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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Analysen und Argumente

Die Reden von Emmanuel Macron und Jean-Claude Juncker, aber auch das Reflexionspapier der Europäischen Kommission zur Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion erörtern weitgehende Vorschläge zur Reform der Eurozone. Diejenigen Mitgliedsländer der EU, die der Eurozone nicht angehören, erwarten von den aktuell diskutierten Reformen nicht nur Gutes. Das folgende Papier beleuchtet die Vorschläge des Reflexionspapiers der Europäischen Kommission aus der Perspektive jener Länder.

Zum Mitnehmen:

  • Die Mitgliedsländer der EU, die der Eurozone nicht angehören, erwarten von den aktuell diskutierten Reformen der Wirtschafts- und Währungsunion nicht nur Gutes.
  • Sie sehen u.a die Gefahr einer politischen und wirtschaftlichen Marginalisierung, wenn sie sich nicht für einen schnellen Pfad zur Mitgliedschaft in der Eurozone entscheiden.
  • Die neuesten Vorschläge der EU-Kommission im Rahmen des Reflexionspapiers zur Konsolidierung der WWU bestätigen diese Sichtweise nur zum Teil.
  • Die Konsequenzen einer solchen Vertiefung der Eurozone können weitreichend und sehr unterschiedlich sein: von einer Welle schneller Beitritte zum Euroraum bis hin zur Vertiefung der Spaltung innerhalb der EU.

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Kontakt

AbbildungElisabeth Enders
Redakteurin
Tel. +49 2241 246-2264
Elisabeth.Enders(akas.de


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