Im Plenum kompakt

Seite 3 von 6Zur Seite 1

Europäische und globale Ordnungspolitik nach der Finanzmarktkrise

Der ordnungspolitische Dialog zur Sozialen Marktwirtschaft stand im Mittelpunkt einer internationalen Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Europäische und globale Ordnungspolitik nach der Finanzmarktkrise” – ausgerichtet vom 8.-10. Februar 2011 in Brüssel. Ziel war es, mit Auslandsmitarbeitern der KAS sowie externen Referenten Erfahrungen aus Wissenschaft und Politik auszutauschen und neue Impulse für den weltweiten ordnungspolitischen Dialog nach der Finanzmarktkrise zu geben. Joscha Ritz, 14. Apr. 2011 mehr...

Parteienzusammenarbeit in Europa

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) fand vom 3. bis 4. Februar 2011 in Berlin die Konferenz „Parteienzusammenarbeit in Europa” mit Vertretern von dreißig Parteien aus der „Familie” der Europäischen Volkspartei (Vollmitglieder, Assoziierte Mitglieder, Beobachter) aus den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas statt. Karsten Grabow, Yvonne Daum, 14. Apr. 2011 mehr...

Cuba Auténtica - Die Castro-Diktatur und Menschenrechte auf Kuba

Anlässlich des Tages der Menschenrechte am 10. Dezember 2010 luden die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Zusammenarbeit mit der EVP-Fraktion des Europäischen Parlaments einige der kürzlich entlassenen politischen Gefangenen und „Damen in Weiß” zu einer Konferenz zur aktuellen Menschenrechtssituation in Kuba ein. Primär ging es darum, zu erfahren, wie es sich in Kuba tatsächlich lebt. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten zur Unterstützung der kubanischen Demokratiebewegung und Chancen einer wirksamen europäischen und deutschen Außenpolitik erörtert. Yvonne Daum, Christina Catherine Krause, 30. März 2011 mehr...

Entwicklung kontrovers

Gerald F. Hyman erläutert die Entwicklungspolitik der USA
Die Gestaltungsmöglichkeiten einer neuen Entwicklungsarchitektur beschäftigen die internationale Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung bereits seit mehreren Jahren. Dabei haben die entwicklungspolitischen Diskussionen, die in anderen großen Geberländern geführt werden, bisher nur am Rande Beachtung gefunden. Um hier einen neuen Akzent zu setzen, widmete sich ein Expertengespräch am 25. Januar 2011 in der Akademie der KAS in Berlin dem Verhältnis von Außen- und Entwicklungspolitik in den USA. Helmut Reifeld, 21. März 2011 mehr...

Islamische Wirtschaftsordnung und Soziale Marktwirtschaft

Berlin - Abu Dhabi - Ankara / September - Oktober 2010
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat anhaltende Auswirkungen auf das internationale Wirtschaftsgeschehen. Nach wie vor wird um die Bekämpfung von Kriseneffekten und die Behebung der Ursachen der Krise gerungen. Immer wieder werden in diesem Zusammenhang die bestehenden Mechanismen der Finanzwirtschaft kritisiert und Änderungen eingefordert. Dazu stellt sich die Frage verbindender Elemente in den ökonomischen Ordnungen verschiedener Kulturkreise. In einer Veranstaltungsreihe setzte sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Frage auseinander, welche Gemeinsamkeiten sich hinsichtlich der Prinzipien einer Sozialen Marktwirtschaft und denjenigen einer islamischen Wirtschaftsordnung finden lassen. Nora Enzlberger, Thomas Birringer, Helmut Reifeld, Susanna Vogt, 16. Feb. 2011 mehr...

Entwicklung auf kommunaler Ebene

Werteorientierte Entwicklungszusammenarbeit
Die Herausforderungen an eine wirksame und effektive Entwicklungszusammenarbeit im 21. Jahrhundert sind groß: Immer mehr Menschen strömen, getrieben durch klimatische Veränderungen und Ressourcenknappheit, vom Land in die Städte. Bereits zwei von drei Kindern, die in Entwicklungsländern geboren werden, wachsen in Städten auf. Die Folgen der Urbanisierung treffen die ärmsten Länder am härtesten: In den am wenigsten entwickelten Ländern leben 78 Prozent der Stadtbevölkerung in informellen Siedlungen. Für eine Entwicklungszusammenarbeit, die in urbanen Ballungsräumen ansetzt, wird daher eine vorausschauende Stadtplanung immer wichtiger, um eine Grundversorgung der Menschen gewährleisten zu können. 10. Feb. 2011 mehr...

Krisenprävention und vernetzte Sicherheit

Das Beispiel des Süd-Sudan
Die Bundesregierung konnte sich im Sudan durch die Beteiligung deutscher Wahlbeobachter an der EU-Wahlbeobachtermission in die krisenpräventiven Maßnahmen der internatonalen Gemeinschaft einbringen und hat mit der Wähleraufklärung und der Förderung einer freien Presse frühzeitig einen Beitrag zur Unterstützung des Friedensprozesses im Sudan geleistet. Ebenso hat sie sich mit einem militärischen und polizeilichen Beitrag an der wichtigen, multidimensionalen Friedensmission der Vereinten Nationen im Sudan (UNIMIS) beteiligt und sich dabei vor allem dem Polizeiaufbau im Südsudan verschrieben. UNIMIS behält also auch in Zukunft eine zentrale Rolle bei der Umsetzung internationaler, ziviler Konfliktpräventionsmaßnahmen und trägt entscheidend zur Stabilisierung der Lage im Sudan bei. Mit Blick [...] 9. Feb. 2011 mehr...

Abbildung: Im Plenum kompakt

Auch als gedrucktes Exemplar erhältlich (solange der Vorrat reicht).

Über diese Reihe

Die Broschüren im DIN-A-4-Format fassen kurz und knapp die Ergebnisse von Konferenzen, Fachtagungen und Kongressen zusammen, die von längerfristigem Interesse sind.

Erscheinungszeitraum

2007-2012

Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Kontakt

Abbildung
Publikationen Print- und Qualitätssicherung
Elisabeth Enders
Tel. +49 2241 246-2264
Fax +49 2241 246-5 22 64
Elisabeth.Enders(akas.de