Analysen und Argumente

Werteorientierung, Wahlfreiheit und Chancengerechtigkeit

von Ralph Alexander Lorz

Argumente für ein differenziertes Schulsystem

Die Kontroversen über Schulstrukturen bestimmen seit langem die bildungspolitischen Debatten. Empirische Daten und die Orientierung an Chancengerechtigkeit, Wahlfreiheit und dem christlichen Menschenbild sprechen für ein differenziertes Schulsystem: Es bietet sehr gute Rahmenbedingen für den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern. Die oft propagierte „Einheitsschule“ wird dagegen den Erwartungen nicht gerecht. +++ ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE

Zum Mitnehmen

  • Chancengerechtigkeit, Wahlfreiheit und die Orientierung am christlichen Menschenbild sprechen für ein differenziertes Schulsystem und gegen „Eine Schule für alle”. Auch empirische Befunde der Bildungsforschung belegen die Vorteile vielfältiger Schulangebote.
  • Ein differenziertes Schulsystem ermöglicht in besonderer Weise die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Es schafft Freiräume und fördert Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten.
  • Zugrunde liegt ein umfassender Bildungsbegriff, der Wissensvermittlung, Berufsbefähigung und Werteerziehung
beinhaltet. Benötigt wird eine ganzheitliche Bildung der Persönlichkeit.

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Über diese Reihe

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über wichtige Positionen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen vor, bieten Kurzanalysen, erläutern die weiteren Pläne der Stiftung und nennen KAS-Ansprechpartner.

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Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

erscheinungsort

Sankt Augustin Deutschland