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Warum das Iran-Abkommen gerettet werden muss

Das Abkommen war ein Erfolg, bei seinem Ende drohen erhebliche Konsequenzen, sagt Dr. Oliver Ernst im kas.de-Interview

Von Oliver Ernst31. Mai 2018Kommentieren


Knapp drei Jahre hat das Atomabkommen mit dem Iran gehalten, jetzt verkündete US-Präsident Donald Trump den Ausstieg. Dabei war die Übereinkunft ein voller diplomatischer Erfolg – und eröffnete sogar die reelle Chance auf einen Aussöhnungsprozess zwischen den Vereinigten Staaten und der Islamischen Republik, sagt Dr. Oliver Ernst, Iran-Experte des Nahost-Teams der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., im kas.de-Interview.

Federica Mogherini, Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, und Irans Außenminister Mohammad Javad Zarif während einer Pressekonferenz zum Iranabkommen, 14. Juli 2015. | © UNIS Wien / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0© UNIS Wien / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0
Sollte das Iran-Abkommen enden, drohen erhebliche Konsequenzen. | © Andrea Moroni / Flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Das Interview führte Stefan Stahlberg von der Online-Redaktion.

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    Tel. +49 30 26996-3385
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