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Hans-Gert Pöttering: Mit Polen im Dialog bleiben

Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, hat anlässlich eines Besuchs im Nachbarland Polen dazu aufgerufen, dass Deutschland und Polen zu den wichtigen gemeinsamen politischen Fragen weiter in einem partnerschaftlichen Dialog bleiben. Dazu zählen vor allem die Folgen der Flüchtlingskrise, aber auch Fragen der Sicherheitspolitik sowie die Pflege der deutsch-polnischen Beziehungen auf allen Ebenen.

„Die Probleme in Europa können wir nur gemeinsam lösen. Als Partner müssen wir im Gespräch bleiben und noch stärker versuchen, mehr Verständnis für unsere jeweiligen Erfahrungen und Mentaltäten aufzubringen. Das ist die Grundlage dafür, dass sich Deutschland und Polen auch in der Lösung der Flüchtlingsfrage wieder annähern“, erklärte Hans-Gert Pöttering. „Das 25jährige Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages sollte Ansporn für uns alle sein.“

Während seines Aufenthalts in Polen stellt der langjährige Europaabgeordnete an den Universitäten in Breslau und Oppeln die polnische Übersetzung seiner Autobiografie „Wir sind zu unserem Glück vereint – Mein europäischer Weg“ vor. Darüber hinaus stehen eine Reihe von Gesprächen auf dem Programm, u.a. mit den Rektoren beider Universitäten, mit Repräsentanten der Kirche sowie dem Stadtpräsidenten von Breslau.

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Berlin Deutschland