Melanie Piepenschneider

Leiterin Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Studium der Politikwissenschaft (Schwerpunkt Internationale Politik), Rechtswissenschaft, Publizistik und Gesellschaftswissenschaften an den Universitäten Mainz und Frankfurt.

1986-1991 Wissenschaftl. Mitarbeiterin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 1991 zusätzlich: stellv. Leiterin der Forschungsgruppe Jugend und Europa am Institut für Politikwissenschaft

1991 Promotion im Bereich Europaforschung (Einstellungen Jugendlicher zu Europa)

1991-1998 Leiterin der Abt. Europaforschung in der Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin

1998-2008 Leiterin der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

seit 2008 Leiterin der Hauptabteilung Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung

1992-2006 Lehrbeauftragte an den Universitäten Mainz, Köln, Bochum, Berlin

Mitglied im Wissenschaftlichen Direktorium des Instituts für Europäische Politik

Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitschrift Außerschulische Bildung

Mitglied im Beirat der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik

Mitglied im Beirat der Schriftenreihe "Non-formale politische Bildung" im Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts.

Kontakt

Melanie.Piepenschneider@kas.de 030 26996 -3576 030 26996 -53576

Abteilung

Publikationen

Handreichungen zur Politischen Bildung

DDR: Mythos und Wirklichkeit - Wie die SED-Diktatur den Alltag der DDR-Bürger bestimmte

von Melanie Piepenschneider , Klaus Jochen Arnold , Ulrich Bongertmann

Band 6 (3., überarbeitete Auflage)

In Anlehnung an das gleichnamige Internetportal erstellte die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Wanderausstellung „DDR: Mythos und Wirklichkeit. Wie die SED-Diktatur den Alltag der DDR-Bürger bestimmte”, die für eine Präsentation an Schulen konzipiert wurde. Mit dieser Ausstellung erleichtern wir den Einstieg in das Thema für Schüler und Lehrer. Sie soll zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Dabei beschränkt sie sich auf Aspekte und Fakten, die im Zuge der Beschäftigung mit dem Thema für Schüler wesentlich sind. Die Ausstellung kann und soll kein allumfassendes Bild vom Alltag in der DDR bieten. Diese in Kooperation mit dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands e.V. erstellte Handreichung ist als Hilfestellung für Lehrerinnen und Lehrer für den Einsatz der Ausstellung im Unterricht gedacht.

Handreichungen zur Politischen Bildung

Was war die Mauer? (3., überarb. Auflage 2015)

von Melanie Piepenschneider , Klaus Jochen Arnold , Axel Hartmann , Hartmut Richter , Dagmar Schipanski , Klaus Schroeder

Die Errichtung der innerdeutschen Grenzanlagen durch das SED-Regime und ihre Folgen

Fast dreißig Jahre – bis zur Friedlichen Revolution 1989 – wurden die Menschen durch das SED-Regime im Sinne des Wortes „eingemauert”. Es ist wichtig, daran zu erinnern, was diese „Mauer” für die Menschen in Ost und West bedeutete. Die Erfahrung lehrt, dass sich jede Generation aufs Neue die Lehren aus der Geschichte erarbeiten muss. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in den letzten Jahren deutschlandweit und international zu der Geschichte des SED-Regimes Vorträge, Lesungen, Tagungen, Seminare, Filmvorführungen u.a. Veranstaltungen organisiert. Im Internet bieten wir in dem Wissensportal "www.ddr-mythen.de" umfangreiche Informationen zu der Geschichte der DDR und zum Alltag in der Diktatur. Unsere Wanderausstellung „DDR: Mythos und Wirklichkeit. Wie die SED-Diktatur den Alltag der DDR-Bürger bestimmte” ist für den Einsatz im Unterricht konzipiert worden und wird deutschlandweit erfolgreich durch Schulen genutzt. Die dritte und leicht bearbeitete Auflage dieser Publikation will einen Beitrag für eine auf Erfahrungen aus der Vergangenheit beruhende und gerade dadurch in die Zukunft gerichtete Politische Bildung leisten.

Einzeltitel

Die Europäische Union im 21. Jahrhundert

von Melanie Piepenschneider

Ungeachtet der gegenwärtigen Krise der Währungsunion bietet die EU ihren Mitgliedern langfristig große Chancen. Um verschwundenes Vertrauen in die europäische Einigung wieder aufzubauen, sollte eine stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den politischen Entscheidungen der Union im Fokus zukünftiger Entwicklungen stehen.

Einzeltitel

Fit für den politischen Alltag

von Melanie Piepenschneider

Die Bildungsarbeit der politischen Stiftungen in Deutschland

Melanie Piepenschneider gibt in ihrem Beitrag einen Einblick in die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V..

Handreichungen zur Politischen Bildung

Europa vor Ort

von Melanie Piepenschneider , Philipp Lerch

Kommunen | Bürgerschaft | Förderprojekte

In dieser Veröffentlichung der KommunalAkademie der Konrad-Adenauer-Stiftung erörtert Prof. Dr. Volker Kronenberg konkret und eindrucksvoll, auf welche Weise Kommunen von der europäischenEinigung und einer gemeinsamen europäischen Förderpolitik profitieren können. Die DarstellungjuristischerBestimmungen der Kohäsionspolitik und die theoretischen Befunde der Studiewerden von aussagekräftigen Fallbeispielen veranschaulicht. Dabei nimmt der Autor sowohl ländlicheRegionen als auch urbane Ballungsräume in den Blick. Zudem beleuchtet er, ebenso prägnantwie hoch aktuell, die Förderprogramme der Europäischen Union für die kommunale Flüchtlingshilfe.Das Zusammenspiel qualitativer Interviews und quantitativer Erhebungen kommunaler Erfahrungenmit der Förderpolitik der Europäischen Union stellt nicht nur eine lesenswerte Bestandsaufnahmedar, sondern ermöglicht auch einen spannenden Blick „hinter die Kulissen”.

Die Politische Meinung

Politische Bildung im Defizit

von Melanie Piepenschneider

- gelesen -

Siegfried Frech / Ingo Juchler (Hrsg.): Bürger auf Abwegen? Politikdistanz und politische Bildung

Einzeltitel

Auf dem Weg zu mehr Demokratie und Bürgernähe

von Wolfram Hilz , Volker Kronenberg , Melanie Piepenschneider , Martin Reuber

Europas Zukunft nach dem Lissabonner Vertrag

Im Wahljahr 2009 steht „Europa” auf dem Prüfstand. In welcher Verfassung befindet sich die Europäische Union vor den Wahlen zum Europäischen Parlament? Welche Konsequenzenwurden aus dem Scheitern des „Verfassungsvertrags” gezogen und welche Perspektiven zeigt der „Vertrag von Lissabon” auf um die Bürger angesichts vielfacher Unsicherheiten für das europäische Projekt zu begeistern?

Die Politische Meinung

„Aktion Rose“ oder: Warum ein Gedenken an den Mauerbau so wichtig ist

von Melanie Piepenschneider

angemerkt

Das Erinnern an den Mauerbau ist ein Plädoyer für die Freiheit, für Demokratie und für eine besondere Sensibilität und Wachsamkeit gegenüber totalitären Strömungen. Deshalb gedenkt auch die Konrad-Adenauer-Stiftung dieses historischen Ereignisses in besonderer Weise.