Nadine Züll

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Nadine Züll hat in Bonn Politische Wissenschaft, Mittlere/Neuere Geschichte und Spanisch studiert. 2006 bis 2010 war sie als Referentin in der Stabsstelle Evaluierung in der HA EIZ tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte dort waren Projektmanagement und Erfolgskontrolle. Ab Juni 2010 war sie Betriebsratsvorsitzende und war bis Mai 2016 für diese Arbeit freigestellt. Seit Juni 2016 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin der KommunalAkademie der HA PB.

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Nadine.Zuell@kas.de +49 2241 246-4431 +49 2241 246-54431

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Publikationen

Einzeltitel

Lust auf Land

von Nadine Züll

Hintergründe, Strategien, Trends
Die traditionelle Unterteilung zwischen Stadt und Land ist längst überholt: Während früher ländliche Räume maßgeblich durch die Landwirtschaft geprägt waren, sind heute nur noch zwei Prozent aller Erwerbstätigen in der Landwirtschaft beschäftigt. Stadt und Land werden weniger als Gegensatz gesehen, sondern als Einheiten im Wandel, wobei städtisches Leben auf dem Land und umgekehrt stattfindet.

Veranstaltungsberichte

„Was wäre, wenn sich die ländliche Gemeinschaft weigert, sich dem prognostizierten Verfall zu ergeben?“

von Nadine Züll

Fachkonferenz Lust auf Land: Kommunalpolitische Verantwortungsträger tauschen innovative Ideen aus
Die Fachkonferenz Lust auf Land - Strategien für die Zukunft ländlicher Räume, begann am 22. Mai im Alten Rinderlaufstall der Burg Landlust in Flamersheim. Ausgehend von beispielhaften Initiativen aus dem Kreis Euskirchen blickte diese anderthalbtägige Konferenz der KommunalAkademie mit Modellprojekten aus Rheinland-Pfalz zur digitalen Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus auch auf die südliche Eifel.

Auslandsinformationen

Die Regionalintegration Zentralamerikas – Entwicklung und Perspektiven

von Nadine Züll

Mit der Forcierung der Debatte um eine gesamtamerikanische Freihandelszone ALCA zeigt sich dem seit Jahren eher kraftlos verlaufenden Prozess der zentralamerikanischen Integration ein neuer Konkurrent, aber auch eine neue Chance – setzt doch ALCA bewusst die Existenz funktionierender regionaler Allianzen voraus, die die hinter diesen stehenden Länder zur Kordinierung und Harmonisierung ihrer nationalen Interessen zwingt und ihnen so innerhalb der amerikanischen Länderfamilie Gewicht verleiht und Gehör verschafft.