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Evaluierung der Lokalregierungen 2018: die Sicht der Intendentes

Das Auslandsbüro Uruguay der Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlicht auch in diesem Jahr ein Buch zu Dezentralisierung und lokaler Demokratie in Uruguay. Verfasst wurde es von den Dozenten der Universidad Católica del Uruguay Paula Ferla, Julián González, Leticia Silva und Ignacio Zuasnabar.

In dieser Ausgabe analysieren die Autoren die Ansichten der Intendentes (der Regierungschefs der Departements) zu verschiedenen Entwicklungsaspekten der Gemeinderegierungen, die 2010 angestoßen wurden.

In der Einleitung heißt es: „Die Schlüsselfunktion der Intendentes im Prozess der Dezentralisierung erlaubt es, die Wichtigkeit der Veröffentlichung und Analyse ihrer Meinungen zu dem besagten Prozess sowie zu Alternativen für die Zukunft zu begründen. Dies ist das Ziel der Forschungsarbeit: eine Diagnose zur Arbeitsweise der Gemeinderegierungen aus der Perspektive der Intendentes zu präsentieren.

Die Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten wird der konzeptuelle Rahmen dargestellt, anschließend werden die bei der Untersuchung verwendeten Methoden präsentiert. Im nächsten Kapitel werden die Ansichten der uruguayischen Intendentes unter den folgenden Gesichtspunkten analysiert: Bewertung der allgemeinen Entwicklung auf Ebene der Gemeinde, aktuelle Situation der Gemeinde, Beziehungen innerhalb der verschiedenen Ebenen der Regierung, Beziehung zur Bürgerschaft, Herausforderungen und Zukunftsvisionen.

Abschließend werden Synthese und Schlussforderungen präsentiert, welche mit ähnlichen, früheren Forschungen verglichen werden und einer evolutionären Herangehensweise an die Wahrnehmungen der Akteure folgen.“


Ansprechpartner

Ángel Arellano

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Projektkoordinator

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Über diese Reihe

Sammlung aller Einzelpublikationen, welcher keiner spezifischen Publikationsreihe angehören.