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Mongolei: Ermutigendes Beispiel einer demokratischen Transformation

Besuch einer mongolischen Delegation in der Konrad-Adenauer-Stiftung

28. Feb. 2018


Die engen Beziehungen zwischen Deutschland und der Mongolei und die langjährige Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in diesem Land standen im Mittelpunkt eines Gesprächs, das der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Norbert Lammert, mit einer Delegation der Demokratischen Partei der Mongolei am 27. Februar 2018 in Berlin führte.

Bei dem Treffen mit der Delegation, die unter Leitung von Sodnomzundui Erdene, dem Vorsitzenden der Demokratischen Partei und Mitglied des mongolischen Parlaments, Deutschland besuchte, würdigte Lammert die Mongolei als ermutigendes Beispiel einer demokratischen Transformation im Kreis ehemals kommunistischer Länder. Dabei unterstrich er die Bedeutung der guten Zusammenarbeit zwischen der Demokratischen Partei und der Konrad-Adenauer-Stiftung als Beitrag zur parlamentarischen demokratischen Ordnung. Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in diesem Jahr seit genau 25 Jahren in der Mongolei aktiv.

Die Gäste aus der Mongolei informierten Lammert bei der Begegnung auch über die politischen Entwicklungen in ihrem Land nach den Parlamentswahlen im Jahr 2016 und den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2017 wie auch über die aktuelle Lage der Demokratischen Partei, die sich derzeit in einem Erneuerungsprozess befindet. Anlässlich des 30-jährigen Jahrestages der mongolischen demokratischen Revolution und des 45-jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und der Mongolei im Jahr 2019 tauschten sich Lammert und Erdene über Möglichkeiten der Kooperation in diesem Rahmen aus.


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