Dr. Georg Schneider

Koordinator Wirtschaftspolitik

Georg Schneider wurde 1977 in Darmstadt geboren und ist seit April 2017 im Büro Bundesstadt Bonn des Politischen Bildungsforums NRW (Hauptabteilung Politische Bildung) als Koordinator Wirtschaftspolitik tätig. Zuvor hat er seit 2010 in den Abteilungen Ausländerförderung und Studienförderung der Hauptabteilung Begabtenförderung und Kultur gearbeitet und war dort u.a. mit den inhaltlichen Schwerpunkten Außen- und Wirtschaftspolitik beschäftigt. Er studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Politische Wissenschaft und Öffentliches Recht in Bonn sowie Politik- und Sozialwissenschaften in Paris. In Bonn wurde er zu einem zeithistorischen Thema promoviert (Alois Mertes (1921-1985). Das außenpolitische Denken und Handeln eines Christlichen Demokraten).

Weitere Publikationen

  • Alfred Herrhausen (1930 – 1989), Biogramm auf kas.de, Sankt Augustin, 2014
  • Hildegard Wehrmann, Hermann Pünder (1888-1976) - Patriot und Europäer, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 78/2014, S.385-388.
  • Alois Mertes (1921–1985), Das außenpolitische Denken und Handeln eines Christlichen Demokraten, Düsseldorf 2012.
  • Biogramm über Alois Mertes vom 29.10.2011 auf kas.de.
  • Ein berühmter Satz der niemals gesagt wurde. Das Zitat "Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört" machte am 10. November eine erstaunliche Karriere, in: Rheinischer Merkur vom 05.11.2009.

Vollständige Publikationsliste und Lebenslauf (pdf)

Weitere Informationen zur Person finden Sie hier:

Lebenslauf (.pdf)

Publikationen

Veranstaltungsberichte

Marie-Luise Knopp - Eingesperrte Gefühle bahnen sich ihren Weg

von Georg Schneider

Autorenlesung zum DDR-Unrecht im Leverkusener Funkenturm
Die Autorin Marie-Luise Knopp trägt – zusammen mit ihrem Verleger Verlagsleiter Alfred Büngen – aus ihrem autobiographischen Werk vor. Die bewegende Geschichte dokumentiert die kalte Brutalität der DDR im Umgang mit dem einzelnen menschlichen Individuum

Veranstaltungsberichte

Keine Angst vor der Digitalisierung!

von Georg Schneider

"Antworten 4.0 der Sozialen Marktwirtschaft" auf Fragen der wirtschaftlichen und sozialen Teilhabe
Unter der Moderation von Frau Dr. Jutta Gröschl diskutierten im Kölner Domforum Minister Karl-Josef Laumann, Prof. Dr. Nils Goldschmidt und Frau Prof. Dr. Margot Ruschitzka.

Veranstaltungsberichte

Verbraucherschutz - Quo vadis?

von Martin Schebesta, Georg Schneider

Politiker, Präsidenten Bonner Bundesbehörden sowie Fachleute von Wirtschaftsforschungsinstituten, Universitäten und Verbraucherschutzbehörden trafen sich Ende Juni 2018 zu einer Fachtagung in Bonn, die durch die Politische Bildung (Büro Bundesstadt Bonn) unter Beteiligung von Politik und Beratung durchgeführt wurde.

Veranstaltungsberichte

Digitale Revolution?

von Georg Schneider

Wie verändert das Digitale unsere Gesellschaft?
Die Digitalisierung als Zeitphänomen scheint einerseits ein „Megathema“ zu sein, andererseits fällt es auffällig schwer, im Rahmen der Politischen Bildung zu sensibilisieren, wie ernst diese Entwicklung zu nehmen ist.

Veranstaltungsberichte

Interessiert Euch für Afrika!

von Georg Schneider

Bonner Diskussionsrunde zur Weltklimakonferenz mit Parlamentariern aus Subsahara-Afrika
Afrika ist nicht nur einer der von Klimaveränderung betroffenen Kontinente – es ist der am meisten davon betroffene Kontinent. Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt diese Entwicklung sehr ernst – sowohl mit ihrer Arbeit vor Ort über die Europäische und Internationale Zusammenarbeit als auch durch den über Länder und Kontinente hinwegreichenden Dialog der Politischen Bildung in Bonn.

Veranstaltungsberichte

Energiewende konkret: Den Wandel mit Vertrauen in die Zukunft gestalten

von Georg Schneider

Deutschland. Das nächste Kapitel
Auch für die Politik der Energiewende sollten die Grundprinzipien der Sozialen Markwirtschaft gelten: Stetigkeit, Rechtssicherheit, möglichst freie Preisbildung, Einschränkung von Monopolen, Raum für Innovationen und eine globale Perspektive.

Auslandsinformationen

Zwischen Poldermodell und einschneidenden Sparmaßnahmen

von Georg Schneider

Die niederländische Innenpolitik wird von einer Wirtschafts- und Finanzkrise beherrscht
Einschneidende Reform- und Sparmaßnahmen waren und sind das Mittel, zu denen die nur mit einer schmalen Parlamentsmehrheit operierende niederländische Regierung des Christdemokraten Balkenende griff und noch greifen wird, um die schweren wirtschafts- und sozialpolitischen Probleme zu lösen, vor denen die Niederlande seit über einem Jahr stehen und deren Ende so schnell kaum absehbar ist.

Themen & Projekte