Martin Schebesta

Soziale Marktwirtschaft

Expertise

Ordnungspolitik und Soziale Marktwirtschaft sowie Politische Ökonomie

Contact

martin.schebesta@kas.de +49 30 26996 3595 +49 30 26996 3551

Department

Publications

kurzum

Steuer zu Lasten der Sparer

by Thomas Köster, Martin Schebesta

Auswirkungen einer Finanztransaktionssteuer auf Aktienhandel, Altersvorsorge und Spekulation
In der aktuellen Debatte um die Finanztransaktionssteuer kommen ökonomische Argumente zu kurz. Daher ist ein Blick auf die Ideengeschichte des Ansatzes angebracht, um den aktuellen Vorschlag vor diesem Hintergrund einzuordnen. Es zeigt sich, dass der vorgeschlagene Weg besser unter dem Begriff Börsenumsatzsteuer einzuordnen wäre und – nicht zuletzt unter ordnungspolitischen Aspekten – problematisch ist.

Facts & Findings

Comparing Carbon Pricing Models

by Jasper Eitze, Martin Schebesta

How can Germany Achieve its Climate Targets Sustainably?
Carbon pricing in sectors not covered by the European Emissions Trading System (EU ETS) are supposed to contribute to achieving Germany’s climate targets.

Event Reports

Die neue Rolle der USA

by Martin Schebesta

Wirtschaftspolitische Antworten in Deutschland und Europa
Unter dem Grundsatz „America First“ ziehen sich die Vereinigten Staaten zunehmend aus ihrer Führungsrolle bei der Liberalisierung des Welthandels zurück, drohen sogar mit einem Austritt aus der Welthandelsorganisation (WTO). Der Multilateralismus ist in Gefahr und darunter leiden Europa und besonders Deutschland, dessen Volkswirtschaft wie kaum eine andere vom Außenhandel profitiert. Wie sollten sich Deutschland und Europa angesichts dieser Lage verhalten? Um dieser Frage nachzugehen, fand am 12. Dezember auf Einladung von Prof. Dr. Norbert Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Deutschen Bundestages a.D., ein Expertengespräch in Berlin statt.

Event Reports

Verbraucherschutz - Quo vadis?

by Martin Schebesta, Georg Schneider

Politiker, Präsidenten Bonner Bundesbehörden sowie Fachleute von Wirtschaftsforschungsinstituten, Universitäten und Verbraucherschutzbehörden trafen sich Ende Juni 2018 zu einer Fachtagung in Bonn, die durch die Politische Bildung (Büro Bundesstadt Bonn) unter Beteiligung von Politik und Beratung durchgeführt wurde.

Event Reports

Wohlstand für Alle

by Martin Schebesta, Leonie Mader

Neue Wege in der Vermögenspolitik
Deutschland geht es gut – auch dank der Sozialen Marktwirtschaft, die seit 70 Jahren Wohlstand für unser Land schafft. Das Versprechen vom „Wohlstand für alle“ ist elementar für die Akzeptanz unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Schon Konrad Adenauer wusste, dass „Hausbesitzer […] keine Revolution“ machen. Auch Ludwig Erhard legte großen Wert auf eine breite Beteiligung der Gesellschaft am Produktivvermögen. Vermögenspolitik war also schon immer Teil der Wirtschafts- und Sozialpolitik in der Sozialen Marktwirtschaft. Leider ist die Vermögenspolitik später vernachlässigt worden.

Single title

Monitor Ordnungspolitik: Haushaltspolitik (Nr. 3)

by Martin Schebesta

Die Soziale Marktwirtschaft: Kompass für aktuelle Herausforderungen. Welche Parteien halten Kurs?
Die Normen und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft geben in aktuellen Debatten einen klaren Kurs vor. Doch nicht alle Parteien halten diesen Kurs. Die Parteipositionen zum Thema Haushaltspolitik unterscheiden sich stark. Hauptursache dafür ist die unterschiedliche Priorisierung von Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip. In der Sozialen Marktwirtschaft nach Freiburger Schule, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard hat Subsidiarität stets Vorrang vor Solidarität.

Single title

Monitor Ordnungspolitik: Welche Parteien halten Kurs?

by Martin Schebesta

Die Soziale Marktwirtschaft: Kompass für aktuelle Herausforderungen
Die Normen und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft geben in aktuellen Debatten einen klaren Kurs vor. Doch nicht alle Parteien halten diesen Kurs. Die Parteipositionen zu den untersuchten Themen Freihandel, Europapolitik und Haushaltspolitik unterscheiden sich hauptsächlich aufgrund der unterschiedlichen Hierarchisierung von Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip. In der Sozialen Marktwirtschaft nach Freiburger Schule hat Subsidiarität stets Vorrang vor Solidarität. Erst, wenn Eigenverantwortung und Subsidiarität an ihre Grenzen stoßen, setzt das Solidaritätsprinzip ein.

Single title

Monitor Ordnungspolitik: Europapolitik (Nr. 2)

by Martin Schebesta

Die Soziale Marktwirtschaft - Kompass für aktuelle Herausforderungen. Welche Parteien halten Kurs?
Die Normen und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft geben in aktuellen Debatten einen klaren Kurs vor. Doch nicht alle Parteien halten diesen Kurs. Die Parteipositionen zum Thema Europapolitik unterscheiden sich stark. Hauptursache dafür ist die unterschiedliche Priorisierung von Solidaritäts- und Subsidiaritätsprinzip. In der Sozialen Marktwirtschaft nach Freiburger Schule, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard hat Subsidiarität stets Vorrang vor Solidarität.