Dr. Melanie Piepenschneider

Leiterin Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Studium der Politikwissenschaft (Schwerpunkt Internationale Politik), Rechtswissenschaft, Publizistik und Gesellschaftswissenschaften an den Universitäten Mainz und Frankfurt.

1986-1991 Wissenschaftl. Mitarbeiterin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 1991 zusätzlich: stellv. Leiterin der Forschungsgruppe Jugend und Europa am Institut für Politikwissenschaft

1991 Promotion im Bereich Europaforschung (Einstellungen Jugendlicher zu Europa)

1991-1998 Leiterin der Abt. Europaforschung in der Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin

1998-2008 Leiterin der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

seit 2008 Leiterin der Hauptabteilung Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung

1992-2006 Lehrbeauftragte an den Universitäten Mainz, Köln, Bochum, Berlin

Mitglied im Wissenschaftlichen Direktorium des Instituts für Europäische Politik

Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitschrift Außerschulische Bildung

Mitglied im Beirat der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik

Mitglied im Beirat der Schriftenreihe "Non-formale politische Bildung" im Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts.

Kontakt

Melanie.Piepenschneider@kas.de 030 26996 -3576 030 26996 -53576

Abteilung

Publikationen

Einzeltitel

Politische Bildung 2019

Jahresprogramm
Bestimmt ist in unserem Angebot auch für Sie etwas Passendes dabei. Nehmen Sie sich etwas Zeit und suchen Sie sich etwas aus! Politische Bildung ist nicht Geschichtsunterricht. Sie will dazu befähigen, sich in der Gegenwart zu orientieren, um die Zukunft gestalten zu können. Aber der französische Schriftsteller André Malraux, Anhänger de Gaulles und Gegner Sartres, ergänzte dazu: „Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“ Das ist auch unsere Überzeugung.

Handreichungen zur Politischen Bildung

Städte- und Gemeindepartnerschaften

von Melanie Piepenschneider, Philipp Lerch

Strukturen – Praxis – Zukunft in deutsch-französischer Perspektive
Städte- und Gemeindepartnerschaften machen Europa für die Menschen spürbar, entfalten bürgerschaftliche Netze und bilden Brücken zwischen Nachbarn. Sie sind Ausdruck gelebter Subsidiarität und organisieren europäischen Zusammenhalt „von unten“. Vor Ort befördern sie den Europagedanken, interkulturelle Kompetenzen sowie Austausch und Wissenstransfer in Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft. Die deutsch-französischen Partnerschaften gelten als Vorbilder. Anlass genug für eine Zwischenbilanz und den Ausblick: Die Studie liefert Informationen, Eindrücke und Orientierung. Sie gibt Handlungsempfehlungen, wie Partnerschaften angebahnt, organisiert und bewahrt werden können. Praxisbeispiele und Interviews verdeutlichen anschaulich, wie wertvoll diese Keimzellen Europas sind.