Einzeltitel

Mehr Online-Sicherheit für junge Menschen: das Konzept der Medien- und Informationskompetenz

Eine gemeinsame Publikation der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Initiative für Cybersicherheit, Unternehmenssicherheit und Krisenmanagement (C3I Skopje)

In der Studie wird analysiert, welche Informations- und Kommunikationstechnologien und welche Applikationen für soziale Medien derzeit bei mazedonischen Jugendlichen im Trend liegen. Die Ergebnisse der Analyse werden mit globalen Trends verglichen. Ebenso wird untersucht, wie Informations- und Kommunikationstechnologien und soziale Medien mazedonische Jugendliche beeinflussen. Im Rahmen der Schlussfolgerungen werden auch Gründe für die Erkenntnisse angeführt.

Mazedonische junge Menschen benötigen zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten, um ihre Medien- und Informationskompetenz zu verbessern. Damit wird ihnen ermöglicht, konstruktiv an der heutigen pluralistischen Demokratie teilzuhaben, die mit komplexen nationalen, regionalen und globalen Herausforderungen konfrontiert ist. Hinzu kommt, dass die betreffenden Institutionen ihre Kapazität, junge Menschen mit den entsprechenden Kompetenzen auszustatten, ausbauen müssen. Dies kann am besten durch die Entwicklung einer auf den Grundsätzen und Empfehlungen der UNESCO zur Zusammenführung von Medienkompetenz und Informationskompetenz basierenden Strategie erreicht werden, aus welcher der Ansatz der Medien- und Informationskompetenz hervorgeht. Daher wird im Rahmen der Studie vorgeschlagen, einen kontextuellen Rahmen zu schaffen, der es ermöglicht, bessere Bedingungen für die Jugend Nordmazedoniens im Bereich der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien und Social Media Apps zu schaffen. Dabei sollte einerseits die Sicherheit im Vordergrund stehen und andererseits der negative Einfluss, der sich weiterhin verstärken wird, eingeschränkt werden.