Deutsche Interessen FÜR Afrika

Neue Reformpartnerschaft

Afrika steht dieses Jahr im Mittelpunkt der internationalen Debatte um Entwicklungszusammenarbeit. Im Nachgang des Weltwirtschaftsgipfels in Heiligendamm, bei dem Afrika ein Schwerpunkt der Gespräche war, organisierten die Deutsche Welle, der Afrika Verein und die Konrad-Adenauer-Stiftung eine internationale Konferenz unter dem Titel „Deutsche Interessen FÜR Afrika“.

Afrika hat ein enormes Potenzial für Entwicklung. Unser Nachbarkontinent weist derzeit Wachstumsraten von durchschnittlich fünf bis sechs Prozent auf. Gleichzeitig wächst in hohem Tempo die Produktivität. Diese Erfolge zeigen, dass die Situation eines ganzen Kontinents durch gezielte, nachhaltige Unterstützung von außen und starke afrikanische Eigenanstrengungen verbessert werden kann. Das liegt in unserem „Interesse für Afrika“. Doch Deutschland verfolgt auch eigene Interessen. Die Bedrohung durch den islamistischen Terror und die Bürgerkriege Afrikas geraten zunehmend in den Fokus deutscher Sicherheitsinteressen.

Hören Sie eine Zusammenfassung des Panels „Vernetzte Sicherheitspolitik“, an dem Prof. Samuel Kwasi Adjepong, Vorsitzender Ghana National APRM Governing Council, Dr. Herta Däubler-Gmelin, Vorsitzende im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestages, Dr. Stefan Mair, Forschungsdirektor Stiftung Wissenschaft und Politik Dr. Ulrich Schlie, Leitung Planungsstab BMVg und Arnold Vaatz, stellv. Vorsitzender CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilnahmen.

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(.mp3| 128 kB| 4:46 Minuten)

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Leiterin des Auslandsbüros Senegal / Mali
Andrea Kolb
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