Parteibindungen in Deutschland
Einstellungsprofile, Wahlrelevanz, politische Handlungsmöglichkeiten
Ulrich Eith, Arbeitspapiere, Nr. 146, Sankt Augustin, 5. Juli 2005
Herausgeber: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., ISBN 3-937731-54-7
Die vorliegende Untersuchung konzentriert sich auf die Entwicklung der längerfristigen Parteibindungen seit Mitte der 1990er Jahre. Dieses in der sozialwissenschaftlichen Wahlforschung bestens etablierte Konzept unterstellt Bindungen an die Parteien, die ihre Wirkung über längere Zeiträume hinweg entfalten und somit auch in „Krisenzeiten“ einen stabilisierenden Effekt ausüben können.
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