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Beim G20-Gipfel in Hamburg im vergangenen Sommer kam es zu erheblichen links motivierten Ausschreitungen. Nicht zum ersten Mal ließ sich dabei feststellen: Während der gesellschaftliche Grundkonsens gegenüber dem Rechtsextremismus funktioniert, findet sich gegenüber linksextremer Gewalt bis weit in die Mehrheitsgesellschaft hinein Akzeptanz. Wie diese gesellschaftlichen Mechanismen funktionieren und wie sie von Linksextremisten aktiv befördert werden, sind Gegenstand der Analyse.

5 | VORWORT

7 | GESELLSCHAFTLICHES WAHRNEHMUNGSPROBLEM
8 | Fehlwahrnehmungen mit praktischen Folgen
8 | Neuartige Entschuldungsreflexe

11 | ZUR STRUKTUR LINKSEXTREMISTISCHER SZENEN

14 | BLICK NACH INNEN: VON DEN BEFINDLICHKEITEN DES LINKEN EXTREMISMUS
14 | Verlust der Utopie
15 | Moralischer Bankrott
17 | Relevanz der Feindbilder

18 | NEUFORMIERUNGEN

22 | DIE HAMBURGER KRAWALL-CHOREOGRAFIE
22 | Pull-Faktoren und Gelegenheitsstrukturen
23 | Die Akteure

28 | NACHLESE
28 | Die Stadt: Hamburg als Geisel
29 | Die Politik
29 | Polizei und Justiz
31 | Die linksextremistische Szene

35 | KONSEQUENZEN

39 | DER AUTOR

39 | ANSPRECHPARTNER IN DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG

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