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Cover: Cadenabbia und der Comer See

Cadenabbia und der Comer See

Reiseführer für Adenauers Villa La Collina – kulturpolitische Begegnungsstätte von europäischer Ausstrahlung

Von Michael Braun, Günter Buchstab, Gabriele Guntrum, Eva Gerberding, Jürgen Hartmann, Golo Mann, Anneliese Poppinga, Bernd J. Schorn


München, 2. März 2016
ISBN: 978-3-8342-2069-1
Hrsg.: TRAVEL HOUSE MEDIA GmbH im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung
208 Seiten mit 115 Abbildungen | Format 15 x 20,5 cm. Klappenbroschüre | 14,99 Euro | ISBN 978-3-8342-2069-1 | ab 2. März im Handel

 
 

Der erste Teil des Reiseführers erzählt die Geschichte des Sees, schildert Adenauers Aufenthalte in Cadenabbia, lässt Zeitzeugen zu Wort kommen und bietet Informationen über die Villa La Collina. Der zweite Teil blättert die vielfältigen touristischen Reize des Comer Sees auf.

 
  • Die Reize des Comer Sees lassen sich besonders gut vom Schiff aus entdecken. Hier machte Konrad-Adenauer zwischen 1957 und 1966 18 Mal Urlaub.

    Die Reize des Comer Sees lassen sich besonders gut vom Schiff aus entdecken. Hier machte Konrad-Adenauer zwischen 1957 und 1966 18 Mal Urlaub. | Foto: KAS/Juliane Liebers

  • Bei seiner Ankunft in Cadenabbia oder bei den Spaziergängen durch den Ort beschenkte Adenauer die Kinder gerne mit Schokolade.| Foto: ullstein bild/dpa

    Bei seiner Ankunft in Cadenabbia oder bei den Spaziergängen durch den Ort beschenkte Adenauer die Kinder gerne mit Schokolade.| Foto: ullstein bild/dpa

  • Auch während des Urlaubs empfing der Bundeskanzler hochrangige Politiker zu Gesprächen – wie hier den italienischen Außenminister Antonio Segni im Jahr 1960. | Foto: picture-alliance/Publifoto

    Auch während des Urlaubs empfing der Bundeskanzler hochrangige Politiker zu Gesprächen – wie hier den italienischen Außenminister Antonio Segni im Jahr 1960. | Foto: picture-alliance/Publifoto

  • Den sonntäglichen Kirchgang verpasste der cancelliere nie – ein Ereignis, an das sich die Menschen noch lange erinnerten. | Foto: ullstein bild/ullstein bild

    Den sonntäglichen Kirchgang verpasste der cancelliere nie – ein Ereignis, an das sich die Menschen noch lange erinnerten. | Foto: ullstein bild/ullstein bild

  • „Sehe ich wirklich so jugendlich aus?“, soll Adenauer gefragt haben, als der Maler Oscar Kokoschka sein Werk vollendet hatte. | Foto: KAS/Sven Simon

    „Sehe ich wirklich so jugendlich aus?“, soll Adenauer gefragt haben, als der Maler Oscar Kokoschka sein Werk vollendet hatte. | Foto: KAS/Sven Simon

  • In Cadenabbia entdeckte Adenauer bei Nachbarn seine Liebe zum Boccia-Spiel, dem er „einen großen Anteil“ an seiner Erholung zuschrieb. | Foto: picture-alliance/dpa

    In Cadenabbia entdeckte Adenauer bei Nachbarn seine Liebe zum Boccia-Spiel, dem er „einen großen Anteil“ an seiner Erholung zuschrieb. | Foto: picture-alliance/dpa

  • Beim Lieblingssport des Kanzlers können Gäste heute auch im Park der Villa La Collina entspannen: Zwei Boccia-Bahnen wurden gebaut. | Foto: KAS/Jones Art

    Beim Lieblingssport des Kanzlers können Gäste heute auch im Park der Villa La Collina entspannen: Zwei Boccia-Bahnen wurden gebaut. | Foto: KAS/Jones Art

  • Ebenso erholsam: eine Runde im Pool, ein Sonnenbad … | Foto: KAS/Jones Art

    Ebenso erholsam: eine Runde im Pool, ein Sonnenbad … | Foto: KAS/Jones Art

  • … oder ein Spaziergang durch den Park. | Foto: KAS/Jones Art

    … oder ein Spaziergang durch den Park. | Foto: KAS/Jones Art

  • Die Villa La Collina heute: eine internationale Begegnungsstätte der Konrad-Adenauer-Stiftung und ein Gästehaus mit familiärem Flair. | Foto: KAS/Jones Art

    Die Villa La Collina heute: eine internationale Begegnungsstätte der Konrad-Adenauer-Stiftung und ein Gästehaus mit familiärem Flair. | Foto: KAS/Jones Art

  • Geschichte zum Bewohnen: Die Räume wurden behutsam restauriert, sodass der Geist des Ortes erhalten blieb. | Foto: KAS/Jones Art

    Geschichte zum Bewohnen: Die Räume wurden behutsam restauriert, sodass der Geist des Ortes erhalten blieb. | Foto: KAS/Jones Art

  • In der „Accademia Konrad Adenauer“ befinden sich moderne Tagungsräume. | Foto: KAS/Jones Art

    In der „Accademia Konrad Adenauer“ befinden sich moderne Tagungsräume. | Foto: KAS/Jones Art

  • Hoch auf einem Berg: die Kirche San Martino. Wer den Anstieg nicht scheut … | Foto: KAS/Juliane Liebers

    Hoch auf einem Berg: die Kirche San Martino. Wer den Anstieg nicht scheut … | Foto: KAS/Juliane Liebers

  • … wird mit einer phantastischen Aussicht belohnt. | Foto: KAS/Juliane Liebers

    … wird mit einer phantastischen Aussicht belohnt. | Foto: KAS/Juliane Liebers

  • Isola Comacina – die einzige Insel im See, die im Mittelalter mit einem Fluch belegt war. Heute kocht im einzigen Restaurant des Eilands ein Künstler. | Foto: Philip Koschel/Jahreszeiten-Verlag

    Isola Comacina – die einzige Insel im See, die im Mittelalter mit einem Fluch belegt war. Heute kocht im einzigen Restaurant des Eilands ein Künstler. | Foto: Philip Koschel/Jahreszeiten-Verlag

Konrad Adenauer, der erste deutsche Bundeskanzler, erkor den Comer See über viele Jahre hinweg zu seinem Urlaubsziel. Die Landschaft und die Geschichte dieses Landstrichs faszinierten ihn. Der erste Teil des Buchs erzählt die Geschichte des Sees, schildert Adenauers Aufenthalte in Cadenabbia und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. Außerdem bietet er Informationen über die Villa La Collina – damals Adenauers Feriendomizil, heute internationaler Ort der Begegnung und Hotel für Individualreisende.

Der zweite Teil blättert die vielfältigen touristischen Reize des Comer Sees auf: die Stadt Como, prunkvolle Villen und hübsche Dörfer, das malerische Bellagio u. v. m. Sechs Wanderungen führen zu jahrhundertealten Stätten und eröffnen wundervolle Ausblicke.

208 Seiten mit 115 Abbildungen | Format 15 x 20,5 cm. Klappenbroschüre | 14,99 Euro | ISBN 978-3-8342-2069-1 | ab 2. März im Handel

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Kontakt

AbbildungElisabeth Enders
Redakteurin
Tel. +49 2241 246-2264
Elisabeth.Enders(akas.de

 

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