Facts and Findings

Selected contributions to the series with international relevance

John Kerry – der „europäische“ Kandidat?

John Kerry, der Herausforderer von George W. Bush, ist in Europa, im Gegensatz zum amtierenden Präsidenten der USA, ausgesprochen beliebt. Seine Popularität wird unter anderem auf seine europäischen Wurzeln, seine liberale und multilaterale Einstellung zurückgeführt. Es ist aber kaum damit zu rechnen, dass ein Präsident Kerry einen grundlegend neuen Kurs in der amerikanischen Außenpolitik einschlägt.

Der Abschlussbericht des "Gesprächskreises Ost" zur künftigen Entwicklungsstrategie für die neuen Länder

Am 29. Juni 2004 legte der informelle Beraterkreis der Bundesregierung unter der Leitung von Klaus von Dohnanyi seinen Abschlussbericht vor. Dies löste wieder eine heftige Debatte um die richtige Strategie zum Aufbau Ost aus. Im vorliegenden Bericht werden die Kernaussagen des Papiers zusammengefasst, die Reaktionen aus der Bundesregierung und den neuen Ländern dargestellt sowie eine Bewertung der wesentlichen Vorschläge vorgenommen.

Vorschläge des "Gesprächskreises Ost". Reaktionen der ostdeutschen Ministerpräsidenten.

"Für eine Kurskorrektur des Aufbau-Ost"- Die Reaktionen auf das von Klaus von Dohnanyi und Edgar Most erstellte Papier reichen von Zustimmung bis zu grundsätzlicher Ablehnung. In diesem Beitrag werden die Forderungen des Papiers und die Positionen der Ministerpräsidenten dargestellt und eine Bewertung der Vorschläge vorgenommen.

Sterbebegleitung statt Sterbehilfe

Damit der Bedarf an Sterbebegleitung gedeckt werden kann, bedarf es jedoch einer deutlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Arbeit am Kranken- und Sterbebett. Sterbebegleitung ist daher nicht nur eine medizinethische, sondern vor allem auch eine gesundheitspolitische Herausforderung.

Auswirkungen der EU-Erweiterung auf die Neuen Länder

Am 1. Mai dieses Jahres wird die größte Erweiterung in der Geschichte der Europäischen Union (EU) vollzogen: Zehn Staaten (Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern) treten der EU bei. Damit umfasst die EU 25 Staaten mit etwa 450 Millionen Menschen.

Die Übergangsverfassung für den Irak

Diese Ausgabe befasst sich mit der Entstehung und den Hintergründen, einer Analyse und einer Bewertung der Übergangsverfassung für den Irak.

Die Steuerreformvorschläge der Unionsparteien

In den letzten beiden Monaten haben beide Unionsparteien Vorschläge zur Vereinfachung des Steuerrechts vorgelegt, die über die bisherigen Ansätze zum Teil weit hinausgehen. Dies hat viele Kommentatoren dazu veranlasst, von radikalen Reformvorschlägen zu sprechen. Die Reformvorschläge im Einzelnen; Reformdiskussionen jenseits der Unionsvorschläge; Eine kurze Bewertung der Unionsvorschläge

„Das Soziale neu denken“

Ein Papier der deutschen Bischöfe für eine langfristig angelegte Reformpolitik der sozialen Sicherungssysteme. Ausgehend von einer allgemeinen Lagebeschreibung der Krise des deutschen Sozialstaats soll eine Analyse des gegenwärtigen Reformstaus vorgenommen und in einem zweiten Schritt allgemeine Leitlinien und konkrete Vorschläge zur Reform entworfen werden.

Referendum über den Verfassungsvertrag der Europäischen Union?

Ziel des Projektes "Repräsentative und Direkte Demokratie" der Konrad-Adenauer-Stiftung ist es, das parlamentarisch-repräsentative Regierungssystem immer wieder neu zu begründen und in seinen Vorteilen darzustellen. Vor diesem Hintergrund ist die Debatte um eine Volksabstimmung zum EU-Verfassungsvertrag von zentraler Bedeutung.

Programmdebatte I: Die jungen „Netzwerker“ in der SPD und ihre Impulse für ein neues Grundsatzprogramm

Am 7. November 2003 präsentierten die jungen „Netzwerker“ in der SPD unter dem Titel „Die neue SPD – Menschen stärken, Wege öffnen“ ihre als Impulse verstandenen Vorstellungen für ein neues Grundsatzprogramm der SPD.

About this series

The series informs in a concentrated form about important positions of the Konrad-Adenauer-Stiftung on current topics. The individual issues present key findings and recommendations, offer brief analyses, explain the Foundation's further plans and name KAS contact persons.

 

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