Martin Schebesta

Koordinator für Grundsatzfragen der Ordnungspolitik und Sozialen Marktwirtschaft

Expertise

Ordnungspolitik und Soziale Marktwirtschaft sowie Politische Ökonomie

Kontakt

martin.schebesta@kas.de +49 30 26996 3595 +49 30 26996 3551

Abteilung

Publikationen

Analysen und Argumente

CO2-Bepreisungsmodelle im Vergleich

von Jasper Eitze, Martin Schebesta

Wie erreicht Deutschland seine Klimaziele nachhaltig?
Die in der Diskussion befindliche CO2-Bepreisung in den nicht vom Europäischen Emissionshandel abgedeckten Sektoren soll zur Erreichung der deutschen Klimaziele beitragen. In der aktuellen Debatte wird hauptsächlich zwischen zwei CO2-Bepreisungsmodellen unterschieden: Einer CO2-Steuer und der Ausweitung des Emissionshandels.

Veranstaltungsberichte

Die neue Rolle der USA

von Martin Schebesta

Wirtschaftspolitische Antworten in Deutschland und Europa
Unter dem Grundsatz „America First“ ziehen sich die Vereinigten Staaten zunehmend aus ihrer Führungsrolle bei der Liberalisierung des Welthandels zurück, drohen sogar mit einem Austritt aus der Welthandelsorganisation (WTO). Der Multilateralismus ist in Gefahr und darunter leiden Europa und besonders Deutschland, dessen Volkswirtschaft wie kaum eine andere vom Außenhandel profitiert. Wie sollten sich Deutschland und Europa angesichts dieser Lage verhalten? Um dieser Frage nachzugehen, fand am 12. Dezember auf Einladung von Prof. Dr. Norbert Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Deutschen Bundestages a.D., ein Expertengespräch in Berlin statt.

Veranstaltungsberichte

Verbraucherschutz - Quo vadis?

von Martin Schebesta, Georg Schneider

Politiker, Präsidenten Bonner Bundesbehörden sowie Fachleute von Wirtschaftsforschungsinstituten, Universitäten und Verbraucherschutzbehörden trafen sich Ende Juni 2018 zu einer Fachtagung in Bonn, die durch die Politische Bildung (Büro Bundesstadt Bonn) unter Beteiligung von Politik und Beratung durchgeführt wurde.

Veranstaltungsberichte

Wohlstand für Alle

von Martin Schebesta, Leonie Mader

Neue Wege in der Vermögenspolitik
Deutschland geht es gut – auch dank der Sozialen Marktwirtschaft, die seit 70 Jahren Wohlstand für unser Land schafft. Das Versprechen vom „Wohlstand für alle“ ist elementar für die Akzeptanz unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Schon Konrad Adenauer wusste, dass „Hausbesitzer […] keine Revolution“ machen. Auch Ludwig Erhard legte großen Wert auf eine breite Beteiligung der Gesellschaft am Produktivvermögen. Vermögenspolitik war also schon immer Teil der Wirtschafts- und Sozialpolitik in der Sozialen Marktwirtschaft. Leider ist die Vermögenspolitik später vernachlässigt worden.

Einzeltitel

Monitor Ordnungspolitik: Haushaltspolitik (Nr. 3)

von Martin Schebesta

Die Soziale Marktwirtschaft: Kompass für aktuelle Herausforderungen. Welche Parteien halten Kurs?
Die Normen und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft geben in aktuellen Debatten einen klaren Kurs vor. Doch nicht alle Parteien halten diesen Kurs. Die Parteipositionen zum Thema Haushaltspolitik unterscheiden sich stark. Hauptursache dafür ist die unterschiedliche Priorisierung von Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip. In der Sozialen Marktwirtschaft nach Freiburger Schule, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard hat Subsidiarität stets Vorrang vor Solidarität.

Einzeltitel

Monitor Ordnungspolitik: Welche Parteien halten Kurs?

von Martin Schebesta

Die Soziale Marktwirtschaft: Kompass für aktuelle Herausforderungen
Die Normen und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft geben in aktuellen Debatten einen klaren Kurs vor. Doch nicht alle Parteien halten diesen Kurs. Die Parteipositionen zu den untersuchten Themen Freihandel, Europapolitik und Haushaltspolitik unterscheiden sich hauptsächlich aufgrund der unterschiedlichen Hierarchisierung von Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip. In der Sozialen Marktwirtschaft nach Freiburger Schule hat Subsidiarität stets Vorrang vor Solidarität. Erst, wenn Eigenverantwortung und Subsidiarität an ihre Grenzen stoßen, setzt das Solidaritätsprinzip ein.

Einzeltitel

Monitor Ordnungspolitik: Europapolitik (Nr. 2)

von Martin Schebesta

Die Soziale Marktwirtschaft - Kompass für aktuelle Herausforderungen. Welche Parteien halten Kurs?
Die Normen und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft geben in aktuellen Debatten einen klaren Kurs vor. Doch nicht alle Parteien halten diesen Kurs. Die Parteipositionen zum Thema Europapolitik unterscheiden sich stark. Hauptursache dafür ist die unterschiedliche Priorisierung von Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip. In der Sozialen Marktwirtschaft nach Freiburger Schule, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard hat Subsidiarität stets Vorrang vor Solidarität.

Einzeltitel

Monitor Ordnungspolitik: Grundlagen

von Martin Schebesta

Die Soziale Marktwirtschaft - Kompass für aktuelle Herausforderungen. Welche Parteien halten Kurs?
Das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft fußt auf mindestens zwei Grundlagen: dem Ordoliberalismus der Freiburger Schule und der christlichen Soziallehre. Alfred Müller-Armack führte diese beiden Grundlagen im Konzept der „Sozialen Marktwirtschaft“ zusammen. Ludwig Erhard setzte dieses Konzept in die Praxis um. Die Soziale Marktwirtschaft hat sich als verlässliche und stabile Wirtschaftsordnung bewährt. Sie bleibt auch in aktuellen Debatten unser Kompass: Die Normen und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft geben in ihnen einen klaren Kurs vor, doch nicht alle Parteien halten ihn.