Für Menschenrechte und Demokratie in Kuba - Publikationen

Cambios en Cuba 2012

Neue KAS-Publikation
Im Februar 2012 stellte die KAS in Mexiko ihre neue Publikation "Cambios en Cuba 2012" vor. Zahlreiche Autoren aus Kuba und dem Exil leisteten ihre Beiträge, die sich mit den Perspektiven des Wandels auf der Insel auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei die grundlegenden Fragen: Kann von einem echten Wandel die Rede sein? Und wie weit trägt er? Antworten zu finden bemüht sich nun diese Publikation, die neben den aktuellsten Wirtschaftsentwicklungen und politischen Herausforderungen auch die Rolle der neuen Kommunikationsmedien für die Entwicklungen in Kuba thematisiert. 24. Feb. 2012 mehr...

Wie weit trägt der Wandel auf Kuba

Experten debattieren
Das Jahr 2011 ist reich an Nachrichten aus Kuba. Nicht zuletzt die eingeleiteten Wirtschaftsreformen – revolutionär für die Einen, schüchtern und spät für die Anderen – stehen im Mittelpunkt der internationalen Aufmerksamkeit. Auch die Freilassung der letzten politischen Gefangenen des „schwarzen Frühlings“ und eine neue Rolle der katholischen Kirche finden Aufmerksamkeit. Die grundlegenden Fragen: Kann von einem echten Wandel die Rede sein? Wie weit trägt er? Was bedeutet er für die Menschen? Frank Priess, Länderberichte, 8. Dez. 2011 mehr...

Kuba nach dem VI. Parteitag: Wie weit tragen die Reformen?

Der VI. Parteitag der kubanischen kommunistischen Partei trug eindeutig die Handschrift von Raúl Castro. Wirtschaftsdebatten standen im Mittelpunkt – kein Wunder angesichts der desaströsen Versorgungslage. Raúls Bruder Fidel, der im August 85 Jahre alt wird, hat sein letztes offizielles Amt an den jüngeren Bruder abgegeben – Raúl ist 79. Die alte Garde dominiert nach wie vor die Führungsstrukturen. Von politischen Reformen und mehr Freiheitsrechten ist einmal mehr nicht die Rede. Frank Priess, Auslandsinformationen, 7. Juli 2011 mehr...

Cuba Auténtica - Die Castro-Diktatur und Menschenrechte auf Kuba

Anlässlich des Tages der Menschenrechte am 10. Dezember 2010 luden die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Zusammenarbeit mit der EVP-Fraktion des Europäischen Parlaments einige der kürzlich entlassenen politischen Gefangenen und „Damen in Weiß” zu einer Konferenz zur aktuellen Menschenrechtssituation in Kuba ein. Primär ging es darum, zu erfahren, wie es sich in Kuba tatsächlich lebt. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten zur Unterstützung der kubanischen Demokratiebewegung und Chancen einer wirksamen europäischen und deutschen Außenpolitik erörtert. Yvonne Daum, Christina Catherine Krause, Im Plenum kompakt, 30. März 2011 mehr...

Kuba: Erneut hohe Erwartungen an Reformen - Ausgang offen

Viel Unruhe haben die vergangenen Wochen und Monate den Kubanern beschert: Spektakulär für sie waren vor allem die Ankündigungen zur drastischen Stellenstreichung im öffentlichen Dienst und die Kürzung staatlicher Subventionen. Eine extrem schwierige Wirtschaftslage drängt die Staatsführung in Richtung unbeliebter Reformen. Parallel gab es Bewegung an der Menschenrechtsfront: Auf Vermittlung der Kirche und unter Beteiligung Spaniens wurden zahlreiche politische Häftlinge aus der Haft entlassen – die Alternative, frei auf Kuba zu leben, wurde ihnen nicht eingeräumt. Frank Priess, Länderberichte, 15. Nov. 2010 mehr...

Hoffnungszeichen aus Havanna

Oppositionelle sehen Anzeichen für politische Destabilisierung der Castro-Diktatur
Die letzten Monate waren voller Bewegung im sonst so lethargischen politischen Alltag Kubas zwischen Staatspropaganda und Mangelwirtschaft. Der Tod des hungerstreikenden Dissidenten Orlando Zapata Tamayo im Februar, der anschließende Hungerstreik des oppositionellen Journalisten Guillermo Farinas, die Freilassung von bisher 28 politischen Gefangenen sowie das Wiedererscheinen des greisen Revolutionsführers Fidel Castro haben eine politisch neue Situation geschaffen. Auf diese muss sich auch die demokratische Opposition einstellen. Sebastian Grundberger, 26. Aug. 2010 mehr...

Kuba und die USA: Annäherung ohne Gegenliebe?

Eine lateinamerikanische Gipfel-Serie mit Kuba als zentralem Protagonisten, ein Amerika-Gipfel mit der Insel als abwesendem Hauptakteur, jetzt die Vollversammlung der OEA in San Pedro Sula (Honduras): und wieder dominierte Kuba die Tagesordnung. Einmal mehr geht in Lateinamerika die Symbolik vor Substanz. Immerhin: die USA lassen unter Präsident Obama ihren Annäherungsankündigungen an die südlichen Nachbarn Taten folgen und bringen die Skeptiker in Verlegenheit. Frank Priess, Länderberichte, 10. Juni 2009 mehr...

Obama trifft Lateinamerika

Reaktionen auf den V. Amerikagipfel aus den Amerikas
Berichte aus den KAS-Büros in Washington, Mexiko-Stadt, Caracas und Rio de Janeiro über die Reaktionen auf den V. Lateinamerika-Gipfel in Trinidad. Am 17. April fand in Trinidad der mit Spannung erwartete V. Gipfel der Organisation Amerikanischer Staaten statt. Nach dem von Konflikten und heftigen verbalen Attacken geprägten letzten Gipfel im Jahr 2005 in Argentinien richtete sich diesmal das Augenmerk vor allem auf den ersten Auftritt des neuen amerikanischen Präsidenten Obama vor den Staatschefs Lateinamerikas und der Karibik (mit Ausnahme Kubas). Peter Fischer-Bollin, Frank Priess, Georg Eickhoff, Norbert Wagner, Länderberichte, 24. Apr. 2009 mehr...

Der V. Amerikagipfel in Trinidad

Reaktionen aus Mexiko, Venezuela, Brasilien und den USA
Am 17. April fand in Trinidad der mit Spannung erwartete V. Gipfel der Organisation Amerikanischer Staaten statt. Nach dem von Konflikten und heftigen verbalen Attacken geprägten letzten Gipfel im Jahr 2005 in Argentinien richtete sich diesmal das Augenmerk vor allem auf den ersten Auftritt des neuen amerikanischen Präsidenten Obama vor den Staatschefs Lateinamerikas und der Karibik (mit Ausnahme Kubas). Hans-Hartwig Blomeier, Ursula Carpenter, Georg Eickhoff, Peter Fischer-Bollin, Frank Priess, Norbert Wagner, 24. Apr. 2009 mehr...

Neue Reformpolitik auf Kuba?

Raúl Castro tut mittlerweile das, was Beobachter bei seiner Amtsübernahme von ihm erwartet haben: mit vorsichtigen Wirtschaftsreformen versucht er, die Bevölkerung für sich zu gewinnen. Gerade dort, wo die Menschen der Schuh drückt, soll es Verbesserungen geben. An der politischen Front allerdings bewegt sich noch wenig. Und der Schatten Fidels ist nach wie vor unübersehbar. Frank Priess, Länderberichte, 30. Apr. 2008 mehr...