Zukunftsforum Politik

Broschürenreihe zu aktuellen politischen Themen, welche über die Tagespolitik hinaus reichen

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Deutsche Außenpolitik im 21. Jahrhundert

Arbeitskreis Junger Außenpolitiker
Forderungen des Arbeitskreises für die deutsche Außenpolitik im Jahr 2010. Einzelanalysen: Die transatlantischen Sicherheitsbeziehungen im Jahre 2010 / Deutschland 2010: Das Projekt einer supranationalen Demokratisierung der Europäischen Union / Deutschland in der Weltwirtschaft: Die Chancen der Globalisierung nutzen / Entwicklungspolitik zwischen Realismus, Pragmatismus und Ethik Karl-Heinz Kamp, 28. Apr. 2003 mehr...

Wie wird die Globalisierung heute beurteilt?

Ein Beitrag zu einer „rationaleren“ Diskussion
Wahrscheinlich ist Globalisierung heute „das“ Thema, das im Bereich der Wirtschaft weltweit die größte Aufmerksamkeit auf sich zieht, zugleich aber auch erhebliche Ängste, Aggressionen, Hoffnungen und Widerstände auslöst. Gleichgültig, ob wir den Blick nach Europa oder nach Nordamerika, nach Lateinamerika oder Asien wenden, überall auf der Welt werden heute die Konsequenzen der Globalisierung diskutiert. Ralf Zeppernick, 10. Apr. 2003 mehr...

Föderalismusreform: Föderalismus in Europa II

Die Konrad-Adenauer-Stiftung greift in ihrem Projekt Föderalismusreform Aspekte der vor allem in Politik und Wissenschaft geführten Diskussion auf. Nachdem in einem ersten Schritt anhand der beiden Schwerpunktthemen Finanzordnung und Kompetenzaufteilung Möglichkeiten der Reform des Föderalismus in Deutschland vorgestellt wurden, beleuchtet das Projekt mit zwei Broschüren "Föderalismus in Europa" die europäische Ebene. In Heft II werden mit Belgien, Großbritannien und Spanien Verfassungsordnungen vorgestellt, die sich in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in unterschiedlichem Ausmaß in Richtung auf Bundestaaten entwickelt haben. Dirk Rochtus, Klaus-Jürgen Nagel, Roland Sturm, Thomas Fischer, 20. Dez. 2002 mehr...

Föderalismusreform: Föderalismus in Europa I

In der Diskussion über die Zukunft politischer Ordnungen in Europa aber auch in der Verfassungsentwicklung vieler europäischer Staaten zeichnet sich ein Trend zur Dezentralisierung und Föderalisierung ab. Dies spiegelt sich nicht zuletzt gegenwärtig in den Beratungen im Europäischen Konvent wider. Heft I befaßt sich mit föderalen Ordnungsmodellen in Europa, die auf längeren geschichtlichen Erfahrungen aufbauen. Herbert Dachs, Lidija Basta Fleiner, Thomas Fleiner, Udo Margedant, 17. Dez. 2002 mehr...

Gesundheitspolitik und öffentliche Meinung

Die demographische Entwicklung sowie der medizinisch-technische Fortschritt sind die Antriebskräfte für ein weiteres Anwachsen des Gesundheitssektors. Die damit für das Gesundheitswesen einhergehenden Organisations- und Finanzierungsfragen sind jedoch weitgehend ungelöst. Winand Gellner, Gerd Strohmeier, 16. Dez. 2002 mehr...

Wollen Frauen den neuen Mann?

Traditionelle Geschlechterbilder als Blockaden von Geschlechterpolitik
75 Prozent der weiblichen und 65 Prozent der männlichen Befragten meinen, eine Familie zum "glücklich sein" zu brauchen. Dennoch setzen immer weniger junge Menschen ihren Kinderwunsch auch um. Was sind die Ursachen? Peter Döge, Rainer Volz, 15. Nov. 2002 mehr...

Die repräsentative Demokratie und die Macht der Medien

Unter erfreulich großer Beteiligung hat am 23. und 24. November 2001 auf Schloss Eichholz die VI. Rechtspolitische Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung stattgefunden. Sie behandelte das gewiss nicht neue, aber immer wieder aktuelle Thema „Die repräsentative Demokratie und die Macht der Medien“, dem sich im Zuge der Veränderungen der Kommunikationstechnik einerseits und des Umgangs mit ihr andererseits aber immer wieder neue Aspekte abgewinnen lassen. Wolfgang Bergsdorf, Hans Hugo Klein, Norbert Lammert, Walter Schmitt Glaeser, 31. Okt. 2002 mehr...

Abbildung: Zukunftsforum Politik

Als DIN-A-5 Broschüre erhältlich: Zukunftsforum Politik

Erscheinungszeitraum

2000-2011

Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Kontakt

Abbildung
Publikationen Print- und Qualitätssicherung
Elisabeth Enders
Tel. +49 2241 246-2264
Fax +49 2241 246-5 22 64
Elisabeth.Enders(akas.de

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