Jutta Graf

Koordinatorin Gesellschaftspolitik und Zeitgeschichte

1975 Studium der Soziologie mit dem Nebenfach Psychologie an der Universität Mannheim

1981-1982 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Hohnheim, Institut für Betriebswirtschaftslehre, Lehrstuhl für Absatzwirtschaft, Forschungsstelle für Angewandtes Marketing (FORAM)

seit 1983 Mitarbeiterin der KAS

bis Januar 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut der Hauptabteilung Innenpolitik und soziale Marktwirtschaft (Politische Kommunikation, Parteien- und Meinungsforschung)

2003–2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bildungswerkes Köln

seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Politische Bildung und Zeitgeschehen im Büro Bundes- und UN-Stadt Bonn

Expertise

  • Meinungs- und Wahlforschung

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Jutta.Graf@kas.de +49 2241 246-4410 +49 2241 246-54410

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Publikationen

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Analyse der Landtagswahl in Hessen vom 02. Februar 2003

von Jutta Graf

Die Landtagswahlen in Hessen ebenso wie Niedersachsen wurden von der Bundespolitik überlagert. Wie in Niedersachsen waren auch in Hessen knapp zwei Drittel der Wahlberechtigten der Meinung, die Bundes-SPD habe einen "Denkzettel" verdient und haben deshalb die Wahl vielfach als entsprechendes Votum genutzt.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Analyse der Landtagswahl in Niedersachsen vom 02. Februar 2003

von Jutta Graf

Die Landtagswahlen in Niedersachsen ebenso wie in Hessen wurden von der Bundespolitik überlagert. Der erste Stimmungstest nach der Bundestagswahl hatte den Charakter einer Nachwahl, bei der die Wähler in beiden Ländern die SPD für ihre Unzufriedenheit mit der Politik der Bundesregierung abstraften. Bundes- und landespolitische Gesichtspunkte bei der Wahlentscheidung haben sich im Sinne von Synergieeffekten wechselseitig verstärkt.

Arbeitspapiere

Schlechte Noten für die rot-grüne Bundesregierung

von Jutta Graf

PolitikKompass

Die Hoffnungen der Bundesbürger sind deutlich gedämpft. Zum Jahresende sehen nur noch 12 Prozent der Bundesbürger der Zukunft mit Zuversicht entgegen. 85 Prozent sind über die derzeitigen Verhältnisse in Deutschland beunruhigt. Das Ansehen der Bundesregierung befindet sich auf Talfahrt.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Analyse der Bundestagswahl vom 22. September 2002

von Jutta Graf , Viola Neu

Für die Bundestagswahl liegt die ausführliche Analyse vor. In der Studie werden die wesentlichen Bestimmungsgründe für das Wahlergebnis ebenso herausgearbeitet, wie die Gewinne und Verluste der Parteien auf Wahlkreisebene analysiert.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Bürgerliche Koalition mit deutlichem Vorsprung

von Jutta Graf , Viola Neu

Sechs Wochen vor der Bundestagswahl hat die Union ihren Vorsprung vor der SPD gehalten, bzw. sogar leicht ausgebaut. Trotz des Vorsprungs der Union vor der SPD und den Vorteilen für eine bürgerliche Koalition, tendiert das Meinungsklima im Vorfeld der Wahl nicht einheitlich.

Arbeitspapiere

Union: Im Meinungshoch in die Sommerferien

von Viola Neu , Jutta Graf

Fast täglich kursieren in der Presse neue Ergebnisse von Meinungsumfragen, die suggerieren, im politischen Klima würde sich ein neuer Trend anbahnen. Doch sind bei genauerer Betrachtung die Unterschiede geringer als die Überschriften nahe legen.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Wahljahre im Vergleich: 1994 - 1998 - 2002

von Jutta Graf

Stand: Mai 2002

In diesem PolitikKompass werden die wesentlichen Trends der Wahljahre 1994, 1998 und 2002 miteinander verglichen. Tendenziell zeigt sich, daß die Union im Frühsommer 2002 deutlich besser liegt als zu den vergleichbaren Zeitpunkten der letzten Wahlen. Das Ausgangsklima für die Bundestagswahl ist somit wesentlich freundlicher als es sich insbesondere 1998 zeigte.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Rot-grün ohne Mehrheit

von Jutta Graf , Viola Neu

In der politischen Stimmung hält sich der in den letzten Monaten beobachtete Negativtrend für die Regierungsparteien weiter an. Seit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat sich die Wechselstimmung zu Gunsten der CDU/CSU verstärkt. Ein erneuter Wahlerfolg der gegenwärtigen Regierung wird immer weniger erwartet.