Exkursion in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Schulveranstaltung
Judentum live erleben
Vortrag und Musik mit Arie Rosen und Yedidia Toledano (Jerusalem)
Mit Schülern des Puschkin-Gymnasiums Hennigsdorf.
Leben mit der Mauer – Von der Teilung bis zur Einheit
Ein DDR-Seminar für Schülerinnen und Schüler
Die zweitägige Veranstaltung vermittelt Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen Zugang zur Geschichte der DDR und der deutschen Teilung.
Donald Trumps zweite Amtszeit
Perspektiven für die transatlantische Partnerschaft
Online-Veranstaltung per Zoom.
Einigkeit und Recht und Freiheit – Werte, die wir verteidigen
3. Rheingauer Gespräch zu Recht und Staat
Die dritte Ausgabe des Rheingauer Gesprächs widmet sich der Trias des Deutschlandliedes und ihrer Bedeutung für unsere freiheitliche Ordnung. Als Impulsgeber wird Philipp Amthor MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, diskutieren, wie wir die Werte von Einigkeit, Recht und Freiheit in Zeiten neuer Herausforderungen bewahren.
Frauen führen anders
Wertegeleitet, zielorientiert und effektiv
Frauen führen auf ihre eigene Art - das unterstreicht das Seminar mit Susanne Smith-Hinz, Coach und Mediatorin mit den folgenden Programmpunkten: Wie gestalten Sie werteorientierte Führung und wie profitiert Ihr Team davon? Wie können Sie Ihre Interessen gewaltfrei und ohne Streit durchsetzen? Wie können Sie Grenzen setzen und dabei effektiv führen? Wie gewinnen Sie und Ihr Team durch eine ausgereifte Feedbackkultur? Wir legen Wert darauf, auf Ihre individuellen Bedarfe eingehen zu können. Daher ist die Teilnehmerinnenzahl begrenzt. Das Seminar beginnt am 23.1.2026 um 15 Uhr und endet am 25.01.2026 um 14.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 150,00 € sind die Übernachtungen im Einzelzimmer und das Programm enthalten. Anmeldeschluss: 20. Dezember 2026. Bitte melden Sie sich bei martina.muntean@kas.de mit dem Betreff "Frauen führen" an.
Im Schatten des Kreuzes
Verfolgte Gläubige im Nationalsozialismus
In Bitterfeld laden wir zu einer Gedenkveranstaltung ein, die sich dem Schicksal verfolgter Menschen im Nationalsozialismus widmet. Im Mittelpunkt steht Karl Leisner, ein katholischer Diakon, der wegen seiner kritischen Haltung gegenüber dem NS-Regime inhaftiert und im Konzentrationslager Dachau unter widrigsten Umständen heimlich zum Priester geweiht wurde. Sein Leben steht exemplarisch für den Mut und die Standhaftigkeit vieler Menschen, die sich auf Grund ihres Glaubens dem totalitären System widersetzten. Monika Kaiser-Haas, Nichte von Karl Leisner, wird persönliche Einblicke in das Leben ihres Onkels geben und verdeutlichen, wie dessen Glaubenszeugnis bis heute wirkt.