Jutta Graf

Koordinatorin Gesellschaftspolitik und Zeitgeschichte

1975 Studium der Soziologie mit dem Nebenfach Psychologie an der Universität Mannheim

1981-1982 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Hohnheim, Institut für Betriebswirtschaftslehre, Lehrstuhl für Absatzwirtschaft, Forschungsstelle für Angewandtes Marketing (FORAM)

seit 1983 Mitarbeiterin der KAS

bis Januar 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut der Hauptabteilung Innenpolitik und soziale Marktwirtschaft (Politische Kommunikation, Parteien- und Meinungsforschung)

2003–2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bildungswerkes Köln

seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Politische Bildung und Zeitgeschehen im Büro Bundes- und UN-Stadt Bonn

Expertise

  • Meinungs- und Wahlforschung

Kontakt

Jutta.Graf@kas.de +49 2241 246-4410 +49 2241 246-54410

Auslandsbüro

Abteilung

Publikationen

Arbeitspapiere

PolitikKompass - Schröders Führungskraft umstritten

von Jutta Graf , Viola Neu

Das politische Klima: keine Vorteile für die Opposition, Bewertung der Vergangenheit von Joschka Fischer,Der BSE-Skandal: wichtigstes Thema im Januar, Skepsis gegenüber Rentenreform

Arbeitspapiere

Bundestagswahl 2002 - Die umstrittenen Wahlkreise

von Stephan Eisel , Jutta Graf

Die Analyse befasst sich mit der Frage, wie sich durch den Neuzuschnitt von Wahlkreisen vermeintlich die Chancen auf Direktmandate verändern werden.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Bürgerliche Koalition mit deutlichem Vorsprung

von Jutta Graf , Viola Neu

Sechs Wochen vor der Bundestagswahl hat die Union ihren Vorsprung vor der SPD gehalten, bzw. sogar leicht ausgebaut. Trotz des Vorsprungs der Union vor der SPD und den Vorteilen für eine bürgerliche Koalition, tendiert das Meinungsklima im Vorfeld der Wahl nicht einheitlich.

Arbeitspapiere

Schlechte Noten für die rot-grüne Bundesregierung

von Jutta Graf

PolitikKompass

Die Hoffnungen der Bundesbürger sind deutlich gedämpft. Zum Jahresende sehen nur noch 12 Prozent der Bundesbürger der Zukunft mit Zuversicht entgegen. 85 Prozent sind über die derzeitigen Verhältnisse in Deutschland beunruhigt. Das Ansehen der Bundesregierung befindet sich auf Talfahrt.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Rot-grün ohne Mehrheit

von Jutta Graf , Viola Neu

In der politischen Stimmung hält sich der in den letzten Monaten beobachtete Negativtrend für die Regierungsparteien weiter an. Seit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat sich die Wechselstimmung zu Gunsten der CDU/CSU verstärkt. Ein erneuter Wahlerfolg der gegenwärtigen Regierung wird immer weniger erwartet.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Analyse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom 21. April 2002

von Viola Neu , Jutta Graf

Das Ergebnis der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt ist gekennzeichnet vom Erfolg der bürgerlichen Parteien CDU und FDP und dem Wahldesaster für die SPD. Gleichermaßen sprachen sich die Wähler gegen die Parteien der extremen Rechten aus. Und die populistische Alternative in Forum der Schill-Partei konnte nicht reüssieren. Protestwahlverhalten spielte bei dieser Wahl keine Rolle.

Arbeitspapiere

Die politische Meinungslage in Deutschland 1990-2001

von Wolfram Brunner † , Jutta Graf , Viola Neu

Grundlegende Aussagen zu Kontinuität und Wandel im Verhältnis der Bundesbürger zu Staat und Politik lassen sich nur auf der Grundlage einer fortlaufenden Beobachtung der Werte- und Meinungslage treffen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat daher seit Anfang der 70er Jahre immer wieder repräsentative Meinungsumfragen durchgeführt und entsprechende Studien veröffentlicht, die auf eine langfristige Betrachtung der Bevölkerungseinstellungen abzielen. Ein solcher Längsschnittvergleich ermöglicht es nicht nur, grundlegende Trends aufzuspüren. Durch ihn kann auch die aktuelle politische Stimmungslage viel besser beschrieben, einge-ordnet und bewertet werden. In der vorliegenden Studie werden die neuesten Resultate der Langfristbeobachtung aus dem Frühjahr 2001 im Zeitvergleich seit 1990 vorgestellt.

Arbeitspapiere

PolitikKompass: Stimmungswechsel zum Beginn des Wahljahres

von Jutta Graf , Viola Neu

Trend zu Gunsten der Unionsparteien - Der Wunsch nach einem Regierungswechsel wird stärker