Länderberichte

Japans Tor zur Hölle: Fukushima heute

von Thomas Awe
Aspekte einer Katastrophe, und was sie gesellschaftlich bewirkt hat
Japan könnte man geologisch definieren als ein Gebiet, das als massige Gipfelfläche riesiger Gebirge von insgesamt 13.000 Metern Höhe (indem man den 9000 Meter messenden Tiefseegraben mitrechnet) oberhalb des Ozeans aus dem Wasser ragt. Das Land der aufgehenden Sonne besteht aus fast 7000 Inseln, auf denen 240 Vulkane stehen; das sind 10 Prozent weltweit. 110 davon sind noch aktiv. Und lebensgefährlich: im Jahre 2014 erst wurden 47 Wanderer vom Berg Ontake überrascht und vom Ausstoß giftiger Rauchwolken getötet.
Foto: yisris/Flickr/CC BY 2.0
Foto: yisris/Flickr/CC BY 2.0

Ansprechpartner

Thomas Awe

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Leiter des Auslandsbüros in Japan und des Regionalprogramms Soziale Ordnungspolitik in Asien (SOPAS)

Thomas.Awe@kas.de +81 3 6426-5041

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.