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"Nord- und Südkorea sind wie Wasser und Öl"

Interview mit einem Flüchtling aus Nordkorea über eine mögliche Wiedervereinigung

9. Okt. 2015


Über die Menschenrechtssituation in Nordkorea, was den Norden vom Süden trennt und was die Voraussetzungen für eine Wiedervereinigung sind, sprach Ji-hyun Park mit KAS.de. Sie glaubt schon an Tag "X", den Tag der Wiedervereinigung, doch dafür müssten vor allem die Menschen in Korea miteinander reden. Doch die Gesellschaften sind noch zu weit voneinander entfernt, schließlich haben sich die Kulturen der beiden Länder seit 70 Jahren auseinanderentwickelt. So hat Park am eigenen Leib erfahren müssen, wie Nordkoreas Regime Menschenrechte mit Füßen tritt.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert eine Doppelkonferenz zum Thema Wiedervereinigung, die sowohl in Korea als auch in Deutschland stattfinden wird. Der erste Konferenztag findet am 12.10.2015 in Seoul statt und wird mit dem zweiten Konferenztag am 15.10.2015 in Berlin fortgesetzt. In Berlin wird Ji-hyun Park bei einer Abendveranstaltung zum Thema „Unverdrossen auf Freiheit hoffen“ im Gespräch mit Dr. Norbert Eschborn über die Situation in Nordkorea berichten.


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