Der 20. Juli 1944 - Publikationen

Mit der Kraft des Gewissens und dem Mut zur Verantwortung

Die Botschaft des Widerstands vom 20. Juli für heute
Dem Vermächtnis des deutschen Widerstandes fühlt sich auch die Konrad-Adenauer-Stiftung verpflichtet. Unser Ziel ist es, deutlich zu machen, wie wichtig der Kampf aller Demokraten gegen politischen Extremismus von rechts und links ist. Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat sind keine Selbstverständlichkeiten, sondern erfordern immer wieder unser aller Engagement: Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière, innerhalb der Reihe „20. Juli 1944: Vermächtnis und Zukunftsauftrag” am 14. Mai 2012 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Hans-Gert Pöttering, Thomas de Maizière, Positionen, 16. Juli 2012 mehr...

Die Idee vom Staatsbürger in Uniform

Lehren aus dem 20. Juli 1944
Der Bundesminister der Verteidigung, Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, hat am 6. Juli 2010 im Rahmen der Reihe „Forum 20. Juli 1944” an den Mut und die Entschlossenheit der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 erinnert. Der vorliegende Beitrag gibt seine Rede wieder. Karl-Theodor von und zu Guttenberg, Positionen, 3. Sept. 2010 mehr...

Erfolg ohne Plan

Zwanzig Jahre deutsche Einheit widerlegen alle Befürchtungen
Die europäischen und internationalen Befürchtungen im Blick auf ein wiedererstarktes Deutschland waren verständlich, zumal für den Weg zur Wiedervereinigung keinerlei Planungen vorlagen. Eine differenzierte Betrachtung der historischen Unterschiede zwischen 1871 und 1990 aber macht die heutige Position der deutschen Nation deutlich. Wolfgang Bergsdorf, Die Politische Meinung, 1. Sept. 2010 mehr...

Menschenwürde, Zivilcourage, Mut

Widerstand im Nationalsozialismus: Vermächtnis und Zukunftsauftrag
Den konservativen Widerstand gegen das Hitler-Regime thematisierte am 10. Juni 2008 das Forum „Menschenwürde, Zivilcourage, Mut – Widerstand im Nationalsozialismus: Vermächtnis und Zukunftsauftrag” des Bildungswerks Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung. Christian Wulff, Positionen, 4. Aug. 2008 mehr...

Ritter, Tod und Hitler

Zum 100. Geburtstag von Claus Schenk Graf von Stauffenberg
Hitler und dem Tod trat Claus Graf Schenk von Stauffenberg mit seinem Attentat im Juli 1944 entgegen. Vor dem Hintergrund der Umwälzungen im zwanzigsten Jahrhundert beschwört der Mut dieses Nachkommen aus altem Reichsrittergeschlecht das Bild des „letzten Ritters“. Christian Müller, Die Politische Meinung, 1. Nov. 2007 mehr...

Das Vermächtnis der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944

Die Bedeutung des christlichen Glaubens für die Widerstandskämpfer
Ist der Tyrannenmord ethisch gefertigt? In diese Frage gipfelt – so Christian Wulff in seinem Beitrag – der Konflikt der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Die Männer und Frauen des Widerstands mussten für sich entscheiden, ob sie der vom NS-Regime geforderten Gehorsamspflicht folgten oder ihrem christlich geprägten, unbestechlichen Gewissen. Ihre Entscheidung für das Attentat gegen Hitler basiert auf christlichen Grundwerten und ist das „wichtigste menschliche, politische und geschichtliche Erbe, das wir aus den dunkelsten Jahren deutscher Geschichte zum würdigen Bewahren, vor allem aber als Auftrag erhalten haben und an die nachfolgende Generation weitergeben wollen und müssen“. Die historische Sicht und die moralische Bedeutung dieses Erbes für die heutige Gesellschaft darzustellen [...] Christian Wulff, Positionen, 20. Juli 2007 mehr...

Juli/August 6/2004

Aus dem Inhalt: Widerstand gegen die NS-Diktatur - 60. Jahrestag des Attentats auf Hitler, Beziehungen EU - Israel, ASEAN-Roundtable zu Corporate Governance, Kairo-News, Russland und die EU, Interkulturelle Stadtpolitik, Neuerscheinungen Newsletter, 24. Juni 2004 mehr...