Büros im Ausland und die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die mit anerkannter außenpolitischer Expertise seit vielen Jahren die internationale Politik analysiert.

 

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Adenauer-Konferenz

 

Welche Rolle spielt die Nato? Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Sicherheitspolitik aus? Wo bleibt Europa im Systemwettbewerb? Auf der jährlichen Fachkonferenz zur Rolle Deutschlands in der internationalen Sicherheitspolitik diskutieren hochrangige Politiker und Fachleute strategische Zukunftsfragen.

 

Mehr erfahren über die Adenauer-Konferenz

Europa-Rede

 

Die Europa-Rede ist die jährliche Stellungnahme der höchsten Repräsentanten Europas: Der Präsident des Rats der Europäischen Union, der Präsident des Europäischen Parlaments und der Präsident der Europäischen Kommission präsentieren im Wechsel ihre Positionen zur Idee und zur Lage Europas. Das Format ist eine Kooperation der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa sowie der Stiftung Zukunft Berlin.

 

Mehr erfahren über die Europa-Rede

GLOBSEC Bratislava Forum

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist seit 2005 als wichtiger Partner an der Ausrichtung des jährlich stattfindenden GLOBSEC Bratislava Forum beteiligt. Das Forum gehört im Bereich der Sicherheit und der internationalen Beziehungen zu den bedeutenden strategischen Konferenzen. Ziel ist es, den Dialog über die aktuellen und künftigen Herausforderungen in der Europa- und Außenpolitik zu stärken.

 

Mehr erfahren über das GLOBSEC Bratislava Forum

Forte Internationale Sicherheitskonferenz

 

Seit 2003 veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung in Brasilien in Kooperation mit dem außenpolitischen Think Tank Brasilianisches Zentrum für Internationale Beziehungen (CEBRI) und der Delegation der Europäischen Union alljährlich die „Forte Internationale Sicherheitskonferenz“. Hauptziele der Konferenz sind die Erörterung und der Austausch aktueller Fragen der internationalen Sicherheit, die für die Partner auf beiden Seiten des Atlantiks von gemeinsamen Interesse sind.

 

Mehr erfahren über Forte Internationale Sicherheitskonfenz


 

Ausgewählte Publikations- und Webseitenprojekte

Aktuelle Ereignisse analytisch begleiten und dabei unsere Expertise vor Ort nutzen oder interessante Debatten aufgreifen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten: Die Konrad-Adenauer-Stiftung erstellt zu verschiedenen Aspekten rund um internationale Themen immer wieder spannende Informationsseiten, Publikations- und Webseitenprojekte, die wir Ihnen nachfolgend präsentieren.

75 Jahre NATO

 

Als ein wichtiger Grundpfeiler europäischer Sicherheit hat die NATO auch nach 75 Jahren nicht an Relevanz verloren, im Gegenteil. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat gezeigt, wie wichtig das transatlantische Bündnis für Europa ist. Auf unserer Projektseite zum 75. Geburtstag der Allianz nehmen wir Sie mit in die Geschichte der NATO und zeigen aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen auf. Schauen Sie also mal rein und entdecken Sie unser vielfältiges Angebot an Publikationen und anderen Formaten zu 75 Jahre NATO!

 

Mehr erfahren über das 75. NATO-Jubiläum

BRICS-Erweiterung

 

Das BRICS-Staatenbündnis bestehend aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika beschloss bei seinem Gipfel im August 2023, sich ab Januar 2024 um sechs Länder zu erweitern.

Was bedeutet die Aufnahme des Iran, der Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabiens, Argentiniens, Ägyptens und Äthiopiens für den Zusammenhalt, die Wirtschaftskraft und geopolitische Bedeutung des Bündnisses? Wie wird in den verschiedenen Regionen auf „BRICS+“ geblickt? Und vor allem: Welche Schlüsse sollten die EU und Deutschland daraus ziehen?

 

Mehr erfahren über die BRICS-Erweiterung


 

Ausgewählte Podcasts

Politik für unterwegs: Abrufbar über jedes Smartphone bieten unsere Podcasts spannende Einordnungen und Hintergrundinformationen zu internationalen Themen. In allgemein verständlichen Gesprächen erklären Expertinnen und Experten sowie KAS-Fachleute außenpolitische Ereignisse und Entwicklungen, internationale Politik und rücken globale Debatten in den Fokus. Dank des Audio-Formats sind die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner an jedem Ort der Welt erreichbar.

Auslandsinfo.Spotlight

 

Hintergrundinformationen, für die in den News kein Platz ist oder medial unterbelichtete Themen – im Podcast „Spotlight“ bekommen sie den Raum, den sie verdienen: So werden kaum beachtete Dauerkrisen beleuchtet, geopolitische Veränderungen verständlich gemacht und Zusammenhänge hergestellt.

 

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MultiPod

 

Wie arbeitet der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen? Welche multilateralen Bündnisse gibt es in Lateinamerika? Und warum ist Rüstungskontrolle wichtig? Von New York, über Brüssel, Genf und Wien bis nach Singapur – im MultiPod sprechen wir einmal im Monat über aktuelle internationale und multilaterale Themen. Neben Fachleuten internationaler Organisationen kommen unsere Kolleginnen und Kollegen des weltweiten Netzwerks von Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Wort. Sie ordnen Vorgänge vertiefend ein, erklären Zusammenhänge und liefern Hintergründe.

 

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Rule of Law Rules

 

Welchen Stellenwert haben Menschenrechte im Digitalen Zeitalter? Mit internationalen Experten sprechen wir über Datenschutz, Legal Tech und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (der Podcast ist englischsprachig).

 

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Jubiläum: 60 Jahre internationale Arbeit

Unser internationales Engagement begann in den 1960er Jahren in Lateinamerika. Inzwischen ist die Konrad-Adenauer-Stiftung mit über 100 Büros in mehr als 80 Ländern auf allen Kontinenten vertreten. Mit ihren Projekten setzt sich die Konrad-Adenauer-Stiftung weltweit für Rechtsstaatlichkeit, Multilateralismus, Klimaschutz und die Soziale Marktwirtschaft ein.

Über die Anfänge und Entwicklungen der Auslandsarbeit

 

Die Welt hat sich in den letzten 60 Jahren grundlegend verändert. Die Aufgabe, eine an der Würde des Menschen orientierte politische, soziale und wirtschaftliche Ordnung in allen Teilen der Welt zu verwirklichen, ist geblieben. Lesen, sehen und hören Sie hier alles über die Anfänge und Entwicklungen unserer Auslandsarbeit.

 

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연락처 Caroline Kanter
Portrait von Caroline Kanter
Leiterin der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit
caroline.kanter@kas.de +49 30 26996-3527 +49 30 26996-3557
연락처 Nils Wörmer
Nils Wörmer
Stellv. Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit
nils.woermer@kas.de +256 786 751 439
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Michael Winzer

Michael Winzer bild
Stellv. Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit
michael.winzer@kas.de +36 1 487 501-0 +36 1 487 501-1

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Publikationen, Veranstaltungen und Medienbeiträge zum Thema

So vielschichtig wie das Thema, so breit und facettenreich unsere Beiträge!

Ob Experteninterview, Fachpublikation oder heiße Debatte – klicken Sie sich durch und finden Sie garantiert das für Sie passende Format!

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발행물 주제

Flaggen Europas, Bulgariens und Nordmazedoniens an einem Grenzübergang zwischen beiden Ländern Jaime Jover / flickr / CC BY-NC-ND 2.0 / creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0

EU-Beitrittsperspektive Nordmazedoniens nach den Wahlen in Bulgarien

Wann werden die Gespräche mit Skopje weitergeführt?

US-Präsident Joe Biden White House Photo / Lawrence Jackson

Neue Partnerschaft zwischen Mexiko und den USA?

Auswirkungen des Amtswechsels in Washington auf Mexiko und das transatlantische Verhältnis

Soldat in einem zerbombten Dorf in der Ukraine Flickr/Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten/CC BY 2.0

Eskalation in der Ostukraine

Verschärfte Sicherheitslage im russisch-ukrainischen Konflikt

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Das Kosovo hat eine Präsidentin: Eine Chance für politische Stabilität

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Die konservative Opposition erobert die wichtigsten Rathäuser Südkoreas

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Kleine Parlamentswahl mit großen klimapolitischen Folgen?

Politischer Machtwechsel in Grönland

Mongolische Flaggen Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Zerstörung der Demokratischen Partei?

Jüngste Parteispaltung wird zur Gefahr für den Staatspräsidenten

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Wahl in Bulgarien bringt GERB/SDS sowie BSP herbe Verluste - und neue Kräfte ins Parlament

Obwohl nur sechs Fraktionen dem neuen Parlament angehören, dürfte die Regierungsbildung schwierig werden

Buenos Aires-Briefing März 2021 Pixabay.com

Buenos Aires-Briefing Marzo 2021

Policy Paper Chile - UE

Chile y la Unión Europea: Hacia una mayor integración económica

Zwei Wachen im königlichen Palast in Amman, Jordanien DoD / flickr / CC BY 2.0 / creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Palast-Krise in Jordanien

Fünf Antworten zur Verhaftungswelle und den Putschgerüchten

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro im März 2021 Palácio do Planalto / flickr / CC BY 2.0 / creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Kabinettsumbildung in Brasilien

Hintergründe und Konsequenzen

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A need for change: Why do women in the judiciary matter?

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Annus horribilis

Ein Jahr COVID­-19­-Pandemie und die WHO

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"One Health"

Die Corona­-Pandemie aus entwicklungs­politischer Sicht

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Gemeinsam vereinsamt? – Einsamkeit als gesamtgesellschaftliche Herausforderung

Analyse des Positionspapiers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ansätze anderer Parteien und Strategien europäischer Länder zur Bekämpfung von Einsamkeit

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Chinesische Resolution über Rolle der Menschenrechte im UN-System

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Blick in die Knesset, Israels Parlament Noam Chen / Israeli Ministry of Tourism / flickr / CC BY-ND 2.0 / creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Der Wahlkampf in Israel 2021

Wahlen werden erneut rechts entschieden

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International Relations in the Middle East and North Africa - What are the Public Perceptions?

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Wahlen schwächen die Demokratie im Nördlichen Dreieck

In El Salvador, Honduras und Guatemala siegt die politische Elite über den Rechtsstaat

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Rundes Leder zwischen Licht und Schatten

ADLAF-Tagung zum Thema "Fußball und Gesellschaft in Lateinamerika" zu Gast in Berlin

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„So einen komplexen Konflikt haben wir noch nicht erlebt“

Ernüchtert diskutierten Experten beim 7. Ramadan-Dialog über Syriens Zukunft

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Frischer Wind für Europa! Visionen für die Zukunft der EU

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Keine Brücke zwischen dem Westen und Russland

Das Verhältnis zwischen Lettland und Russland beleibt weiter angespannt.

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Was uns prägt - was uns eint "Flaggen als histrorisches Gedächtnis in Europa"

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„Die Bedrohung richtet sich nun stark gegen Israel“

Dr. Michael Borchard im DW-Interview zum Sykes-Picot-Abkommen und den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten

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"Russland ist dabei, seine Zukunft zu verspielen"

Andrey Gurkov bezieht klar Stellung zu Russland

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"Eine Verpflichtung zur Rechtsstaatlichkeit"

Rafâa Ben Achour und Nadia Akacha zur neuen Verfassung Tunesiens

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Demokratische Defizite trotz einiger Fortschritte weiter sichtbar

Präsentation des "Demokratie-Index Lateinamerika 2013"

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Afrikas größte Kraft – die Jugend

Bundespräsident a.D. Horst Köhler widmet sich seinem Lieblingsthema auch im neuen Lebensjahrzehnt mit ganzem Herzen

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„Diktaturen haben keine Zukunft, die Menschen wollen Freiheit“

Tag der KAS 2012: Diskussion über Demokraten unter Druck

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„Viel Sympathie für die Mongolei“

X. Mongolisch-Deutsches Forum in Berlin eröffnet

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China - die (un)heimliche Weltmacht

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Mit der Welt verbunden – ein didaktisches Experiment der Politischen Bildung

Zukunftswerkstatt zur Rolle Europas in der internationalen Politik

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3. Wirtschaftsforum diskutiert die Rolle eines starken öffentlichen Sektors für die Wirtschaft Malawi...

Report of seminar held on 11 November 2010 in Blantyre

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Deutsche Interessen FÜR Afrika

Die Veranstaltung in Bildern

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Parteien und Parteiensysteme in jungen Demokratien

Konferenzbericht zum KAS-Demokratiereport 2007

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„Simbabwe zwischen Selbstbestimmung und Selbstzerstörung: Gibt es Wege aus der Krise?“

Veranstaltung vom 11. August 2005 Akademie Berlin. Veranstalter: MISEREOR und der Konrad-Adenauer-Siftung

Kas.de

Lord Douglas Hurd of Westwell bei der Konrad-Adenauer-Stiftung

Rede des ehemaligen britischen Außenminister Lord Douglas Hurd in Haus der Geschichte, 19. 4. 2005

Kas.de

2005 German-Jewish Exchange Program

AJC-KAS Austauschprogramm - Besuch der Delegation vom 5. - 14. April 2005

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미디어 라이브러리

Raisina Dialogue 2021 in Cooperation with KAS

Defence Minister Annegret Kramp-Karrenbauer in Conversation with Prof. Amrita Narlikar

Germany’s Defence Minister Annegret Kramp-Karrenbauer discusses Germany’s and the EU’s security cooperation with India and the Indo-Pacific region with Professor Amrita Narlikar.

Raisina Dialogue 2021 in Cooperation with KAS

An Ocean Too Far: The Future of the Transatlantic Relationship

Renowned experts from the US discuss the current opportunities and challenges for transatlantic cooperation with top decision-makers from Germany and the EU.

Raisina Dialogue 2021 in Cooperation with KAS

A Decade of Emergence: Europe in the Indo-Pacific

High-ranking officials and politicians from Europe explain why the continent’s policy shift towards the Indo-Pacific region is of critical importance.

Neue Multipod-Folge erschienen

Die Welthandelsorganisation - Raus aus der Krise mit neuer Generaldirektorin?

Zuletzt war immer wieder von einer Krise der WTO zu lesen. Kann die neue Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala die Probleme lösen?

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Gastbeitrag von Jakob Wöllenstein bei Focus Online

Wird der Freedom Day für Belarus zum Befreiungstag?

Vor dem Jahrestag der Volksrepublik Belarus rüstet die Lukaschenko-Diktatur massiv auf, schreibt FOCUS Online-Gastautor Jakob Wöllenstein. Starke Ausschreitungen werden erwartet.

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Listen to #PodKAS – "Bridging Voices" Series

Climate Change & Conflicts in the Sahel - Debunking the Myths?

"A reality-check for the EU’s climate-security nexus in the Sahel”. Discover more!

Watch the clip on YouTube!

What's new with TSD Chapters?

TSD chapters (Jan.-Feb.'21): the EU underscores its cooperation-based approach to free trade that fosters sustainable labour and environmental governance.

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Stand with Belarus #2

In this series, we analyze the current political and economic situation in Belarus. Our guest is Jakob Wöllenstein, Dir. KAS Belarus. Presentation by Denis Schrey, Dir. MDPD KAS.

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Stand with Belarus #1

In this series, we analyze the current political and economic situation in Belarus. Our guest is Jakob Wöllenstein, Dir. KAS Belarus. Presentation by Denis Schrey, Dir. MDPD KAS.

Listen to #PodKAS – Bridging Voices

Stand with Belarus

In this #PodKAS episode, we review in detail the current political and economic situation in Belarus. A valuable update for understanding the contemporary situation in the country.

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