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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Analysen und Argumente

Der Bundestag hat in dieser Legislaturperiode mit zahlreichen Gesetzen den Weg geebnet, um die Verwaltung als Partner von Bürgerinnen und Bürgern, Startups und KMU zu stärken. Die offenen Daten der unmittelbaren Bundesverwaltung wurden zum Bestandteil des Verständnisses eines modernen Staates. Die bessere Kommunen allerdings, machen den modernen Staat aus. Kommunen sind für die Bürger die zentralen und vertrauenswürdigsten Akteure vor Ort. In diesem Kontext argumentiert Christian Geiger warum Open Data einen sinnvollen Ansatz für unsere Kommunen darstellt.

Zum Mitnehmen

  • Offene Daten fördern den Prozess der politischen Meinungsbildung und unterstützen die Rechenschaftspflicht des Staates gegenüber den Bürgern.
  • Proaktive Datenpolitik intensiviert den Kontakt zwischen Bürgerschaft und Verwaltung und begünstigt eine bürgernahe Politik.
  • Im Gegensatz zu üblichen statistischen Auswertungen können Rohdaten individuell kombiniert, neu strukturiert und vor allem ansprechend visualisiert werden. Durch die Bereitstellung von Verwaltungsdaten als Open Data wird die generelle Veränderung der Verwaltungskultur gefördert – ebenso wie die Bereitschaft der Verwaltung zur intensiveren internen Zusammenarbeit.
  • Durch den einfacheren Zugang zu Verwaltungsdaten erhöht sich die Qualität der lokalen Berichterstattung und einer „postfaktischen Berichterstattung“ wird entgegenwirkt. Mit Open Data können potenzielle „Fake News“ oder unrichtige Sachverhaltsdarstellungen als solche viel leichter erkannt werden.

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AbbildungElisabeth Enders
Redakteurin
Tel. +49 2241 246-2264
Elisabeth.Enders(akas.de


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