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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Analysen und Argumente

Digitale Medien können die Lehre an Hochschulen nutzbringend unterstützen. Sie ermöglichen Studierenden ein zeitlich und räumlich flexibles und am jeweiligen Kenntnisstand orientiertes Lernen. Nicht das technisch Mögliche, sondern das didaktisch Sinnvolle sollte den Einsatz digitaler Medien bestimmen. Dabei ist eine Verbindung der Bedürfnisse von Lehrenden und Lernenden, Didaktik, Organisation und Technik erforderlich. ++++ ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE

Zum Mitnehmen

  • Der Einsatz digitaler Medien eröffnet neue Möglichkeiten für die Individualisierung von Lernprozessen sowie für eine an die Lernbedürfnisse angepasste und zeitlich-räumlich flexibilisierte Gestaltung des Lehr- und Lernsettings.
  • Digitaler Medieneinsatz in Lehrveranstaltungen sollte immer vom didaktisch Sinnvollen und nicht primär vom technisch Möglichen begründet sein.
  • Die Verzahnung von Didaktik, Organisation, Technik und Individuum ist ein Erfolgsfaktor für die Implementierung und Nutzung digitaler Medien an Hochschulen.
  • Zukünftig werden individuelle Selbststeuerungs-, Problemlösungs- und Methodenkompetenzen für eine gerechte und gelingende soziale Teilhabe an globalisierten Wissensgesellschaften von zentraler Bedeutung sein.
  • Die bessere Verzahnung der tertiären Bildung mit an aktueller Forschung ausgerichteten Fort- und Weiterbildungsangeboten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die derzeit in Deutschland nur in begrenztem Maße von den Hochschulen wahrgenommen wird.

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Kontakt

AbbildungElisabeth Enders
Redakteurin
Tel. +49 2241 246-2264
Elisabeth.Enders(akas.de


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