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Die Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern werden durch Verbände und Gewerkschaften vertreten, die im Dialog mit dem den ordnungspolitischen Rahmen setzenden Staat die Wirtschaftspolitik gestalten. Der Arbeitnehmer selbst kommt in der arbeitsmarktpolitischen Debatte eher als Re-Agierender vor, etwa als „Hartz IV-Empfänger“, oder als vom Abrutsch in das „Prekariat“ Bedrohter. In diesem Sammelband, in dem verschiedene Strategien für den Arbeitsmarkt zusammengefasst sind, werden bisher lediglich als Einzelpublikationen verfügbare Texte vorgestellt. Dabei geht es weniger um eine institutionelle Betrachtungsweise, vielmehr soll eine gerade auch Wertefragen stärker beachtende Diskussion angeregt werden.


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