Dr. Mechthild Scholl

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln

  • 1984 bis 1988Wirtschafts- und Sozialgeographisches Institut der Universität zu Köln
  • 1988 bis 1991 Betriebswirtschaftliches Institut für Organisation und Automation an der Universität zu Köln BIFOA
  • seit 1991 Mitarbeiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung
Weitere Publikationen:

Expertise

  • Kommunale Wirtschaftspolitik
  • Kommunale Sozialpolitik, insbes. Gesundheitspolitik
  • Kommunales Wohnungswesen
  • Kommunale Klimapolitik
  • Stadtentwicklungspolitik und Regionalisierung
  • Ordnungspolitik, Privatisierung, Liberalisierung
  • Marktwirtschaftliche Steuerungs-Instrumente
  • Arbeitsmarkt-, Sozial- und Gesundheitspolitik
  • Betreuung Hilfs- und Pflegebedürftiger

Kontakt

Mechthild.Scholl@kas.de +49 2241 246-4427 +49 2241 246-54427

Abteilung

Publikationen

Veranstaltungsberichte

Kooperatives Wohnen

von Mechthild Scholl

Impressionen aus der Exkursion ins Oberhausener Knappenviertel sowie das Hermann-und Luise-Albertz-Wohndorf in Oberhausen-Schmachtendorf am Dienstag, den 19. Juni 2018

Veranstaltungsberichte

Arbeitsplatz Privathaushalt

von Mechthild Scholl

Kommunen in der Verantwortung
Private Haushalte treten zunehmend als Nachfrager von Arbeits-/ Dienstleistungen in ihren eigenen vier Wänden auf. Die Gründe sind vielfältig: eine zunehmende Beteiligung am Erwerbsleben macht es wünschenswert oder notwendig, Leistungen im eigenen Haushalt von anderen erbringen zu lassen. Ein steigendes Haushaltseinkommen hat möglicherweise denselben Effekt. Der demographische Wandel mit einem wachsenden Anteil älterer Menschen führt zu einem vielfältigen Unterstützungsbedarf von kleinen Hilfeleistungen bis hin zur professionellen Pflege.

Veranstaltungsberichte

Gesundheitswirtschaft als Standort- und Imagefaktor einer Region

von Mechthild Scholl

Hintergründe zur Fachkonferenz
Die Gesundheitswirtschaft boomt. Kommunen können sich dies zu Nutze machen. Dazu müssen sich Akteure vernetzen, sie sollten lokale und regionale Bezugsquellen ausnutzen und sich nicht zuletzt bemühen, durch Kooperationen und innovative Lösungen dem Fachkräftemangel zu begegnen. Setzt sich die Kommune zum Ziel, ein gesundheitsbewusstes Verhalten bei der Bevölkerung zu verankern, kann dies auch beispielsweise in höhere Ausgaben für Gesundheitskurse sowie andere gesundheitsfördernde Freizeitangebote münden und auf diese Weise der örtlichen Wirtschaft dienlich sein.

Themen & Projekte